Die Welt im Wandel, Diktatoren am Ende – welche Folgen hat der
Aufruhr in Nordafrika?
Kampfjets gegen Demonstranten, blutige Gewalt auf den Straßen, Chaos
an den Grenzen – Libyens Machthaber Gaddafi kämpft mit allen Mitteln
gegen das eigene Volk. Nach Tunesien und Ägypten wankt das nächste
Regime in Nordafrika. Welche Folgen haben die dramatischen
Umwälzungen für die Weltpolitik? Wie realistisch sind die Hoffnungen
auf demokratische Strukturen?
Die Hauptnachrichten "RTL Aktuell" um 18.45 Uhr waren
am Donnerstag die meistgesehene Sendung im deutschen Fernsehen. Mit
4,92 Millionen Zuschauern bei allen Zuschauern ab 3 Jahre
(Marktanteil: 20,6%) lag "RTL Aktuell" mit Peter Kloeppel vor den
ZDF-Sendungen "Der Bergdoktor" (4,81 Mio., 14,7%) und "Notruf
Hafenkante" (4,72 Mio., 15,5%), der ARD-"Tagesschau" im Ersten (4,52
Mio., 14,4%) und der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten&qu
Der Star ist in Bedrängnis – oder etwa doch nicht? Eine solche
Situation wie beim Streit um Anstand und Aufrichtigkeit des
Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg hat Deutschland
noch nicht erlebt. Hier ein Minister, dessen wissenschaftliche
Disputation und persönliche Integrität erheblich angekratzt ist, dort
"Volkes Meinung", das sich gegen die Skandalisierung ihres
Hoffnungsträgers wendet. Dass
Union in Turbulenzen
Die Plagiats-Affäre des Freiherrn zu Guttenberg hat im Berliner
Politik-Betrieb zu erregten Debatten geführt. Dennoch: Die Kanzlerin
hält an ihrem Verteidigungsminister fest – mit aller Macht. Merkel
fürchtet offenbar um die Statik ihrer Regierung und der Union. Nicht
ihr einziger Krisenherd, denn nach dem Hamburger Wahldebakel und vor
den für sie entscheidenden Wahlen in Baden-Württemberg stehen
Kanzlerin und Union erheb
Nach dem Erfolg des ZDF-Zweiteilers "Entführt"
(Goldene Kamera 2010) haben die Autorin Hannah Hollinger und der
Regisseur Matti Geschonneck mit "Tod in Istanbul" einen weiteren
spannenden Thriller geschaffen. Der ZDF-"Fernsehfilm der Woche" mit
Heino Ferch und Jürgen Vogel wird am Montag, 28. Februar 2011, 20.15
Uhr, ausgestrahlt. In weiteren Rollen spielen unter anderen Ünal
Silver, Erni Mangold und Aykut Kayacik.
"Sind wir wirklich interessiert?" Das fragt
Stephan Wahl im aktuellen "Wort zum Sonntag", am Samstag, 26. Februar
2011, um 22.10 Uhr, angesichts der Ereignisse in Libyen. "Sind wir
interessiert an Freiheit und Würde der Menschen überall auf der Welt
oder doch eher daran, dass Benzin bezahlbar bleibt"? Für Stephan
Wahl ist klar: "Gott hat uns Verstand, Willen und vor allem Freiheit
gegeben um damit für die Freiheit und Würde der Me
"ttt" kommt am Sonntag, 27. Februar, um 23.05 Uhr
vom Bayerischen Rundfunk und hat folgende Themen:
München – eine der wichtigsten Moscheen der Welt! Ein unerhörter
Thriller von der Entstehung und Ausbreitung des islamischen
Fundamentalismus mit Hilfe Nazi-Deutschlands und der CIA: Von den
Moscheen in Mekka, Istanbul und Jerusalem hat man schon gehört. Aber
Freimann bei München? Kennt keiner. Und doch war die Moschee in
diesem unscheinbaren Münchner V
Das ZDF-Magazin "ML mona lisa" geht neue Wege: Vom
7. Mai 2011 an ist die Sendung immer samstags nach dem
"Länderspiegel" zu sehen. Auch die thematische Ausrichtung verändert
sich. Nach 23 Jahren heißt das Wochenmagazin künftig "ML mona lisa.
Frauen, Männer & mehr". Als neues "mona lisa"-Gesicht wird Barbara
Hahlweg Susanne Kronzucker ablösen. "–mona lisa– und ich, wir sind
ein interessantes Stück des We
Der Norddeutsche Rundfunk beteiligt sich auch 2011
wieder mit großem Engagement am Schleswig-Holstein Musik Festival,
sowohl in seinen Programmen als auch durch zahlreiche Auftritte
seiner Orchester. Im Mittelpunkt des Länderschwerpunktes steht in
diesem Jahr die Türkei.
Das NDR Sinfonieorchester, die NDR Radiophilharmonie und die NDR
Bigband sind in diesem Jahr mit zwölf Konzerten beim SHMF zu Gast:
Unter Leitung von Semyon Bychkov wird das NDR Sinfonieorchester am
"Der Aufstand, die Revolution war wie ein Gedicht,
das alle lesen konnten. Zum ersten Mal war die Stimme der neuen,
jungen Generation lauter als die Stimme der alten." So äußert sich
der in Berlin lebende irakische Schriftsteller Abbas Khider im
Gespräch mit Denis Scheck in "Druckfrisch" zur Revolution in Ägypten.
Aus Solidarität mit dem ägyptischen Volk reiste Abbas Khider nach
Kairo und erlebte dort am Tahrir-Platz die Revolution hautnah m