Gesine Bodenteich, langjährige Bayreuthbesucherin, berichtet über ihre Eindrücke beim zweiten Public Viewing – gemeinsames Opernschauen vor dem Riesenfernseher – aus dem Bayreuther Festspielhaus. Nach den „Meistersingern von Nürnberg“ in der Inszenierung von Katharina Wagner, der Urenkelin des Komponisten, stand im Jahr 2009 „Tristan und Isolde“ in der Inszenierung von Christoph Marthaler auf dem Programm.
Am 26. September 2009 werden 2 Internet-Radio Stationen auf 2 Kontinenten in Zusammenarbeit eine syndizierte Sendung durchführen. Präsentiert wird ein Live-Auftritt der Klassik-Künstler Wilhelm Pfeiffer & Larissa Swarovsky mit seltenen Arien und Liedern von Haydn und Mozart.
19. rumänische Musikfestivalausgabe vom 30. August bis 26. September. Eröffnungsveranstaltung, die einzige Oper von George Enescu, OEDIPE, wird zeitversetz als Radioaustrahlung auch in Deutschland zu hören sein.
Bühnenbild und Kostüme der Oper „Tristan und Isolde“ – unfreiwillig konzertant.
Mit Negativ-Euphorie liesse sich Gesine Bodenteichs Gemütslage nach der Aufführung der Oper „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen 2009 so diplomatisch wie treffend bezeichnen.
Obwohl sie die reinen Ohrenmenschen selten beneidet – denn ihnen entgeht doch viel – in dieser Operninszenierung sind sie echt im Vorteil.
Oper als Gesamtkunstwerk. Kritik zur Oper „Das Rheingold“ von Richard Wagner bei den Bayreuther Festspielen 2009.
Die Besprechungen in www.musiktheater.8ung.info, und besonders die Rezensionen von Gesine Bodenteich, richten sich an Augenmenschen, für die ein Bühnenbild mit Kostümen sowie die Einfälle der Regisseure mit zu einer Opernaufführung gehören. Seit 1981 besucht Gesine Bodenteich die Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele und verfolgt dabei die wechselnden In
Berlin, 22.07.2009. Der junge, aufstrebende und mehrfach ausgezeichnete Pianist Konstantin Lukinov gibt am 09.10.2009 um 20 Uhr im Konzerthaus am Gendarmenmarkt sein Berliner Debüt. Lukinov, der am Beginn einer großen Karriere steht, zeichnet sich insbesondere durch seine ausgefeilte Technik und seine dynamische Bandbreite mit der damit einhergehenden Gestaltungsdichte und Tiefgründigkeit in der Interpretation aus. Ein interessanter Abend erwartet die Berliner Konzertgänger.
ORGEL-VIGIL zum BENEDIKTSFEST
FREITAG, 10. JULI 2009 20 UHR, BASILIKA ST. BONIFAZ, KARLSTR. 34 MÜNCHEN
Gregorianischer Choral verbindet sich mit farbintensiven Lichtinstallationen, und Textpassagen aus der Benediktsregel mit meditativer Orgelmusik: Es wird eine besondere Orgel-Nacht, eine Orgel-Vigil, mit der die Mönche von Sankt Bonifaz am FREITAG, DEN 10. JULI 2009 AB 20 UHR IN DER BASILIKA SANKT BONIFAZ, KARLSTRASSE 34 MÜNCHEN, den Vorabend des Benediktsfestes begehen.
In den
Xaver Paul Thoma bearbeitet die Romanze op. 11 von Anton Dvorák – ursprünglich komponiert für Streichquartett, dann für Violine und Klavier, später von Dvorák für Violine und grosses Orchester instrumentiert. Am 28. Juni 2009 erklingt das Werk in der Haslacher Klosterkirche zum ersten Mal in der intimen Fassung für Violine und Streichorchester.