Regisseurin Julia Schubeius hat für ihren Film "Bühne frei fürs Leben" am Sonntagabend, 15. Juni, den NDR Filmpreis für den Nachwuchs 2025 erhalten. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des 35. Internationalen Filmfests Emden-Norderney vergeben. Der Preis ehrt traditionell den deutschen Erstlings- oder zweiten Spielfilm, der bei dem Festival die höchste Publikumsbewertung bekommen hat.
Zum Film:
Charlies größter Wunsch ist es, Schauspielerin zu werden.
Der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour wurde vom Bundesnachrichtendienst (BND) mehrere Jahre lang als „Gelegenheitsquelle“ geführt. Das geht aus Akten des BND hervor, die der Westdeutsche Rundfunk (WDR) erstmals auswerten konnte.
Demnach wurde Peter Scholl-Latour, der im August 2014 im Alter von 90 Jahren verstarb, in den 1980er Jahren vom deutschen Auslandsgeheimdienst als sogenannte „Gelegenheitsquelle“ geführt. Der bekannte Journalist und Sachbucha
Als Co-Moderator von Andrea Kiewel war er bereits eingeplant, nun springt er kurzfristig ein: Joachim Llambi übernimmt – zusammen mit Lutz van der Horst – einmalig die Moderation des ZDF-Fernsehgartens am Sonntag, 15. Juni 2025, 12 Uhr, von ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel. Beide waren als Gäste in der Sendung eingeplant.
ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel lebt in Tel Aviv. Da der Luftraum in Israel aus aktuellem Anlass gesperrt ist, kann sie nicht für die geplante Sendung an
61 Gewinner*innen jubelten am Freitag im Landkreis Uelzen über den Juni-Monatsgewinn der Deutschen Postcode Lotterie in Höhe von zwei Millionen Euro. Besonderen Grund zur Freude hatte Andreas*, der dank seines gezogenen Postcodes 29571 BD von Lotterie-Botschafterin Katarina Witt persönlich mit einem 1-Million-Euro-Scheck überrascht wurde. Einen symbolischen Scheck in Höhe von einer Million Euro erhielt auch die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation Save the Childre
Dunja Engelbrecht ist heute, Freitag, 13. Juni 2025, in Köln mit dem renommierten Deutschen Kamerapreis in der Kategorie „Doku SCREEN“ für ihre Kameraarbeit in „Die Taxi-Oma – Fahrerwechsel auf Kasachisch“ ausgezeichnet worden. In dieser MDR/Arte-Doku von Galina Breitkreuz beobachtet sie feinfühlig eine 75-jährige Taxifahrerin bei ihrer Arbeit und in ihrem Alltag in einer kasachischen Kleinstadt. Für die Kamerafrau ist dies der zweite Deutsc
Der Deutsche Kamerapreis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Kameraleute, Editorinnen und Editoren. In diesem Jahr zählen zwei ZDF-Produktionen zu den Gewinnern: Die ZDFneo-Vampirserie "Love Sucks" (https://www.zdf.de/serien/love-sucks-100) und die ZDF-Reportage 37°: Gefährlicher Einsatz – Journalist*innen berichten aus der Ukraine" (https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-gefaehrlicher-einsatz-100?q=%2237%C2%B0:+Gef%C3%A4hrliche
+++ SPERRFRIST für alle Medien (Print, Online, Radio, Social Media): Fr, 13.6.2025, 19 Uhr +++
Sieben Kameraleute, zwei Editorinnen und ein Editor sind heute mit dem DEUTSCHEN KAMERAPREIS 2025 geehrt worden. Zudem hat das Kuratorium einen Ehrenpreis vergeben.
Walter Demonte, Geschäftsführer des Vereins DEUTSCHER KAMERAPREIS Köln e. V.: „Pralles Leben! Überraschend, neugierig und intensiv war das, was die Jurys in diesem Jahr gesichtet haben. Wahrhaftig und manchm
Der Westdeutsche Rundfunk nimmt Abschied von Dr. Julia Dingwort-Nusseck, die am 7. Juni 2025 im Alter von 103 Jahren verstorben ist. Sie war die erste Chefredakteurin Fernsehen des WDR in Köln.
WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Dr. Julia Dingwort-Nusseck hat den WDR in Köln durch ihre Vorbildfunktion als Frau in leitender Position entscheidend geprägt. Als promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin setzte sie neue Maßstäbe für die politische Berichterstattun
Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste sein Programm und strahlt heute, am 13. Juni, um 20:15 Uhr einen 15-minütigen "Brennpunkt" (BR) aus.
13. Juni 2025
20:15 – 20:30 Uhr
Brennpunkt: Atomkonflikt
Israel greift an – Iran droht mit Vergeltung
Moderation: Susanne Glass
In der letzten Nacht hat Israel einen Großangriff auf Atomanlagen und andere militärische Ziele im Iran gestartet, im Laufe des Tages folgte eine zweite Welle. Israel begründet sein Vorgehen