Repräsentative Umfrage von "infratest dimap" im Auftrag des SWR-Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 5. Februar 2026, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des SWR
Mehrheit bewertet wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz negativ
Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz beurteilt die aktuelle wirtschaftliche Lage im Land weniger gut bis schlecht. Dagegen sehen 38 Prozent die heimische Wirtschaft in eine
Ingenieurarbeitsmarkt in Süddeutschland: mehr Arbeitslose, doch Fachkräftelücke bleibt
Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 (https://www.vdi.de/news/detail/ingenieurarbeitsmarkt-unter-druck-zwischen-krise-und-fachkraeftemangel) zeigt: Der Ingenieurarbeitsmarkt steht zwischen Auswirkungen der Konjunkturschwäche und Fachkräftemangel. Das zeigt sich besonders im Süden der Bundesrepublik. Während die Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und
– Auch im vierten Quartal setzt sich der konjunkturelle Abschwung fort
– HR-Nachfrage mit stärkstem Einbruch
– IT vergleichsweise stabil, Engineering unter Druck
Die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland ist im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Rückgang von 47 Prozentpunkten deutlich eingebrochen. Auch im Vergleich zum direkten Vorquartal setzt sich der Abwärtstrend fort: Die Zahl der Stellenausschreibungen sank nochmals um 12 Proz
Zum Jahresauftakt 2026 deuten Zeichen darauf hin, dass deutsche Unternehmen etwas zuversichtlicher in die Zukunft schauen: Das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup prognostiziert für das erste Quartal einen Netto-Beschäftigungsausblick* (NBA) von 24 Prozent, gleichauf mit dem internationalen Durchschnittswert. Gegenüber dem Vorquartal entspricht das einem Anstieg um sieben Prozentpunkte – der erste deutliche Zuwachs nach einem Jahr rückläufiger Werte.
Immer mehr Menschen entdecken Personalvermittlungen als wertvolle Partner beim beruflichen Wechsel. Die neue GVP-Studie "Barometer Personalvermittlung 2025" zeigt auf, dass die Akzeptanz bei Kandidatinnen und Kandidaten deutlich steigt, während der Wettbewerb innerhalb der Branche zunimmt. Zwischen Kostendruck und neuen Geschäftsmodellen eröffnet sich damit ein dynamisches Marktumfeld, in dem professionelles Matching und gezielte Kundenstrategien über den Erfolg ent
Die Recruiting Days des Projekts Hand in Hand for International Talents (https://hand-in-hand-for-international-talents.de/) von DIHK Service GmbH und Bundesagentur für Arbeit gehen in die nächste Runde: Vom 25.-27. November 2025 haben IHK-Unternehmen bundesweit wieder die Möglichkeit in einem virtuellen Speeddating-Format internationale Fachkräfte aus den Bereichen Elektronik und Industrieelektrik, Metall und Mechatronik, Fachinformatik sowie Hotellerie und Gastronomie kenne
– Fachkräftemangel nach wie vor größte Herausforderung
– Gut aufgestellt für die digitale Transformation
– Unternehmen fordern Bürokratieabbau
– Wirtschaft setzt große Hoffnungen auf das Sondervermögen
Der Fachkräftemangel bleibt die dominierende Herausforderung für Unternehmen in Deutschland. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Personaldienstleisters Hays unter 700 Führungskräften: 56 Prozent nennen den Mangel an qualifizierten
Gestern ist die zweitägige Klausur des Bundeskabinetts zu Ende gegangen, bei der es vor allem auch darum gehen sollte, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Inzwischen ist allerdings die Zuversicht in die Problemlösungskompetenz der Bundesregierung deutlich zurückgegangen: Jetzt glauben nur noch 46 Prozent, dass die Bundesregierung einen wichtigen Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft leisten wird, 50 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und
Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann (CDU) hat das Bürgergeld scharf kritisiert und eine grundlegende Reform gefordert. In einem Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung und dem Handwerker Radio bezeichnete sie die Sozialleistung als "größten Konkurrenten am Arbeitsmarkt" und machte sie mitverantwortlich für den Fachkräftemangel im Handwerk.
"Wenn sich ein Mitarbeiter fragen muss, ob es sich lohnt, 40 Stunden in der
Die Anzahl der Auszubildenden in der gewerblichen Wirtschaft und in den Freien Berufen ist in 2024 um rund 19.000 gegenüber 2023 gestiegen. Insgesamt lag sie Ende Dezember vergangenen Jahres bei 1,52 Millionen. Am höchsten ist aktuell die Ausbildungsquote – der Anteil der Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – in Rheinland-Pfalz und im Saarland, am niedrigsten in Berlin und Hamburg.