Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juni 2026 um 1,7 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juni 2026 um 1,7 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Juni 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-1,7 % zum Vormonat (real)

-1,4 % zum Vormonat (nominal)

-0,4 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,

Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 %

Inflationsrate im August 2026 voraussichtlich +2,9 %

Verbraucherpreisindex, August 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Er

Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätigkeit im Juli 2026 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht gesunken / Erwerbstätigenzahl 0,5 % niedriger als im Vorjahresmonat

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Juli 2026

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

-0,1 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

-0,5 % zum Vorjahresmonat

Im Juli 2026 waren rund 45,48 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 13 000 Personen (0,0 %). Von Januar bis

Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025

Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025

Importpreise, Juli 2026

+6,8 % zum Vorjahresmonat

+0,2 % zum Vormonat

Exportpreise, Juli 2026

+4,2 % zum Vorjahresmonat

+0,4 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im Juli 2026 um 6,8 % höher als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,1 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei +6,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 0,2 %.

Die Exportpre

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2026 bis 28.08.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2026 bis 28.08.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 24.08.2026

– (Nr. 302) Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen, Jahr 2025

Dienstag, 25.08.2026

– (Nr. 303) Bruttoinlandsprodukt, tiefer gegliederte Ergebnisse, 2. Quartal 2026
– (Nr. 304) Bauhauptgewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Juni 2026
– (Nr. 305) Einnahmen und Ausgaben des Staates (Maastricht-Defizitquote), 1. Halbjahr 2026
– (Nr. 35)

Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025

Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025

Zum Jahresende 2025 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32 500 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein

Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen / Steigender Anteil der Hilfe zur Pflege an den Gesamtausgaben

Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen / Steigender Anteil der Hilfe zur Pflege an den Gesamtausgaben

Im Jahr 2025 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 21,5 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 6,1 %.

Anteil der Ausgaben für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sinkt bei insgesamt steigenden Ausgaben

Der Großteil der Ausgaben für Sozialhilfeleistungen ging mit 54,9 %

Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse

Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse

– Hochschulreife erwerben zu 55 % Frauen, Ersten Schulabschluss zu 59 % Männer
– Jung und ohne Ausbildung: 15 % der Männer und 11 % der Frauen von 18 bis 24 Jahren hatten 2025 maximal einen Mittleren Schulabschluss und waren nicht in Aus- oder Weiterbildung
– Bachelor-Abschlussquoten: 34 % der Frauen und 25 % der Männer schließen nach acht Semestern erfolgreich ab

Bei schulischer und beruflicher Bildung schneiden junge Frauen oft besser ab als junge Männer. Dieser Gen

Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, Juni 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

– -1,2 % zum Vormonat (real)
– -0,9 % zum Vormonat (nominal)
– -5,1 % zum Vorjahresmonat (real)
– +2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmon

Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

– Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juli 2026
– +3,0 % zum Vorjahresmonat
– +1,1 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juli 2026 um 3,0 % höher als im Juli 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat Juni 2026 um 1,1 %.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,4 %

1 2 3 21