– In den nächsten zwei Wochen überträgt Sky Sport insgesamt 48 Spiele der Premier League und EFL live
– Boxing Day mit ManUnited gegen Newcastle United um Nick Woltemade
– Christmas-Day-Games der NBA: Drei Partien zur besten Sendezeit mit deutschem Kommentar, begleitet von den Experten Oscar da Silva und Svenja Brunckhorst
– NHL Winter Classic mit den New York Rangers gegen die Florida Panthers in der Nacht auf Samstag, 3. Januar mit deutschem Kommentar
– Der United Cup 2026 mit
"Ich war noch nie in einer besseren Kabine", schwärmt Kölns erneuter Matchwinner Nate Schnarr nach dem Sieg im Penalty-Shootout bei den Eisbären Berlin. "Wir haben einen guten Mix aus jungen und alten Spielern. Jeder kann er selbst sein und Spaß haben. Wir pushen uns gegenseitig und so geht die Liste immer weiter, da könnten wir eine Weile hier stehen", erklärt er den Schlüssel für die Erfolgsserie der Haie mit 9 Siegen aus den letzten
Die Adler Mannheim bleiben Spitzenreiter Ingolstadt auf den Fersen: Das Team von Trainer Dallas Eakins gewinnt am 29. DEL-Spieltag mit 5:3 gegen den Vorletzten Iserlohn. Nach dem 6. Sieg aus den letzten 7 Partien lauern die Adler mit 62 Punkten einen Zähler hinter Ingolstadt – und das vor der intensiven Eishockey-Phase zwischen Weihnachten und Neujahr. "Wir schauen nicht zu weit voraus. Wir wollen auf die gleiche Weise spielen, Spiel für Spiel so konstant wie möglich sein&quo
Das Spitzenspiel zwischen dem ERC Ingolstadt versprach viel – und hielt noch viel mehr! In einem fulminanten 13-Tore-Spektakel setzte sich der ERC 8:5 durch, holt den 14-Heimsieg hintereinander (Rekord) und festigt den Platz an der Tabellenspitze. "Das ist am Ende auch verdient, aufgrund des superstarken Powerplays", lobte MagentaSport-Experte Patrick Reimer und erklärt: "Ingolstadt hat den Kopf nicht verloren, nach dem 0:2-Rückstannd." ERC-Trainer Mark French lobte
MagentaSport und MagentaTV bescheren den Eishockeyfans noch mehr Festtage: Die U20-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember bis zum 6. Januar in den "Twin Cities" Minneapolis und St. Paul im Eishockey-verrückten US-Bundesstaat Minnesota statt. MagentaSport und MagentaTV übertragen die vier deutschen Vorrundenspiele und die gesamte k.o.-Phase live und kostenlos für alle. Christoph Fetzer und Christoph Stadtler kommentieren die Partien, Patrick Ehelechner ist als Experte
Zweimal 5:4, zweimal 4:3, einmal 5:3 – der DEL-Freitag steht weiterhin für Spektakel. Das wildeste Spiel bekommen die Eishockey-Fans im Kellerduell zu sehen: Die Iserlohn Roosters liegen gegen Schlusslicht Dresdner Eislöwen nach dem 1. Drittel 0:3 hinten, gleichen im Schlussdrittel aber zum 3:3 aus. Nach erneutem 3:4-Rückstand drehen die Roosters die Partie sogar komplett und haben nun 10 Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten aus Sachsen. "Das ist ein großer Sieg! Un
Topspiel stand drauf, Topspiel steckt drin! Wenn der Tabellen-Vierte EHC Red Bull München gegen die drittplatzierten Kölner Haie mit 2:1 gewinnt, ist trotz weniger Tore ein absolutes Spektakel geboten: "Es hat so viel Qualität, dass du es immer wieder schaffst, deinen Gegner nicht in gute Abschlusssituationen kommen zu lassen. Es kann jeder Fehler absolut entscheidend sein. Beide Mannschaften sind absolut top. Sie forcieren die Offensive, vernachlässigen die Defensive ab
5:2 in Bremerhaven, nur noch 3 Punkten vom Spitzenreiter Mannheim entfernt: Die Haie jubeln weiter. Zwischendrin litten und bangten alle mit Bremerhavens Christian Wejse, der von der Kufe am Hinterkopf getroffen wurde und dabei trotz Helmschutz blutete. Alexander Sulzer, Trainer Pinguins Bremerhaven, zum Zustand von Wejse: "Er ist okay, soweit ich weiß. Man hat das erstversorgt in der Kabine und er ist jetzt im Krankenhaus und wird dort versorgt."
Hochstimmung in Mannheim nach dem glatten 4:0 gegen Bremerhaven. Zweiter, nur 1 Punkt vom Ersten Ingolstadt entfernt. Maximilian Franzreb, der gegen den Ex-Klub seinen 2. Shutout der Saison feierte, freute sich: " Wir haben gezeigt, dass wir da oben bleiben wollen. So muss man, egal gegen welchen Gegner in der Liga, spielen." Gleichzeitig litt der Goalie aber auch mit den ehemaligen Pinguins-Kollegen: " Manchmal tut es weh, wenn ich zugucke und die Jungs verlieren. Die hat man imm
Es sind turbulente Tage bei den Dresdner Eislöwen – doch die Profis des Schlusslichts zeigen sich am 23. DEL-Spieltag auf dem Eis unbeeindruckt. Beim Tabellenführer ERC Ingolstadt verliert der Aufsteiger einen Tag nach der Entlassung von Trainer Niklas Sundblad zwar mit 2:3 in der Overtime, holt aber einen Punkt. "Wir nehmen in der Situation, in der wir gerade sind, jeden Punkt mit. Wir haben uns eigentlich nicht so viel vorgenommen", sagt ein ehrlicher Janick Schwendener. Dr