Pharma Deutschland informiert über Hitze und Psychopharmaka
Sommerliche Hitze kann den Körper strapazieren und insbesondere belastend sein für Menschen, die Psychopharmaka einnehmen. Besonders aufmerksam sollten Patientinnen und Patienten sein, die Antidepressiva, Antipsychotika, Lithium oder Arzneimittel zur Behandlung einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) einnehmen. Je nach Wirkstoff können Schwindel, Benommenheit, Herzrasen oder Kreislaufpr
Gemeinsame Auslegung schafft Orientierung für Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Kostenträger und Hersteller
Pharma Deutschland begrüßt die gemeinsame Klarstellung von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband zu den neuen Regelungen für die Verordnung cannabishaltiger Arzneimittel. Die Klarstellung sorgt für dringend benötigte Orientierung für Patientinnen und Patienten, die verordnende Ärzteschaft
Ein volles Postfach, Zeitdruck und ständige Erreichbarkeit. Der Berufsalltag fordert längst nicht mehr nur den Kopf, sondern schlägt oft auch auf den Magen: Sodbrennen, Magenkrämpfe und Übelkeit gehören für zahlreiche Berufstätige in stressigen Phasen dazu. Nux vomica (Pflüger®) unterstützt sanft den belasteten Verdauungstrakt, ganz ohne Nebenwirkungen.
Kaum ein Organ reagiert so empfindlich auf psychische Belastungen wie der Magen-Darm-Trak
Mehrfachbelastung gefährdet Versorgung, Innovation und Investitionen am Standort Deutschland
Die im Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) vorgesehenen Sparmaßnahmen treffen insbesondere den patentgeschützten Arzneimittelmarkt und vor allem Arzneimittel für schwer und chronisch erkrankte Menschen. Eine aktuelle Analyse von Pharma Deutschland zeigt, dass mehrere Instrumente gleichzeitig auf dieselben Arzneimittel wirken und sich in ihrer finanzielle
Menschen mit chronischen Erkrankungen, die Arzneimittel einnehmen, müssen bei hohen Außentemperaturn besonders vorsichtig sein. Dies rät die Chefapothekerin der Zentralklinik Bad Berka, Dr. Grit Berger. "Arzneimittel können die Reaktion des Körpers auf Hitzeereignisse beeinflussen. Darunter fällt beispielsweise die reduzierte Schweißproduktion und die daraus resultierende Hemmung der zentralen Kühlmechanismen. Der Körper wärmt sich in der
Mit dem GKV-Sparpaket könnte eine Regelung Realität werden, deren potenziellen Folgen für die Arzneimittelversorgung und den Pharmastandort so gravierend sind, dass sie von der Politik nicht gewollt sein können. Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy beim Unternehmen Astellas, appelliert an die Bundesregierung, keine voreiligen Entschlüsse zu treffen. Wer hinter die Komplexität des geplanten dynamischen Herstellerabschlags blickt, muss feststellen: Er ist ma
Gemeinsames Positionspapier fordert umfassende Ausnahme für das Gesundheitswesen
Pharma Deutschland und der Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) fordern eine grundlegende Überarbeitung der geplanten europäischen PFAS-Beschränkung für den Gesundheitsbereich. In einem gemeinsamen Positionspapier warnen beide Verbände davor, dass die derzeit diskutierten Regeln die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln und Medizinprodukten gefährden
– Deutschland steht vor Herausforderungen durch komplexe Bürokratie und globale politische Unsicherheiten, die den Wirtschaftsstandort belasten.
– Tiergesundheitsmarkt zeigt weiterhin stabiles Wachstum bei einem Gesamtumsatz (MAT) von über einer Milliarde.
– Begleitung nationaler Gesetzgebung und EU-Vorgaben ist notwendig, um sicherzustellen, dass Innovationen gefördert, Bürokratie abgebaut und regulatorische Rahmenbedingungen harmonisiert werden.
– Eine strategische
– Online-Dermatologie-Plattform FORMEL SKIN untersucht die 50 am häufigsten verschriebenen Medikamente auf ihre Nebenwirkungen
– Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen
– ACE-Hemmer mit dem Wirkstoff Ramipril zur Behandlung von Bluthochdruck zeigen mit bis zu 87 dokumentierten Nebenwirkungen die höchste Zahl potenzieller Reaktionen
In Deutschland erhältliche Medikamente können im Schnitt zu 46 verschiedenen Ne
Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor den Folgen eines andauernden Iran-Kriegs für die Arzneimittelversorgung: Durch die drohende Knappheit von Helium und anderen petrochemischen Ausgangsstoffen geraten zentrale Analyse- und Produktionsprozesse unter Druck, die quer durch die Herstellung von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika benötigt werden. Helium ist ein kritischer Querschnittsrohstoff – Deutschland ist nahezu vollständig auf Importe angewiesen, die zu einem gro&szli