Das neue Jahr wird hinsichtlich der Zahl der Arbeitstage weniger arbeitnehmerfreundlich als 2025. Bundesweit gibt es 2026 im Schnitt 250,5 Arbeitstage, und damit 2,4 Tage mehr als im laufenden Jahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Hauptgrund für den Anstieg ist, dass Feiertage wie der 3. Oktober und der 26. Dezember 2026 auf das Wochenende fallen. Weil die Zahl der Feiertage von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, ergeben sich im bundesweiten Durchschnitt f&uum
– Große Unterschiede zwischen den Fächergruppen
– Frauenanteil bei Professuren in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt, aber weiterhin deutlich niedriger als zu Beginn der akademischen Laufbahn
Der Frauenanteil unter den 52 100 hauptberuflichen Professorinnen und Professoren an Hochschulen in Deutschland lag zum Jahresende 2024 bei 30 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich der Frauenanteil an den Professuren in den vergangenen 20 Jahren mehr
– Zahl der im Straßenverkehr Verletzten erhöht sich voraussichtlich ebenfalls leicht auf rund 370 000 Personen
– Zahl der Unfälle mit Personenschaden sowie mit Sachschaden stagniert
Die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen wird im Jahr 2025 voraussichtlich steigen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) auf Basis vorliegender Daten für den Zeitraum von Januar bis September werden 2025 in Deutschland rund 2 810 Menschen bei Verkehrsunf&
-0,8 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
-1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im November 2025 gegenüber Oktober 2025 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahr
– Je geringer das Haushaltseinkommen, desto höher ist der Anteil der Ausgaben für Lebensmittel und Wohnen an den gesamten Konsumausgaben
– Auch für Information und Kommunikation geben Haushalte mit geringem Einkommen anteilig mehr aus als Haushalte mit hohem Einkommen
– Ausgaben für Verkehr sind im Schnitt drittgrößter Posten nach Ausgaben für Wohnen und Lebensmittel
Je geringer das Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland, desto höher ist der An
Zum Jahresauftakt 2026 deuten Zeichen darauf hin, dass deutsche Unternehmen etwas zuversichtlicher in die Zukunft schauen: Das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup prognostiziert für das erste Quartal einen Netto-Beschäftigungsausblick* (NBA) von 24 Prozent, gleichauf mit dem internationalen Durchschnittswert. Gegenüber dem Vorquartal entspricht das einem Anstieg um sieben Prozentpunkte – der erste deutliche Zuwachs nach einem Jahr rückläufiger Werte.
Am Freitag wurde die Nationale Sicherheitsstrategie der USA öffentlich, in der steht, Europa drohe "der Untergang der Zivilisation". In der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA steht zudem, die EU untergrabe die politische Freiheit. Die Migrationspolitik verändere den Kontinent. In Europa herrsche Zensur, die Opposition werde unterdrückt.
Darüber sprach Moderator Andreas Bursche mit Jürgen Hardt, dem außenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion de
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am Montag das Bundeslagebild "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" für das Jahr 2024 veröffentlicht. Die zentrale Information ist dabei nicht neu: Der Anteil von Zuwanderern als Tatverdächtige in der BKA-Statistik liegt teilweise deutlich über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Darüber sprach Moderator Andreas Bursche in der Aktuellen Stunde im WDR Fernsehen mit Ahmad Mansour. Er ist Experte für Extremismu