20. Januar 2025 – David McAllister (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, sieht nach dem Amtsantritt von Donald Trump in den USA mit der Handelspolitik und dem weiteren Vorgehen in der Nato zwei große Herausforderungen auf Europa zukommen. Grundsätzlich seien enge transatlantische Beziehungen jedoch "unerlässlich" für die Europäische Union. "Aber wir müssen mehr auf Augenhöhe mit den Vereinigten Staaten kommen"
20. Januar 2025 – Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke und frühere Bundesaußenminister, Sigmar Gabriel, hat zum Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump die europäischen Staaten aufgefordert, mit einer Stimme gegenüber den USA aufzutreten und gleichzeitig die eigenen Hausaufgaben zu erledigen. "Wir müssen mehr bei uns hingucken, und nicht wie das Kaninchen auf die Schlange aufs Weiße Haus schauen", äußerte sich Gabriel im Fer
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine blicken die Strategen von Nato und Bundeswehr verstärkt nach Osteuropa: Wie wird der Krieg in der Ukraine ausgehen? Was wird Russland, was wird Präsident Wladimir Putin als nächstes tun? Diesen und mehr Fragen geht die aktuelle Folge der MDR-Reportagereihe „exactly“ nach – zu sehen ab sofort in der ARD Mediathek (https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.ardmediathek.de%2Fvideo%2
Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, hat angemahnt, bei einem kommenden Wiederaufbau der Strukturen im Gazastreifen, im Zuge des Deals zwischen Israel und der Hamas und der damit zeitlich begrenzten Waffenruhe, auf die richtigen Kräfte zu setzen. Bei phoenix sagte Beck, es müsse nun ein Schwerpunkt auf die Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen gelegt werden, die internationale Staatengemeinschaft habe jedoch die Aufgabe, darauf zu acht
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ARD-DeutschlandTREND: Wahlberechtigte sehen Migration und Wirtschaft als wichtigste Probleme für die deutsche Politik
Gut sechs Wochen vor der Bundestagswahl am 23. Februar sind im Problembewusstsein der Wahlberechtigten in Deutschland vor allem zwei Themen präsent: 37 Prozent der Deutschen sehen in den Themen Zuwanderung und F
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ARD-DeutschlandTREND: Union mit leichtem Minus in der Sonntagsfrage – aber weiterhin klar stärkste Kraft
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD aktuell auf 15 Prozent (+1 im Vgl. zu Mitte Dezember). Die Union läge bei 31 Prozent (-2) und wäre damit stärkste Kraft. Die Grünen bleiben unv
Die FDP-Verteidigungsexpertin und Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europaparlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, rät dazu, Donald Trumps Aussagen zu Grönland und Panama mit mehr Abstand zu betrachten. Bei phoenix sagte Strack-Zimmermann: "Wir sollten nicht jeden Ächzer, den Trump macht, kommentieren und wir sollten wirklich erstmal ein bisschen flacher atmen und hören, was will er." Trump sei jemand, der "definitiv über
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Mittwoch, 8. Januar
Luxemburg: EuGH-Urteil zur Datenübermittlung in die USA
ARD-DeutschlandTREND: Kanzlerkandidaten werden mehrheitlich negativ bewertet+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
Die Spitzenkandidaten der vier laut ARD-DeutschlandTREND derzeit stärksten Parteien werden von den Wahlberechtigten in Deutschland allesamt mehrheitlich negativ bewertet. 28 Prozent sind der Meinung, Friedrich Merz von der Union wäre ein guter Kanzler; f&
Viel Bewegung im Dreikampf ums Kanzleramt: Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer kann sich Olaf Scholz (SPD) um 3 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche verbessern und erreicht mit 16 Prozent wieder den Wert wie zu Beginn des Monats November. Robert Habeck (Grüne) gewinnt gegenüber der Vorwoche 2 Punkte hinzu und kommt auf 24 Prozent. Friedrich Merz (CDU) verliert hingegen zwei Prozentpunkte und sinkt auf 28 Prozent. 32 Prozent der Befragten würden sich für keinen von den dr