Einzelhandelsumsatz im September 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im September 2026 real um 2,0 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, September 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-2,0 % zum Vormonat (real)

-1,5 % zum Vormonat (nominal)

-2,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

August 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

+1,2 % zum Vormonat (real)

+1,6 % zum Vormonat (nominal)

-0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des St

Männer verunglücken häufiger und schwerer im Straßenverkehr als Frauen

Männer verunglücken häufiger und schwerer im Straßenverkehr als Frauen

– 58,2 % der im Straßenverkehr Verunglückten waren 2025 männlich, bei den Getöteten waren es 73,6 %
– 15- bis 20-Jährige besonders gefährdet: Zahl der verunglückten Männer in diesem Alter 70,5 % höher als der gleichaltrigen Frauen
– Unfallursachen: Männer fallen häufiger dadurch auf, dass sie mit nicht angepasster Geschwindigkeit und unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fahren

Männer verunglücken deutlich häufiger im Stra&szl

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 06.10.2026 bis 09.10.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 06.10.2026 bis 09.10.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Dienstag, 06.10.2026

– (Nr. 353) Umsatz im Dienstleistungsbereich, Juli 2026
– (Nr. 354) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), August 2026
– (Nr. 41) Zahl der Woche zum Semesterstart: Regionale Wanderungen zum Studienbeginn, Wintersemester 2025/26

Mittwoch, 07.10.2026

– (Nr. 355) Produktionsindex, August 2026
– (Nr. N069) Zum Welttag des Hundes a

1,3 Millionen Wohngeldhaushalte im Jahr 2025

1,3 Millionen Wohngeldhaushalte im Jahr 2025

– Zahl der Haushalte mit Wohngeldbezug steigt im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 %, Wohngeldausgaben erhöhen sich um 6,4 % auf fast 5 Milliarden Euro
– Vor allem alleinstehende Personen im Ruhestand und Familien beziehen Wohngeld
– Anteil der Wohngeldhaushalte an allen Haushalten in Mecklenburg-Vorpommern mehr als dreimal so hoch wie in Bayern

Am Jahresende 2025 haben rund 1,3 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen. Das waren 7,2 % oder rund 90 000 Haushalte mehr als ein Jahr zu

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2026: -9,2 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 % gesunken

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2026: -9,2 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 % gesunken

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juli 2026

-9,2 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

-1,9 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Juli 2026

+4,6 % zum Vorjahresmonat (real, unbereinigt)

+9,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt um 9,2 % gefallen. Wi

Weltkindertag: 12,9 % der Bevölkerung in Deutschland waren Ende 2025 unter 14 Jahre alt / Zahl und Anteil der Kinder binnen zehn Jahren leicht gestiegen

Weltkindertag: 12,9 % der Bevölkerung in Deutschland waren Ende 2025 unter 14 Jahre alt / Zahl und Anteil der Kinder binnen zehn Jahren leicht gestiegen

10,8 Millionen Kinder unter 14 Jahren gab es zum Ende des Jahres 2025 in Deutschland. Das entsprach 12,9 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkindertag am 20. September mitteilt. Der Kinderanteil ist binnen zehn Jahren leicht gestiegen: 2015 lag er bei 12,3 %, das waren 10,1 Millionen Kinder. Im Zuge des demografischen Wandels ist der Kinderanteil in den letzten Jahrzehnten tendenziell zurückgegangen. 1975 waren auf dem heutigen Bundesgebiet 19,6 % der B

Großhandelspreise im August 2026: +6,8 % gegenüber August 2025

Großhandelspreise im August 2026: +6,8 % gegenüber August 2025

Großhandelsverkaufspreise, August 2026

+6,8 % zum Vorjahresmonat

+0,9 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im August 2026 um 6,8 % höher als im August 2025. Im Juli 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +5,3 % gelegen, im Juni 2026 bei +4,9 %. Ein höherer Preisanstieg als im August 2026 wurde zuletzt im Februar 2023 verzeichnet (+9,5 % gegenüber Februar 2022). Ausschlaggebend für den Preisanstieg im August 2

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juni 2026 um 1,7 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juni 2026 um 1,7 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Juni 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-1,7 % zum Vormonat (real)

-1,4 % zum Vormonat (nominal)

-0,4 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,

Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 %

Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 %

Verbraucherpreisindex, August 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Er

Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Juli 2026

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

-0,1 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,5 % zum Vorjahresmonat

Im Juli 2026 waren rund 45,48 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 13 000 Personen (0,0 %). Von Januar bis

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