Wolfgang Kubicki (FDP) fordert anderen Umgang mit der AfD: Müssen in die Argumentation einsteigen

Wolfgang Kubicki (FDP) fordert anderen Umgang mit der AfD: Müssen in die Argumentation einsteigen

Der Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, fordert im Interview mit dem Fernsehsender phoenix einen anderen Umgang mit der AfD: "Vielleicht sollte man mal mit der AfD anders umgehen als bisher, um sie kleiner zu machen und nicht noch größer." Die Brandmauer sei ein "etwas kurzes Denken in Berlin", meint Kubicki. Man müsse sich "mit den politischen Gegebenheiten beschäftigen" und offensiv "in die Argumentation" einsteigen.

Für die

BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig in bestimmten Punkten offen für Zusammenarbeit mit der AfD

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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hält sich das BSW eine Zusammenarbeit mit der AfD in bestimmten Punkten offen. Claudia Wittig, BSW-Spitzenkandidatin, sagte bei phoenix: "Der ganz klare Weg des BSW ist, Politik immer inhaltlich zu entscheiden auf Basis von wirklich konkreten Projekten zu entscheiden, mit wem wir zusammenarbeiten werden. Und eine über 40-Prozent-Partei komplett aus diesem Weg auszuschließen, halte ich für undemokratisch, und wir haben ja gesehen, wohin es

AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel sieht nach Wahlsieg ihrer Partei in Sachsen-Anhalt Regierungsauftrag für ganz Deutschland

AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel sieht nach Wahlsieg ihrer Partei in Sachsen-Anhalt Regierungsauftrag für ganz Deutschland

Die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel verbindet mit dem Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt den Auftrag der Wähler, für eine neue Politik Mitstreiter zu finden, kündigt Gespräche mit anderen Parteien an und hofft bei der Ministerpräsidentenwahl auch auf Stimmen von Abtrünnigen aus anderen Parteien. "Das ist ein ganz klarer Regierungsauftrag", so Weidel im Fernsehsender phoenix. In den nächsten Tagen werde es Gespräche mit anderen Parteie

Grünen-Parteivorsitzender Felix Banaszak: Frustration der Menschen muss man ernst nehmen

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Felix Banaszak, Co-Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, ist erleichtert über das Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. "Noch vor wenigen Monaten haben uns die Umfrageinstitute bei drei Prozent gesehen, in der politischen Todeszone. Viele haben nicht mehr daran geglaubt, dass es Bündnis 90/Die Grünen als gesamtdeutsche Partei noch gibt. Und jetzt haben wir vermutlich das beste Wahlergebnis in der Geschichte von Bündnis 90/Die

B90/Die Grünen-Parteivorsitzende Franziska Brantner: Jetzt müssen in Sachsen-Anhalt alle Demokraten miteinander reden

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Bündnis 90/Die Grünen-Parteivorsitzende Franziska Brantner ist sehr zufrieden mit dem Wahlergebnis ihrer Partei in Sachsen-Anhalt, zeigte sich aber erschrocken über den Stimmenzuwachs für die AfD. "Das ist ein wirklich großes Ergebnis für uns Grüne", erklärte Brantner im Fernsehsender phoenix. Das Votum der Wähler zeige, dass sich die vergangenen kämpferischen Wochen und Monate gelohnt hätten. "Natürlich bricht es einem

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund: „Wir möchten es alleine machen und wir werden es alleine machen“

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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sagt AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Aktuell sehe ich keinen anderen demokratischen Partner, mit dem wir unsere Grundinhalte umsetzen können." Die Alleinregierung sei aktuell das einzig logische Ziel. "Wir möchten es alleine machen und wir werden es alleine machen", so Siegmund weiter. Als Demokrat müsse man aber auch "immer die Hand ausstrecken, falls es in den n&auml

CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann hält an Unvereinbarkeitsbeschluss mit den Linken fest

CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann hält an Unvereinbarkeitsbeschluss mit den Linken fest

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und den Verlusten für die CDU hat die Generalsekretärin Franziska Hoppermann eine Zusammenarbeit mit den Linken weiterhin ausgeschlossen. Über den Unvereinbarkeitsbeschluss werde nicht mehr diskutiert. "Wie sollen wir mit einer Partei ernsthafte Gespräche führen, die ein schweres Antisemitismus-Problem hat, die ein anderes Gesellschaftsmodell will als wir und die uns vorwirft, faschistische Politik zu machen. Wir haben diesen Unverein

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek sieht Hauptschuld für das Erstarken der AfD in Sachsen-Anhalt in der Politik der Bundesregierung

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Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, hat angesichts der Stärke der AfD im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt von einem "katastrophalen Ergebnis" gesprochen und eine Hauptverantwortung dafür in der Politik der Bundesregierung gesehen. "Die AfD ist nicht deswegen so stark, weil sie so gute Konzepte hätte, sie ist deswegen so stark, weil die Regierung auf Bundesebene alles dafür tut, den Nährboden für sie zu bereiten", s

Martin Reichardt, Landesvorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt: Wollen Gespräche führen, ohne einzuknicken

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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt Offenheit für Gespräche mit anderen Parteien signalisiert. Im phoenix-Interview sagte er:"Wir werden mit denen reden, die mit uns – sag ich mal – das eine oder andere gemeinsam haben. Und dann werden wir Gespräche führen. Und wenn diese Gespräche ergeben, dass wir ohne einzuknicken in unseren Kernpunkten hier das Beste für unser Land holen können, dann werden wir mit de