Am 23. Februar 2025 finden in Deutschland vorgezogene Neuwahlen statt. Welche Themen beschäftigen die Menschen vor dieser Wahl? Um dieser Frage nachzugehen, reisen die beiden tagesthemen-Moderatoren Jessy Wellmer und Ingo Zamperoni in den nächsten Wochen durch das Land. In Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Prominenten wollen sie sich ein Bild machen, was die Menschen bewegt. Die persönlichen Eindrücke werden in der 60-minütigen Reportage "Was b
Der "Tatort: Borowski und das hungrige Herz" hatte am vergangenen Sonntag, 12. Januar, einen so hohen Marktanteil wie noch kein Krimi mit dem von Axel Milberg gespielten Kommissar zuvor: Der Marktanteil lag bei 31,0 Prozent – im Schnitt hatten 8,640 Millionen im Ersten eingeschaltet. In dem "Tatort" von Katrin Bühlig (Buch) und Maria Solrun (Regie) sind neben Milberg Almila Bagriacik als Borowskis Kollegin Mila Sahin zu sehen, Thomas Kügel als Vorgesetzter Roland Sc
BSW-Kanzlerkandidatin Sahra Wagenknecht hat ein Bekenntnis zur Bundeswehr abgelegt, sich gleichzeitig aber gegen einen fortwährenden Rüstungswettlauf ausgesprochen. "Wir sind doch keine Naivlinge. Deutschland braucht in der heutigen Welt eine Bundeswehr und braucht eine gut ausgestattete Bundeswehr", erklärte die Parteivorsitzende am Rande des Bonner Bundesparteitags im Fernsehsender phoenix. Allerdings sei es nicht zielführend, wachsende Beträge in Rüstun
Das Bündnis Sahra Wagenknecht rechnet selbst nicht damit, dass ihre Kanzlerkandidatin die nächste Regierungschefin wird, und verschärft gleichzeitig die Angriffe auf die Kandidaten der übrigen Parteien. "Man muss das Ganze realistisch sehen. Wir halten es für sehr sehr unwahrscheinlich, dass Sahra Wagenknecht die nächste Bundeskanzlerin ist. Wir möchten damit schon unterstreichen, dass wir es ernst meinen. Wir haben ein echtes Politikangebot und wir kä
Sebastian Münzenmaier, stellvertretender Vorsitzender der AfD in Rheinland-Pfalz, spricht sich für eine Integration der Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) in die Partei aus. Viele Landesverbände und auch einige Mitglieder der Nachwuchsorganisation selbst wollten "enger an die Mutterpartei heran rücken, um dann gemeinsam noch schlagkräftiger zu sein", sagte Münzenmaier dem TV-Sender phoenix beim Parteitag in Riesa. Durch die Integration verspricht
Tino Chrupalla (AfD) sieht die Doppelspitze mit Alice Weidel als Erfolgsgarant für die AfD. Der Co-Bundessprecher der AfD sagte auf deren Bundesparteitag in Riesa gegenüber dem TV-Sender phoenix: "Es hat sich die letzten Jahre gezeigt, ja bereits schon im letzten Bundestagswahlkampf 2021, dass ich mit Alice Weidel sehr gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet habe. Und das wollen wir natürlich fortsetzen. Das hat der Partei gut getan." Nicht nur habe sich die Partei &qu
Kay Gottschalk (AfD) sieht die Wahl des rechtsextremen Mitglieds Matthias Helferich auf einen sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl nicht als Problem für die AfD in Nordrhein-Westfalen. "Das muss die Bundestagsfraktion dann bei der konstituierenden Sitzung entscheiden, wie sie mit Matthias Helferich umgehen wird", sagte der NRW-Spitzenkandidat auf dem AfD-Parteitag in Riesa gegenüber dem TV-Sender phoenix. Insgesamt rechne er mit 21 bis 24 gewählten AfD-Kandid
Regierungschef Olaf Scholz sieht sich nach dem offiziellen Votum des SPD-Bundesparteitags für ihn als Kanzlerkandidaten gestärkt für die kommenden sechs Wochen. "Das ist jetzt ein Push. Das sieht man am Ergebnis, das mich beauftragt hat, in das Rennen zu gehen", erklärte der amtierende Bundeskanzler im Fernsehsender phoenix. Scholz hatte mehr als 99 Prozent der Stimmen erhalten. Nunmehr gelte es für seine Partei, die Wähler zu überzeugen. "Jetzt
Die SPD stehe in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs vereint hinter Kanzler Olaf Scholz, äußerte sich SPD-Generalsekretär Matthias Miersch im Fernsehsender phoenix. "Ich sehe eine sehr große Geschlossenheit der Partei. Das wird von diesem Parteitag ausgehen, dass Olaf Scholz einen deutlichen Rückenwind bekommt", sagte Miersch. Seine Partei werde mit "Herz und Seele" für den amtierenden Regierungschef in den Wahlkampf ziehen. Die akt
Die AfD will weiterhin mittelfristig aus dem Euro aussteigen und plant eine komplette Reform der Europäischen Union. "Auf Dauer ist es mit dem Euro schwierig. Das ist eine Weichwährung geworden im Vergleich zur D-Mark. Da müssen wir etwas Besseres finden", erklärte Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD am Rande des Bundesparteitags in Riesa im Fernsehsender phoenix. Die EU als Ganzes sei eine zentralistische Behörde geworden,