Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Auricher Stiftung“ von Martin Windebruch im Klarant Verlag

Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Auricher Stiftung“ von Martin Windebruch im Klarant Verlag

Als Taalkea de Groot ihren vermissten Mann tot im Kofferraum seines Wagens findet, beginnt für die Auricher Kommissare eine Suche nach dem Mörder mit zahlreichen Motiven. Finanzielle Machenschaften, ein erbitterter Streit und ein geheimes Scheidungsmanöver führen sie immer tiefer in Hannos dunkle Geheimnisse – und lassen auch seine Ehefrau verdächtig erscheinen.

»Mein Mann ist verschwunden!« Die Suche nach ihrem vermissten Ehemann führt Taalkea de Groot und die Polizei zu einem Auricher Schrottplatz. Hier steht Hanno de Groots abgeschlepptes Auto, mit dem er zu einer beruflichen Fortbildung fahren wollte. Dort kam er jedoch nie an. Taalkea öffnet den Kofferraum des Wagens – und findet darin ihren ermordeten Mann! Hanno de Groot war Geschäftsführer der »Ostfriesland-Stiftung Zukunft«, die sich für die regionale Wirtschaft engagiert. Doch hinter den Kulissen steckte die Stiftung in finanziellen Schwierigkeiten. Zudem hatte Hanno sich mit einem mächtigen Mitbegründer überworfen, der ihm kurz vor seinem Tod ein Ultimatum stellte. Auch ein erbitterter Nachbarschaftsstreit rückt in den Fokus der Kommissare Wiebke Jacobs und Dr. Evert Brookmer von der Kripo Aurich. Dann erfahren sie, dass Hanno vor Kurzem eine Scheidungsanwältin kontaktiert hatte. Wusste seine Frau mehr von seinen Plänen, als sie zugibt?

„Auricher Stiftung“ kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon, Apple Books, Thalia, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 6,99 Euro. Die Taschenbuchausgabe ist erhältlich für 12,99 Euro.

Mehr Informationen erhält der Leser hier: https://www.amazon.de/gp/product/B0HKWD97QX sowie bei https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1081820094.

Der Autor:

Martin Windebruch ist verheiratet und stammt aus einer Familie mit ostfriesischen Wurzeln. Sein Großvater wurde in Rysum geboren. Er selbst hat im Rahmen seines Studiums zu dem Themengebiet »Ostfriesische Auswanderer« geforscht. So kennt er sich bestens zwischen Großem Meer und Krummhörn aus. Für Martin Windebruch lag es daher nahe, seine Kriminalromane in Ostfriesland anzusiedeln und sich Geschichten auszudenken, die sich so, wie er sie beschreibt, eigentlich auch nur im Land hinter den Deichen ereignen können.

Zur Reihe „Ein Fall für Brookmer und Jacobs“:

Zwei gebürtige Auricher Ermittler gehen mit Polizeihund Fiete in Ostfriesland auf Verbrecherjagd! Dabei sind die Kollegen des Polizeikommissariats Aurich zunächst wenig begeistert, einen Theoretiker wie Dr. Evert Brookmer in ihr Team zu bekommen. Evert hat in Kriminologie promoviert, aber von wirklicher Polizeiarbeit hat der junge nach Aurich zurückgekehrte Kommissar doch keine Ahnung – oder?
Auch die heimatverbundene Kommissarin Wiebke Jacobs, der Evert zugeteilt wird, ist skeptisch, doch sie muss zugeben, dass der Neue mehr draufhat, als sie gedacht hätte. Denn Dr. Brookmer besitzt ein untrügliches Gespür dafür, wie man mit Leuten reden muss, während die introvertierte Wiebke manchmal etwas zu lange überlegt, bevor sie etwas sagt.
So werden die beiden ostfriesischen Ermittler schon bald zu einem richtigen Team, und wenn sie in einem Fall einmal partout nicht weiterkommen, erhält Evert oft den entscheidenden Hinweis von Oma Tieske, die in ihrem Kiosk stets über jedes aktuelle Gerücht informiert zu sein scheint.