Nachruf auf die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Hildegard Brenner

Nachruf auf die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Hildegard Brenner

Am 2. März verstarb die Literaturwissenschaftlerin, Zeithistorikerin und Publizistin Hildegard Brenner im Alter von 97 Jahren. Sie war eine zentrale intellektuelle Figur der westdeutschen Neuen Linken und prägte mit ihrer Arbeit die politisch-theoretischen Debatten der 1960er und 1970er Jahre. Für die in Berlin erscheinende Zeitung nd.DieWoche verfasste der Historiker und Kulturwissenschaftler Moritz Neuffer einen Nachruf.

Brenner war ab 1964 Herausgeberin der Zeitschrift "a

Axel Milberg: „Ein Filmtod ist gut angelegtes Geld“ / Schauspieler plaudert über Ende seines „Tatort“-Kommissars

Axel Milberg: „Ein Filmtod ist gut angelegtes Geld“ / Schauspieler plaudert über Ende seines „Tatort“-Kommissars

Axel Milberg (68), scheidender "Tatort"-Darsteller, scherzt über das mögliche Ende seines Kieler Kommissars Borowski: "Ein Filmtod ist gut angelegtes Geld", sagte der Schauspieler der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) "Weil der Kostenverursacher danach für immer weg ist."

Milberg schilderte Schlussszenen, die er für seine Figur vorgeschlagen hatte: "Eine Idee war, dass Borowski zu seiner Abschlussfeier nicht erscheint. Alle wundern sich

Filmstar Ian McKellen sieht hohes Alter mit bitterem Humor / „Gewöhnen Sie sich an den Gedanken, dass Menschen sterben“/“Nächste Woche bin ich auf drei Beerdigungen“

Filmstar Ian McKellen sieht hohes Alter mit bitterem Humor / „Gewöhnen Sie sich an den Gedanken, dass Menschen sterben“/“Nächste Woche bin ich auf drei Beerdigungen“

Gandalf-Darsteller Ian McKellen (85) macht bittere Späße über sein Alter: "Ich glaube nicht, dass das Leben besser wird", sagte der Filmstar der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Sie müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass Menschen sterben. Für Sie ist es wahrscheinlich noch eine Überraschung oder ein Schock oder ein größeres Ereignis, wenn jemand stirbt. Was mich angeht: Nächste Woche bin ich auf drei Beerdigungen."

Historikerin Richter: Vergleiche der Gegenwart mit Weimarer Republik sind „irreführend“ / Demokratie-Expertin: Heute andere Herausforderungen

Historikerin Richter: Vergleiche der Gegenwart mit Weimarer Republik sind „irreführend“ / Demokratie-Expertin: Heute andere Herausforderungen

Wahl-Historikerin Hedwig Richter hat vor der Bundestagswahl am Sonntag Vergleiche der Gegenwart mit der politischen Krise der Weimarer Republik zurückgewiesen. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ("NOZ") sagte sie: "Der Vergleich mit Weimar ist eher irreführend, wir haben heute andere Probleme. In Weimar herrschten etwa massive Armut und Hunger. Heute erfordern Globalisierung, Migration und Klimawandel schnelle Veränderungen." Zwar w

Schauspielerin Leonie Benesch war als Kind oft bei den Toten in der Aufbahrung / „Absurd, wie chirurgisch wir Tod und Sterben von unserem Alltag abtrennen“/ Robbie Williams liebt Beneschs Frisur

Schauspielerin Leonie Benesch war als Kind oft bei den Toten in der Aufbahrung / „Absurd, wie chirurgisch wir Tod und Sterben von unserem Alltag abtrennen“/ Robbie Williams liebt Beneschs Frisur

Filmstar Leonie Benesch ("Heldin") wurde von ihren Eltern schon früh mit dem Tod konfrontiert: "Das hat mit dem Beruf meines Vaters zu tun, der Pfarrer in der Christengemeinschaft ist", sagte Benesch der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "In der Kirche in Bielefeld gab es einen Aufbahrungsraum. Mich hat das fasziniert. Die Menschen waren dort drei Tage aufgebahrt, sodass die Angehörigen sich verabschieden konnten. Und manchmal habe ich mir das angeschaut. M

Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Berlinale trainiert Moderatoren und sensibilisiert Gäste / „Es gibt eine Sorge, ob man Kritik an Israel üben kann“

Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Berlinale trainiert Moderatoren und sensibilisiert Gäste / „Es gibt eine Sorge, ob man Kritik an Israel üben kann“

Tricia Tuttle, Intendantin der 75. Berlinale, reagiert auf die eskalierte Preisgala des Vorjahrs mit Moderatoren-Trainings. "Die Berlinale stellt sich gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Art von Hassrede. Wir müssen ein offenes Gespräch ermöglichen. Die Stimmung ist zurzeit so überhitzt, dass wir Angst vor dem Dissens haben. Je mehr die Debatte sich radikalisiert, desto dringender brauchen wir einen Ort für differenzierte Gespräche. Darum drehen sich all u

Heino will noch 20 Jahre auf der Bühne stehen / Schlagerstar will mindestens 104 Jahre alt werden / Beschäftigt sich noch kaum mit dem Tod / Trägt seit fünf Jahren Hörgeräte

Heino will noch 20 Jahre auf der Bühne stehen / Schlagerstar will mindestens 104 Jahre alt werden / Beschäftigt sich noch kaum mit dem Tod / Trägt seit fünf Jahren Hörgeräte

Schlager-Star Heino (86) verschwendet noch keinen Gedanken an den Tod. "Wir haben einen Vertrag, bis ich 104 werde, weil der Johannes Heesters mit 104 auch noch auf der Bühne stand", sagt der Sänger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ), "da will ich ihm nacheifern".

Zwar hat Heino im vergangenen Jahr öffentlich gemacht, dass er seine Villa in Kitzbühel bereits an seinen Manager Helmut Werner überschrieben hat, dem er

Choreograf John Neumeier analysiert Tanz-Stil von Trump und Elon Musk: „Oligarchen ohne Hemmungen“ / „Selbstsucht in jeder seiner Bewegungen“ / Abwägendes Verhältnis zu Putins Russland

Choreograf John Neumeier analysiert Tanz-Stil von Trump und Elon Musk: „Oligarchen ohne Hemmungen“ / „Selbstsucht in jeder seiner Bewegungen“ / Abwägendes Verhältnis zu Putins Russland

Star-Choreograf John Neumeier (85) kritisiert die Tanzbewegungen von Donald Trump und Elon Musk: "Das ist furchtbar. Schrecklich", sagte Neumeier der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Diese Menschen sind Oligarchen ohne Hemmungen, in jeder Hinsicht. Wie sie sich benehmen, wie sie reden." Trump habe schon "die Sprache zum Schlechten verändert", sagte Neumeier. "Wenn er dann noch tanzt, muss ich wegschauen. Ich kann diesen Mann nicht ausstehen, weil man

Jürgen von der Lippe: „Die woke Klientel wird mein Programm hassen, aber das ist mir egal“ / Entertainer: „Lachen und Applaus machen süchtig“

Jürgen von der Lippe: „Die woke Klientel wird mein Programm hassen, aber das ist mir egal“ / Entertainer: „Lachen und Applaus machen süchtig“

Der Entertainer und Komiker Jürgen von der Lippe, bekannt für seine teils anzüglichen Witze, will seinem Stil treu bleiben. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte der 76-Jährige: "Die woke Klientel wird mein Programm hassen, aber das ist mir egal. Mein Publikum mag es und nur darum geht s."

Jürgen von der Lippe, der einem breiten Fernsehpublikum einst durch Sendungen wie "So isses", "Donnerlippchen" und

Sportwissenschaftler Froböse kritisiert geplante Einsparungen im Kölner Sportetat als Skandal – Kürzungen machen Köln zu einer „kranken Stadt“

Sportwissenschaftler Froböse kritisiert geplante Einsparungen im Kölner Sportetat als Skandal – Kürzungen machen Köln zu einer „kranken Stadt“

Der Kölner Sportwissenschaftler Ingo Froböse hat die von der Stadt Köln geplanten massiven Einsparungen im Bereich Sport als Skandal bezeichnet. Die Kürzungen "werden Köln zu einer kranken Stadt machen", schreibt Froböse in einem Gastbeitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Der Entwurf für den städtischen Doppelhaushalt der Jahre 2025 und 2026 sieht bei der Sportförderung Einschnitte von 20 Millionen

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