Big Points für den MSV Duisburg nach der Derby-Pleite und der "VfL Osnabrück ist nicht der FC Bayern" – das sagt der Trainer des Spitzenreiters, Timo Schultz, nach 7 Siegen: "Keiner von uns hat geglaubt, dass wir einfach durchmarschieren. Wir haben ein Fußballspiel beim MSV Duisburg verloren. Das müssen wir einkalkulieren!" Nach dem 0:1 beträgt Osnabrücks Vorsprung auf den Zweiten RW Essen (3:1 in Schweinfurt) 3 Punkte.
Big Points für den MSV Duisburg nach der Derby-Pleite und der "VfL Osnabrück ist nicht der FC Bayern" – das sagt der Trainer des Spitzenreiters, Timo Schultz, nach 7 Siegen: "Keiner von uns hat geglaubt, dass wir einfach durchmarschieren. Wir haben ein Fußballspiel beim MSV Duisburg verloren. Das müssen wir einkalkulieren!" Nach dem 0:1 beträgt Osnabrücks Vorsprung auf den Zweiten RW Essen (3:1 in Schweinfurt) 3 Punkte.
Es gibt eine Reihe von starken Trainer-Stories in dieser Saison, Aachens Coach Mersad Selimbegovic hat eine ganz besondere: im November 2025 mit 2 Pleiten auf einem Abstiegsplatz gestartet, ist die Alemannia nach dem 3.0 gegen Wehen Wiesbaden hinter Osnabrück zweitbeste Mannschaft der Rückrunde. Selimbegovic wähnte sich am Ostersonntag "in der EuroLeague", die Gründe für Aachens Serie mit 8 Siegen, davon aktuell 5 am Stück, bei nur 2 Niederlagen aus 12 Par
RWE ist Derbysieger gegen den MSV, nach einem 1:0-Sieg durch Kaito Mizutas Treffer. Fünfter Sieg in Folge und Platz 2 wecken Frühlingsgefühle bei Klaus Gjasula: "Da geht einem einer ab, wenn ich ehrlich bin. Egal wo du gespielt hast, was du erlebt hast: So ein Spiel, vor der Kulisse, mit dieser Bedeutung – einfach überragend!" Uwe Koschinat erklärt den Sieg als "weiteren tollen Schritt."
MSV-Trainer Dietmar Hirsch ärgert sich indes: "Wir wa
Freude und Erleichterung beim MSV Duisburg! Nach dem blamablen 1:5 in Rostock vergangene Woche sorgte Thilo Töpken im Spitzenspiel gegen den TSV 1860 in der 90. Minute für einen 2:1-Heimsieg. "Das war natürlich ein sehr schönes Gefühl. So spät ein Tor zu schießen ist immer geil", schwärmt der Siegtorschütze. "Nach einem Standard bringen wir den Ball nochmal aufs Tor, schießen gegen den Pfosten und dann steh ich goldrichtig und sc
Freude und Erleichterung beim MSV Duisburg! Nach dem blamablen 1:5 in Rostock vergangene Woche sorgte Thilo Töpken im Spitzenspiel gegen den TSV 1860 in der 90. Minute für einen 2:1-Heimsieg. "Das war natürlich ein sehr schönes Gefühl. So spät ein Tor zu schießen ist immer geil", schwärmt der Siegtorschütze. "Nach einem Standard bringen wir den Ball nochmal aufs Tor, schießen gegen den Pfosten und dann steh ich goldrichtig und sc
Für Abstiegskandidat Aue kommt es knüppeldick: Ein eigener Treffer wird beim 1:2 in Mannheim aberkannt und der Waldhof-Siegtreffer in der 90.Minute geht potenziell als Phantomtor in die Historie ein. "Ich bin maximal frustriert. Wenn ich mir das 2. Gegentor angucke: Das sehe ich von 80 Metern draußen an der Linie, dass der Ball niemals im Tor ist. Da fehlt mir jegliches Verständnis. Ich brauche mir den Scheiß nicht mehr angucken. Auf der einen Seite Abseits, auf d
Hansa Rostock schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle: Im Spitzenspiel beim SV Wehen Wiesbaden erkämpft sich der Traditionsklub aus dem Nordosten samt 25 Minuten in Unterzahl ein 1:0, bleibt im 5. Spiel in Folge ungeschlagen und klettert über Nacht auf den 2. Platz. MagentaSport-Experte Steven Ruprecht, der selbst als Spieler bei Rostock und Wiesbaden aktiv war, weiß um die enorme Bedeutung des Rostocker Sieges: "Weil du nicht einfach 3 Punkte für den Aufstiegskampf geho
Wut, Häme, Betroffenheit, vor allem: Ratlosigkeit in Ulm nach dem 1:3 gegen Ingolstadt, der 3. Niederlage in Folge und dem 7. sieglosen Spiel am Stück. Pavel Dotchev zuckte am Seitenrand oftmals mit den Schultern, die Ulmer Fans gingen auf die Barrikaden und dem Trainer selbst blieben, angesichts von jetzt 9 Punkten Rückstand und dem schlechteren Torverhältnis, nur einige Sprüche fürs Phrasenschwein: "Die Hoffnung stirbt zuletzt", erklärte Dotchev. &q
Naja: "Hochklassig", wie Löwen-Trainer Markus Kauczinski das Spiel gesehen haben wollte, war das 0:0 des TSV 1860 München gegen Wehen-Wiesbaden nicht wirklich. "Intensiv" bei Dauerregen trifft´s eher. Abwehr-As Max Reinthaler, aus Wiesbaden zu Sechzig gewechselt, war wie alle zufrieden mit dem Punkt – 3 Punkte Rückstand auf den 3.Platz, dranbleiben lautet deshalb die Reinthaler-Ansage: "Die letzten 5 Siege haben uns viel Selbstvertrauen gegeben und w