Der Mitteldeutsche Rundfunk freut sich über Nominierungen für den 62. Grimme-Preis. In der Kategorie „Kinder & Jugend“ wurden der Film „Sieger sein!“ sowie die Dokumentation „Der talentierte Mr. F.“ vorgeschlagen. Darüber hinaus ist der Kurzfilm „Ja prischlá – Ich bin angekommen“ in der Kategorie „Information & Kultur“ im Rennen um den renommierten Medienpreis. Wer gewinnt, wird im März bekanntge
Für den diesjährigen Grimme-Preis sind sieben NDR (Ko)-Produktionen nominiert. In der Kategorie „Fiktion“ könnte der Thriller „Die Nichte des Polizisten“ ausgezeichnet werden. Die vom NDR verantwortete ARD Story „Der Herr der Fässer – Atom-Debakel Asse“ ist in der Kategorie „Information und Kultur“ nominiert. Das internationale Rechercheprojekt „Damascus Dossier“, an dem der NDR maßgeblich beteiligt war,
Beim 62. Grimme-Preis geht die ZDF-Familie mit insgesamt 27 Nominierungen ins Rennen um die begehrte Auszeichnung. Die Sender können dabei auf Preise in den Kategorien "Fiktion", "Information & Kultur", "Unterhaltung" und "Kinder & Jugend" hoffen.
Im Wettbewerb in der Kategorie "Fiktion" nominiert ist die 2000er-Comedy-Drama-Serie "Chabos" (ZDFneo) von den Regisseuren Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch. Auch die Serien &qu
– Jane Enny van Lambalgen, Ulf Camehn, Eckhart Hilgenstock, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich und Paul Stricker sind die Top Interim Manager des Jahres 2026
– Gemeinsame Auszeichnung der Diplomatic Council Future Academy und der Management-Community United Interim für herausragende Führungskräfte auf Zeit
– Informationen zur Ehrung Top Interim Manager: www.diplomatic-council.org/topinterimmanager
Jane Enny van Lambalgen, Ulf Camehn, Eckhart Hilgenstock, Klaus-Pete
M. F. Deubel ist der Gewinner des vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebenen "Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen". Die Jury würdigt eine Arbeit, die im Handelsblatt (Düsseldorf) erschienen ist. Hinter dem Namen verbergen sich die Karikaturisten Frank Hoppmann und Moritz Post.
M.F. Deubel thematisiert zeichnerisch brillant einen sehr kleinen, sehr bunten Donald Trump mit gezücktem Vorschlaghammer auf den kopflosen Schultern d
Heute wird das 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 eröffnet. Den Auftakt macht die ARTE-Koproduktion SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? von Nicolas Steinermit Luna Wedler, Karl Markovics in den Hauptrollen. "Talente fördern, Netzwerke knüpfen" dafür steht das Branchenprogramm des Festivals. Zu einem der Hauptanliegen von ARTE zählt, den Filmnachwuchs zu fördern. ARTE ist dieses Jahr Co-Host des Branchenprogramms SPEED DATING am Mittwoch den 21. Jan
Das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensender ntv verleihen heute den Deutschen App-Award 2026. Ausgezeichnet werden Apps, die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders schätzen. Über die Preisträger in 48 Kategorien entschied eine Befragung mit 23.297 Kundenurteilen (Veröffentlichungshinweis: www.ntv.de/tests).
Apps auf Smartphone und Tablet sind fester Bestandteil des Alltags und kommen in vielen Lebensbereichen zum Einsatz – von Kommunik
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt den Theodor-Wolff-Preis (TWP) erneut aus. Bewerbungsschluss für den Journalismus-Oscar der Zeitungen ist der 28. Februar 2026. Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren gewürdigt, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten.
Vergeben wird je ein Preis an herausragende Beiträge in den drei Kategorien Lokales & Zusammenhalt, Gesellschaft & Di
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt im Auftrag der fiduziarischen Stiftung Freiheit der Presse (Frankfurt am Main) den Wächterpreis 2026 aus. Ziel des Preises ist es, die investigative Leistung von Zeitungen und den Mitgliedern ihrer Redaktionen als einer Kernaufgabe der gedruckten wie der digitalen Presse zu würdigen.
Es werden zwei Auszeichnungen vergeben:
– der Wächterpreis, dotiert mit 6.000 Euro,
– das Wächterpreis-Stipendium f
Hanno Busch erhält den diesjährigen WDR Jazzpreis. Der in Wuppertal geborene Gitarrist, Komponist und Produzent überzeugte die Jury mit seiner „herausragend gefühlvollen, frischen und kreativen Spielweise“, mit der er sich „mühelos zwischen Jazz, Rock, Blues, Pop und anderen Genres“ bewegt. Busch spielt in eigenen Projekten, arbeitete aber auch u.a. mit Peter Herbolzheimer und den Heavytones. Seit 2021 ist e