Anfang 2024 startete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) die Sendung „DER TAG in Berlin & Brandenburg“. Seitdem gibt es dort 90 Minuten Live-TV aus der Region. Im kommenden Frühling wird der rbb seine Live-Berichterstattung aus beiden Bundeländern nun erneut ausweiten: Um 21.45 Uhr beginnen regional auseinandergeschaltet und wochentags jeweils halbstündige Sendungen für Berlin und Brandenburg.
rbb-Intendantin Ulrike Demmer: „Im rbb gibt es dann neben den Nachrichten dreieinhalb Stunde Live-Fernsehen mit Berichten über und aus unserem Sendegebiet, davon jeweils eine Stunde exklusiv für Brandenburg und Berlin. So viel regionale Information gab es im rbb Fernsehen noch nie, darüber freuen wir uns sehr.“ Die neuen Formate ergänzen rbb24 Abendschau und rbb24 Brandenburg aktuell, die wie gewohnt um 19:30 Uhr das Publikum über die wichtigen Ereignisse und Entwicklungen des Tages informieren.
Mit den neuen Sendungen erfüllt der rbb den ausdrücklichen Wunsch des Landes Brandenburg nach längeren Auseinanderschaltungen zwischen den beiden Ländern. Ulrike Demmer: „Regionale Berichterstattung ist unsere DNA, regionale Information aus der Region für die Region, dafür ist der rbb erfunden worden. Diesen Auftrag erfüllen wir gern und mit großer Leidenschaft.
„Die Sendungen bauen inhaltlich auf den jeweiligen Hauptausgaben auf. „Die Sendungen werden vertiefen, was den Tag über wichtig war“, sagt rbb-Programmdirektor Robert Skuppin. „Es wird aktuelle Gespräche, frisch erstellte Stücke und einen länderspezifisch moderierten Sportblock geben. Selbstverständlich blicken wir auch in den jeweils anderen Teil des rbb-Berichtsgebiets und in die Nachbarländer.“ Ein Element der Sendungen können Live-Schalten sein, um auf kulturelle und sportliche Ereignisse am Abend unmittelbar eingehen zu können. Auf Sendung gehen sollen die neuen Formate Ende Mai.
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