Freude und Erleichterung beim MSV Duisburg! Nach dem blamablen 1:5 in Rostock vergangene Woche sorgte Thilo Töpken im Spitzenspiel gegen den TSV 1860 in der 90. Minute für einen 2:1-Heimsieg. "Das war natürlich ein sehr schönes Gefühl. So spät ein Tor zu schießen ist immer geil", schwärmt der Siegtorschütze. "Nach einem Standard bringen wir den Ball nochmal aufs Tor, schießen gegen den Pfosten und dann steh ich goldrichtig und sc
Freude und Erleichterung beim MSV Duisburg! Nach dem blamablen 1:5 in Rostock vergangene Woche sorgte Thilo Töpken im Spitzenspiel gegen den TSV 1860 in der 90. Minute für einen 2:1-Heimsieg. "Das war natürlich ein sehr schönes Gefühl. So spät ein Tor zu schießen ist immer geil", schwärmt der Siegtorschütze. "Nach einem Standard bringen wir den Ball nochmal aufs Tor, schießen gegen den Pfosten und dann steh ich goldrichtig und sc
Für Abstiegskandidat Aue kommt es knüppeldick: Ein eigener Treffer wird beim 1:2 in Mannheim aberkannt und der Waldhof-Siegtreffer in der 90.Minute geht potenziell als Phantomtor in die Historie ein. "Ich bin maximal frustriert. Wenn ich mir das 2. Gegentor angucke: Das sehe ich von 80 Metern draußen an der Linie, dass der Ball niemals im Tor ist. Da fehlt mir jegliches Verständnis. Ich brauche mir den Scheiß nicht mehr angucken. Auf der einen Seite Abseits, auf d
Hansa Rostock schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle: Im Spitzenspiel beim SV Wehen Wiesbaden erkämpft sich der Traditionsklub aus dem Nordosten samt 25 Minuten in Unterzahl ein 1:0, bleibt im 5. Spiel in Folge ungeschlagen und klettert über Nacht auf den 2. Platz. MagentaSport-Experte Steven Ruprecht, der selbst als Spieler bei Rostock und Wiesbaden aktiv war, weiß um die enorme Bedeutung des Rostocker Sieges: "Weil du nicht einfach 3 Punkte für den Aufstiegskampf geho
Wut, Häme, Betroffenheit, vor allem: Ratlosigkeit in Ulm nach dem 1:3 gegen Ingolstadt, der 3. Niederlage in Folge und dem 7. sieglosen Spiel am Stück. Pavel Dotchev zuckte am Seitenrand oftmals mit den Schultern, die Ulmer Fans gingen auf die Barrikaden und dem Trainer selbst blieben, angesichts von jetzt 9 Punkten Rückstand und dem schlechteren Torverhältnis, nur einige Sprüche fürs Phrasenschwein: "Die Hoffnung stirbt zuletzt", erklärte Dotchev. &q
Naja: "Hochklassig", wie Löwen-Trainer Markus Kauczinski das Spiel gesehen haben wollte, war das 0:0 des TSV 1860 München gegen Wehen-Wiesbaden nicht wirklich. "Intensiv" bei Dauerregen trifft´s eher. Abwehr-As Max Reinthaler, aus Wiesbaden zu Sechzig gewechselt, war wie alle zufrieden mit dem Punkt – 3 Punkte Rückstand auf den 3.Platz, dranbleiben lautet deshalb die Reinthaler-Ansage: "Die letzten 5 Siege haben uns viel Selbstvertrauen gegeben und w
"Der Tivoli ist wieder eine Festung!": MagentaSport Kommentator Christian Straßburger ist nach Alemannia Aachens 4:1-Sieg gegen Aufstiegsanwärter Energie Cottbus zum Auftakt des 29. Spieltags aus dem Häuschen. Die Aachener spielen auf schwierigem Geläuf nach torlosen ersten 45 Minuten in der 2. Hälfte wie entfesselt auf und lassen sich auch durch den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von Energie nicht verunsichern: Es ist der 5. Sieg aus den letzten 6 Spiele
So viele Emotionen in Duisburg: schon vor der Partie gegen den 1. FC Saarbrücken die Schweigeminute für den verstorbenen Ex-MSV-Keeper Georg Koch. MSV-Trainer Dietmar Hirsch vergießt bei den Bildern seines einstigen Weggefährten bittere Tränen. Damit nicht genug: der MSV ein 2:1, gewinnt spektakulär 4:2, ist Dritter. Coach Hirsch bleibt auch nach der Partie emotional "Speziell in der 2. Halbzeit war das Duisburg- und Ruhrpott-Fußball. Das war geil, wie d
Erfrischend! Der VfL Osnabrück spielt beim 2:0 in Regensburg so souverän wie ein Aufsteiger. "Wenn wir durchziehen und es schaffen, dann ist es für den VfL – der sicherlich nicht zu den größten Lichtern in der Liga gehört – ein Riesending. Nur vom Rausbrabbeln wirst du es aber nicht schaffen", sagt Trainer Timo Schultz, der immer wieder erklärt. "Wir wollen aufsteigen!" Sechs Punkte Vorsprung sind´s zum Relegationsplatz, Erster, weite
Die Löwen liegen im Aufstiegsrennen der 3. Liga auf der Lauer! Nach dem 1:0 im Freitagabendspiel bei Viktoria Köln springt der TSV 1860 München vorerst auf den 4. Rang, ist punktgleich mit dem Relegationsplatz – und macht der Konkurrenz für das Wochenende Druck. "Im Moment haben wir einfach diesen Instinkt, keinen zu kriegen, dann aber auch einen zu machen und da zu sein. Das ist ein guter Lauf für uns. Wir sind nochmal enger zusammengerückt", sagt Trainer