Michelle Williams setzt auf Intuition: "Ich bin
nicht jemand, der nach System vorgeht", gesteht die 31-Jährige im
TELE 5-Magazin –Steven liebt Kino!–. "Ich habe Schauspielerei auch
nicht im klassischen Sinne gelernt. Ich mache einfach das, was
funktioniert. Was ich mitbekomme und bei anderen Leuten beobachtet
habe. Ich wüsste nicht mal, wie man das nennt."
Für –My Week with Marilyn– (Kinostart: 19. April) wurde Williams
mit dem Golden Globe ausgez
Ole von Beust (ehem. Erster Bürgermeister von Hamburg, CDU) Heinz
Buschkowsky (Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, SPD) Thea Dorn
(Schriftstellerin und Philosophin) Sezen Tatlici-Ince (Vorsitzende
des Vereins "Typisch Deutsch e.V.")
Ole von Beust
Neun Jahre war er Hamburgs Erster Bürgermeister – und geriet vor
allem durch zwei spektakuläre Bündnisse bundesweit in den Fokus:
zunächst durch die später gescheite
Die 16-jährige Sängerin Dionne Bromfield bekommt
in ihren Träumen immer wieder Besuch von ihrer verstorbenen
Patentante Amy Winehouse: "In meinem Traum weiß ich, dass das nicht
real sein kann, aber ich sehe und höre sie, spüre ihre Anwesenheit",
sagte Bromfield dem ZEITmagazin. Es sei "ein sehr seltsames, aber
auch tröstliches Gefühl, das nach dem Aufwachen noch anhält".
Winehouse, die bis zu ihrem Tod für Bromfield &qu
Für die Mutter aller Pannenshows geht es in die
nächste Runde. Seit 2005 zeigt SUPER RTL die Sendung mit den kleinen
Desastern des Alltags. Zum Start der zehnten Staffel hat der Kölner
Familiensender prominente Gastmoderatoren eingeladen, denen
Missgeschicke und kleine Katastrophen nicht fremd sind. Mit einer
gehörigen Portion Selbstironie und ein bisschen Schadenfreude
kommentieren Ailton, Menderes, Axel Schulz und Jürgen Milski die
Malheure der Hobby-Filmer. Den
Anmoderationsvorschlag: Deutschland im April 2012: Wir befinden
uns im fünften Jahr der Finanzkrise. Die Staatsschulden vieler Länder
steigen, an allen Ecken und Enden wird gespart – oft zu Lasten der
Armen. Und unter den Reichen dieser Welt ist ein Streit darüber
entbrannt, wie sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht
werden sollen. Durch Milliardenspenden für wohltätige Zwecke? Einen
Blick hinter die Kulissen der Reichen in den USA und Europa liefert
Hochintelligent, höflich, aufgeschlossen und
sensibel: Der junge Todd Anderson (Ethan Hawke) bringt alle
Voraussetzungen für einen glänzenden Abschluss mit, als er Ende der
60er Jahre an ein streng konservatives Jungeninternat im
verschlafenen US-Bundesstaat Vermont kommt. Doch sein schüchternes
Auftreten und sein mangelndes Selbstvertrauen erschweren ihm den
Zugang zu seinen neuen Mitschülern. Ebenfalls neu an der Schule ist
Lehrer John Keating (Robin Williams),
Ab sofort sucht das Premium-Fashion Weekly GRAZIA
den deutschen Prominenten mit dem heißesten Look und dem besten Stil.
Welcher Celebrity-Look hat im vergangenen Jahr am meisten überzeugt?
Welcher Star inspiriert und trat auf dem Roten Teppich am
glamourösesten auf? Gemeinsam mit der GRAZIA-Experten-Jury wählen die
GRAZIA-Leserinnen ab sofort ihren Best Dressed Star und stimmen für
ihren Favoriten. Unter www.grazia-magazin.de stehen 50 weibliche und
männliche
Udo Lindenberg, 66, will in Bewegung bleiben: "Ich
mache nie langfristige Pläne, ich will mir alles offenhalten", sagte
Lindenberg dem ZEITmagazin. Er müsse seinen Hut "immer mal wieder
woanders hinhängen". Diese Freiheit sei zwar ein "Luxus", aber "das
Fleißrad, in dem ich mich bewege, strengt mich zunehmend an".
Sein größter Traum sei immer gewesen, sich "die Welt anzuschauen
und herumzustreunen". Daran h
"Sturm der Liebe" bleibt auch nach der 1500. Folge
spannend. Dafür sorgen unter anderem Nina Schmieder und Ralph
Schicha, die ab 24. April bzw. 10. Mai 2012 in Gastrollen als Kristin
Nörtlinger und Hans Burger zu sehen sind.
Die gebürtige Münchnerin Nina Schmieder ("Herzflimmern – Liebe zum
Leben") landet als taffe, Motorrad fahrende Kristin Nörtlinger in
Folge 1517 (voraussichtlicher Sendetermin: 24. April 2012) im
Fünf-Sterne-Hotel "
Antonio Banderas (51) hat schon viele Filmpreise bekommen, aber
noch nie den Oscar. Im TELE 5-Interview sagt er dazu: "Manchmal
glaube ich, man muss eine Figur mit Handicap spielen, um überhaupt
eine Chance auf den Oscar zu haben. Al Pacino war in –Der Duft der
Frauen– blind, Anthony Hopkins in –Das Schweigen der Lämmer– ein
Psychopath und Nicolas Cage in –Leaving Las Vegas– ein Alkoholiker.
Man kommt sich bei den Oscars ja fast schon wie in einem Krankenhaus
vor.