Die Hamburger Hochbahn hat nach Recherchen von STRG_F (NDR/funk) im Jahr 2024 viermal mehr Fälle von "Trainsurfern" registriert als 2019, in der Zeit vor der Corona-Pandemie. Von etwa zehn Fällen vor Corona sei die Zahl der dokumentierten Fälle auf fast 40 pro Jahr gestiegen. Beim "Trainsurfen" klammern sich Personen an losfahrenden Zügen fest. Oft verbreiten sie Videos von diesen lebensgefährlichen Aktionen auf Social Media, teilweise hochwertig insz
Bielefeld ist zurück im Aufstiegskampf – nach dem 4:0 beim BVB II sind´s nur noch 4 Punkte auf einen Aufstiegsplatz! Der Sieg war auch ein Ende der kleinem Ergebnis-Krise aus 4 Partien, zuletzt ein 0:2 gegen Cottbus. "Wir haben uns letzte Woche nicht zerfleischt, wir werden auch diese Woche nicht fliegen. Es geht immer weiter", predigt Trainer Mitch Kniat.
"Das ist ein schlafender Riese" – Rot-Weiß Essen spielt sich in einem irren Kellerduell gegen die Reser
"Großer Rumms" in Nürnberg! "Das ist eine indiskutable Schiedsrichterleistung. Das ist das Schlechteste, was ich in 30 Jahren Profi-Eishockey gesehen habe. Die zwei gehören nicht in unsere Liga, das ist eine Frechheit, ein Spiel so zu versuchen zu kontrollieren und solche Entscheidungen zu treffen, das ganze Spiel über", polterte Sportdirektor Stefan Ustorf nach dem nicht gegebenen Treffer von Jeremy McKenna und fügte hinzu: "Dieses Tor nicht zu
Der Vorsitzende des Europaausschusses im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter (Bündnis90/Grüne), hat die migrationspolitischen Vorschläge von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz nach dem tödlichen Messerangriff von Aschaffenburg scharf kritisiert. "Es ist indiskutabel, was er gerade macht, und gefährdet die Stabilität unseres Landes", äußerte sich Hofreiter am Rande des Grünen-Parteitags im Fernsehsender phoenix zu Äußerungen v
Felix Banaszak, Co-Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, kritisiert das Vorpreschen von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz im Hinblick auf mögliche Asylrechtsverschärfungen und strengere Grenzkontrollen. Im phoenix-Interview am Rande des Parteitags in Berlin sagte er: "Herr Merz hat einen sehr großen Fehler gemacht. Das ist ein Fehler, der korrigiert werden kann, aber er hat ihn gemacht, indem er gesagt hat: Ich mach hier mein Programm, ich bringe das ein, ich
Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen) hat Friedrich Merz sogenannten Fünf-Punkte-Plan für Grenzschließungen und Zurückweisungen scharf kritisiert. Auf dem Bundesdelegiertenkongress der Grünen in Berlin erklärte die Fraktionsvorsitzende der Partei im Gespräch mit dem Fernsehsender phoenix: "Er schlägt sehr pauschale und europarechtswidrige, verfassungswidrige Maßnahmen vor, die aus unserer Sicht nicht geeignet sind, auch nur ei
Franziska Brantner, Co-Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, fordert nach der Messerattacke von Aschaffenburg, bei der zwei Menschen starben, schnellere Asylverfahren und eine bessere Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Sicherheitsbehörden. Beim Parteitag in Berlin sagte sie dem TV-Sender phoenix: "Deswegen fordern wir nicht nur Aufklärung, sondern natürlich auch die Konsequenzen, die nötig sind. Von Asylverfahren beschleunigen bis zu Vollzug verbessern.
Am Abend des 25.01. erlebten die Zuschauer:innen des Stage Palladium Theaters ein Comeback der Extraklasse: Unter frenetischem Applaus performte Alexander Klaws zum ersten Mal nach knapp 8 Jahren wieder in seiner Paraderolle in Disneys Musical TARZAN®: Meterhoch über den Köpfen der Zuschauer sang er die weltberühmten Songs von Musiklegende Phil Collins und traf damit mitten ins Herz der Musicalgäste.
Mit Standing Ovations und kaum enden wollendem Applaus wurde Musicalsta
Kein Witz, aber witzig. Linda Zervakis bringt "Fake News" in Serie. In der Satire-Show "Fake News – Alles erstunken und erlogen" präsentiert die Moderatorin zusammen mit Katrin Bauerfeind und Benni Stark in KI-Einspielern, Sketchen und Reportage-Beiträgen wöchentlich die besten und lustigsten "Fake News" zum aktuellen Geschehen – immer montags, ab 17. Februar, um 21:20 Uhr auf ProSieben und auf Joyn.
Ein richtiges News-Studio. Eine richtige News-Send
Die zweite Folge von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" überzeugte ab 20:15 Uhr die Zuschauer auf ganzer Linie: In den Zielgruppen der 14- bis 59-Jährigen und der 14- bis 49-Jährigen erzielte das RTL-Dschungelcamp hervorragende Marktanteile von 21,2 Prozent (2,17 Mio.) sowie 26,5 Prozent (1,38 Mio.). Bei den 14- bis 49-Jährigen war "Ich bin ein Star" damit die meistgesehene Sendung des Tages. Insgesamt 3,31 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 13,5 %