"maybrit illner spezial": Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich am Donnerstag, 2. Juli 2026, direkt nach den 19.00 Uhr-"heute"-Nachrichten den Fragen von Maybrit Illner.
Der Druck ist enorm. Der Koalitionsausschuss will sich noch diese Woche auf ein großes Reformpaket verständigen – trotz der Differenzen zwischen CDU, CSU und SPD und der schwierigen Haushaltslage. Werden diese Reformen reichen, um das Land aus der Dauer-Krise und die Wirtschaft wieder in
Die Sozialversicherungssysteme stehen vor großen finanziellen Problemen. Aber nur rund ein Viertel (24 Prozent) der Befragten geht davon aus, dass die Bundesregierung zur Lösung dieser Probleme einen wichtigen Beitrag leisten wird. 74 Prozent und Mehrheiten in fast allen Parteianhängergruppen bezweifeln das, lediglich die CDU/CSU-Anhänger sind in dieser Frage gespalten (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Klare Skepsis herrscht au
Heute, am 6. Mai, ist die Bundesregierung seit einem Jahr im Amt. Was hat die Koalition aus CDU, CSU und SPD bislang erreicht? Wo ringt sie um ihren Kurs? Gelingt es, Versprechen einzulösen, oder ist sie häufiger mit internen Konflikten beschäftigt? Die Dokumentation "Im Maschinenraum der Macht – Ein Jahr schwarz-rote Regierung", am Dienstag, 12. Mai 2026, 20.15 Uhr linear im ZDF, eröffnet einen authentischen Zugang zu einem politischen Jahr voller Wendungen,
Vor einem Jahr ist Friedrich Merz im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt worden. Nun stellt sich die Frage: Was hat die Bundesregierung seitdem erreicht? "Was nun, Herr Merz?" fragt am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19.20 Uhr, ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten gemeinsam mit ZDF-Nachrichtenchefin Anne Gellinek – genau ein Jahr nach dem ersten "Was nun"-Interview mit dem Bundeskanzler am Tag seiner Wahl.
Im Mittelpunkt der Sendung steht die Bilanz der ersten zw&o
Die ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit 20 Jahren. Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj. Es ging um Geld, Drohnen und viel Verantwortung. Das Thema der Sendung "maybrit illner" am Donnerstag, 16. April 2026, 22.15 Uhr im ZDF lautet: "Selenskyj bei Maybrit Illner: Verspricht Merz der Ukraine zu viel?".
Maybrit Illner konnte am Dienstag, 14. April 2026, ein Exklusiv-Interview mit Wolodymyr Selenskyj (https://www.zdfheute.de/video/maybrit-illner/selen
In Deutschland gibt es die Erwartung, dass sich die EU ökonomisch zu China hinwenden wird – anders dagegen die Einschätzung zu den USA: Für 61 Prozent der Befragten werden die Wirtschaftsbeziehungen der EU zu China zukünftig wichtiger, für 7 Prozent werden sie weniger wichtig und für 28 Prozent wird sich da nicht viel ändern (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dass die USA in Zukunft für die EU ökono
In Berlin finden Gespräche zu einem Frieden im Ukrainekrieg statt – mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach davon, dass es in den Gesprächen um einen dauerhaften Frieden in der Ukraine geht. Wie ist er zu erreichen, und was haben die Gespräche bisher erbracht? "Was nun, Herr Merz?" fragen am Dienstag, 16. Dezember 2025, 19.20 Uhr, ZDF-Chefredakteurin Be
Die US-Regierung hat ihre neue nationale Sicherheitsstrategie vorgestellt und dabei angekündigt, sich zukünftig stärker in die Politik europäischer Länder einmischen zu wollen. Lediglich 8 Prozent der Befragten finden das in Ordnung, 90 Prozent finden das nicht in Ordnung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es – ähnlich wie vor rund fünfeinhalb Jahren in Trumps erster Amtszeit – eine groß
Bekommt die Regierung am Freitag eine eigene Mehrheit für ihr Rentenpaket? Schon wieder macht es Schwarz-Rot spannend. Unnötig spannend, denn was zur Abstimmung steht, ist noch gar keine große Rentenreform. Aber schon im Detail knirscht es bedenklich. Der Kanzler sucht nach Mehrheiten in den eigenen Reihen, die SPD derweil neuen Streit. "Showdown im Bundestag – Merz ohne Mehrheit?" ist am Donnerstag, 4. Dezember 2025, 22.30 Uhr, das Thema bei "maybrit illner&
Letzte Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz von Problemen im deutschen Stadtbild gesprochen. Jetzt hat er seine Aussage konkretisiert und erläutert, dass es mit denjenigen Probleme gebe, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. In einem Politbarometer-Extra zu diesem Thema meinen 63 Prozent der Befragten, darunter deutlich mehr Ältere als Jüngere, Merz habe mit dieser Aussage Recht, für 29 Prozent hat er das nich