Ingolstädter „Hurra-Fußball“ sorgt für das Mega-Comeback! Die Schanzer drehen gegen Fortuna Düsseldorf einen 0:2-Rückstand und gewinnen am Ende mit 3:2. „Das ist eine unglaubliche Zufriedenheit. Was mich so stolz macht, ist, wie die Mannschaft einfach weiterspielt. Sie lässt sich nicht beirren von einem 0:2-Rückstand“, freut sich FCI-Coach Achim Bierlorzer. Unter seiner Leitung gab es 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen. Bei der Fortuna überwiegt der Frust. „Wir haben heute viele falsche Entscheidungen getroffen. Es war eine Aneinanderkettung von Fehlern, die dazu führen, dass wir es immer brennen lassen im eigenen Sechzehner. Ansonsten fehlen mir da echt die Worte“, äußert sich Eric Hottmann. Düsseldorf ist nun seit vier Spielen ohne Sieg. „Wir müssen anfangen das Glück wieder auf unsere Seite zu ziehen. Das geht in erster Linie nur mit harter Arbeit“, erklärt Hottmann.
Rot-Weiß Essen entscheidet den West-Schlager gegen Alemannia Aachen mit 1:0 für sich. Damit bleibt RWE weiter bis auf zwei Zähler an Tabellenführer Viktoria Köln dran. „Wir haben uns persönliche Ziele gesetzt, die relativ unabhängig von Tabellenständen sind. Da sind wir heute mit diesem Sieg wieder einen unheimlichen Step nach vorne gekommen“, erklärt Trainer Uwe Koschinat. Trainer-Legende Peter Neururer wünscht sich den RWE-Aufstieg. „Ich hoffe, dass es passiert! Rot-Weiss Essen gehört mindestens in die 2. Liga.“ Auf Aachener Seite hadert man mit der Niederlage. „Wir waren gut, wir waren spielbestimmend. Essen ist nach der schnellen Führung mehr auf Konter fokussiert, lange Bälle, zweiter Ball. Wir haben unsere Chancen heute leider nicht gemacht. Das ist am Ende der Unterschied“, fasst es Trainer Mersad Selimbegovic zusammen.
Hansa Rostock landet mit dem 3:0-Sieg gegen die SG Sonnenhof Großaspach den Befreiungsschlag nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg. „Wir brauchen diese Erfolgserlebnisse. Wir wollen diesen Glauben an uns selbst haben, diese Wagenburg-Mentalität. Keiner setzt mehr auf uns, aber wir setzen auf uns. Das haben ganz tolle Charaktere heute auf dem Platz in die richtige Richtung gelenkt. Das war ein erster Schritt, nicht mehr und nicht weniger“, erklärt Hansa-Coach André Breitenreiter. Die SG Sonnenhof Großaspach geht mit „einem scheiß Gefühl“ in die Länderspielpause. Trainer Pascal Reinhardt wählt dennoch einen philosophischen Ansatz: „Wann wachsen Pflanzen? Bei Regen und bei Sonnenschein. Heute hat es geregnet, aber das lässt uns genauso wachsen, wie wenn wir gewinnen. […] Es sind die Kleinigkeiten, die es momentan entscheiden und da müssen wir besser werden.“
16 Punkte aus sechs Spielen und 21 erzielte Tore! Wiesbadens Höhenflug unter Jochen Seitz geht mit einem 3:0-Sieg gegen den TSV Havelse weiter. Auch Havelse-Coach Samir Ferchichi mit anerkennenden Worten: „Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die so gut umschaltet.“ Vielleicht der einzige Haken an der aktuellen Situation der Wiesbadener ist, dass jetzt eine kleine Pause wartet. „Die Jungs haben sich jetzt tatsächlich ein paar freie Tage verdient. Deswegen haben sie heute nochmal richtig gearbeitet“, verkündet Joche Seitz in Hinblick auf die Länderspielpause.
Mannheim jubelt dank einem Elfmeter in der Nachspielzeit über einen 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Köln. „Das war Glück erarbeitet , würde ich einfach mal sagen“, meint Waldhof-Stürmer Terence Boyd. Er selbst traf zur 1:0-Führung. „Das ist ein kleines bisschen Momentum, das ich habe. Das musst du ausnutzen“ Auch zur anstehenden Länderspielpause hat Boyd eine klare Meinung. „Seit ich kein Nationalspieler mehr bin, nerven die mich immer.“
Nachfolgend Clips und Stimmen zum 13. Spieltag der 3. Liga. Bei Verwendung bitte MagentaTV als Quelle angeben. Weiter geht s am Sonntag ab 13.15 Uhr mit der Partie SV Meppen gegen SSV Jahn Regensburg. Alle Spiele der 3. Liga gibt es nur bei MagentaSport live.
FC Ingolstadt 04 – Fortuna Düsseldorf 3:2 | „Hurra-Fußball“: Ingolstädter Mega-Comeback verschärft Fortuna-Krise
Achim Beierlorzer, Trainer FC Ingolstadt 04: „Das ist eine unglaubliche Zufriedenheit. Was mich so stolz macht, ist, wie die Mannschaft einfach weiterspielt. Sie lässt sich nicht beirren von einem 0:2-Rückstand. Düsseldorf hatte die ein oder andere Chance, wo ich mir unseren Hurra-Fußball etwas kontrollierter wünsche.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=NlM5N2dsZzVVdVQ3K24vek9raWRRclp4UkJ5SmlISjFiMUU4UlRPSzY0VT0=
Jens Langeneke, Trainer Fortuna Düsseldorf: „Eine bittere Niederlage. Einmal durchatmen tut uns allen in so einem Moment gut. Ingolstadt hat eine große Wucht entwickelt, aber wir haben es im Defensivverhalten nicht gut gemacht. Niederlagen tun immer weh. Ich versuche nach Niederlagen immer sachlich zu bleiben und nicht alles zu emotional zu bewerten. Es gibt einige Dinge, woran wir arbeiten müssen.“ Über die Verletzung von Torwart Louis Lord: „Ich befürchte eine Ausfallzeit. Wenn die Rippe zumindest angebrochen ist, das können wir noch nicht genau sagen, dann kann es auch etwas länger dauern. Das ist bitter, aber auch passend zur aktuellen Situation.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VlpYVENiUkdaeHEvTzloYnhTRFhiQVRidXhQRitWVExYZExoNCs0QkRUQT0=
Eric Hottmann, Fortuna Düsseldorf: „Wir haben heute viele falsche Entscheidungen getroffen. Es war eine Aneinanderkettung von Fehlern, die dazu führen, dass wir es immer brennen lassen im eigenen Sechzehner. Ansonsten fehlen mir da echt die Worte. Es ist extrem enttäuschend. Da muss man erwachsen genug sein als Mannschaft so etwas wegzuverteidigen.“ Über die aktuelle Negativserie: „Wir haben uns alle andere Ziele für die Saison gesetzt. Wenn man in so eine Negativspirale hineingerät, ist es schwer wieder rauszukommen. Wir müssen anfangen das Glück wieder auf unsere Seite zu ziehen. Das geht in erster Linie nur mit harter Arbeit.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=ZzZ1Q0M0YjJFb0VpckFwUEJqNVJzam1JVUQ5c0hOOFd1K1pJMHVHdVloND0=
Hansa Rostock – SG Sonnenhof Großaspach 3:0 | Rostock beendet Negativserie und setzt auf sich selbst
André Breitenreiter, Trainer Hansa Rostock: „Wir brauchen diese Erfolgserlebnisse. In der Halbzeit waren wir echt am Boden nach einer guten Startphase. Die Verunsicherung wurde immer größer, das hat man deutlich gespürt. Wir müssen diese Schlüsselmomente für uns zurückgewinnen, heute hatten wir sie und danach sieht man, wie befreit die Mannschaft spielen kann und zurecht hier gewonnen hat. Wir wollen diesen Glauben an uns selbst haben, diese Wagenburg-Mentalität. Keiner setzt mehr auf uns, aber wir setzen auf uns. Das haben ganz tolle Charaktere heute auf dem Platz in die richtige Richtung gelenkt. Das war ein erster Schritt, nicht mehr und nicht weniger.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=SGh6WGVla0hjV1FxRUl2ZnNYVUpOdUh3UmJoUGJZVHQ3MEJHTU5peGlsVT0=
Pascal Reinhardt, Trainer SG Sonnenhof Großaspach: „Es sind die Kleinigkeiten, die es momentan entscheiden und da müssen wir besser werden.“ Über die Gefühlslagen, mit der man in die Länderspielpause geht: „Mit einem scheiß Gefühl. Wann wachsen Pflanzen? Bei Regen und bei Sonnenschein. Heute hat es geregnet, aber das lässt uns genauso wachsen, wie wenn wir gewinnen. Wir haben ihnen Geschenke gegeben mit dem Elfmeter, was uns so nicht passieren darf, aber passieren kann, und das war dann der Killer des Spiels.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=QVVKNHFSQ1h5eGhaYXRIM2RwWm1FenBUSGhxTjNLRnpSckx2bmZhaFBGdz0=
Rot-Weiss Essen – Alemannia Aachen 1:0 | Abiama schießt RWE erneut zum Sieg: „Entweder er geht oben aufs Dach oder ins Tor“
Dickson Abiama, Essener Siegtorschütze: „Wir haben heute richtig dagegengehalten, richtig Gas gegeben. Zum Glück haben wir die 3 Punkte auf unsere Seite gezogen. Wir sind glücklich und müssen einfach so weitermachen.“ …über sein Selbstvertrauen, nachdem er in den letzten beiden Spielen das Siegtor für Essen gemacht hat: „Das war schon immer da. Die ganze Zeit ging der Ball nicht ins Tor. Ich freue mich sehr, dass es jetzt endlich wieder geklappt hat. Ich bin sehr glücklich.“ …zu seinem Volley-Tor: „Ich habe mir gesagt, ich muss auf jeden Fall direkt schießen. Entweder er geht oben aufs Dach oder ins Tor. Zum Glück ist er ins Tor gegangen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NmJTVWpYN1dhamsydnJSSTVpcTZqdTdNQWRLb3NWZGZSamVnNExFQUY3QT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo28eTPdeSWJAptNT/u27kZ46T9gy5)
Uwe Koschinat, Trainer Essen, dazu, dass man mit dem Sieg vorübergehend an Duisburg vorbeigezogen ist: „Das ist nichts, wo wir so sehr drauf schauen. Es geht immer darum, dass wir uns treu bleiben. Wir haben uns persönliche Ziele gesetzt, die relativ unabhängig von Tabellenständen sind. Da sind wir heute mit diesem Sieg wieder einen unheimlichen Step nach vorne gekommen.“ …warum sich Essen den Sieg heute verdient hat: „Weil es schon so war, dass wir in der Anfangsphase nicht viele, aber hervorragend vorgetragene Aktionen hatten, dass wir aus meiner Sicht auf der letzten Verteidigungslinie unheimlich aufmerksam waren, auch die vielen Laufrochaden der Aachener im Regelfall sehr, sehr gut wegverteidigt haben. Dann gab es in der 2. Halbzeit eine Phase, wo wir das Spiel definitiv zumachen müssen. Das waren Chancen, auch große Chancen im Minutentakt. Wenn du dann in der Überzahl bist, kommt dieser psychologische Faktor zum Tragen. Der Gegner hat nichts mehr zu verlieren und du selbst spielst dann etwas zu tief hinten drin. Wir haben nicht mehr ganz so viele Möglichkeiten gehabt für die Vorentscheidung zu sorgen. Aber am Ende haben wir es mit viel Verteidigungsgeschick über die Bühne gebracht. Da hat uns das Publikum extrem geholfen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=OXRkZ0cxWXZvUlkvb3RoUU9oMFI0ejZMNHU0SDhVQmhyRjRIbndMb2FNdz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2EhBeSk4QSgPVFz/uVXyqRVIfLdk)
Mika Hanraths, Aachener Kapitän: „Wir waren schon sehr nah an Punkten dran. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Meiner Meinung nach mit mehr Vorteilen für uns, auch schon in der 1. Halbzeit. Der Ball wollte heute einfach nicht rein. Essen hat einen Schuss, den er super nimmt. Leider hat es dann nicht gereicht.“ …über die Widerstände mit dem frühen Rückstand und dem Platzverweis für Louis Köster: „Das ist schwer. Aber was man wirklich sagen muss: Man hat es uns nicht angemerkt. Ich war schon draußen und habe es von der Bank nicht gesehen, dass wir ein Mann weniger sind. Für mich waren wir diejenigen, die den Lucky Punch setzen können. Wir haben es heute leider nicht geschafft. Trotzdem können die Jungs stolz darauf sein, dass wir heute dagegengehalten haben.“ …wie sich das Spiel für ihn – nach langer Verletzungspause – angefühlt hat: „Gut. Ich hatte ein gutes Gefühl. Ich habe Vertrauen in meinen Körper. Leider hat es nur für 57-58 Minuten gereicht. Dann kamen die ersten Krämpfe. Aber das wird im Laufe der nächsten Wochen wieder kommen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=THlNU0R2R3BJV1B0MVprYzVXV3U3bFRBUHd1YWpUVnZrNGJoSW5BaUFFTT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2KjttHpgKcBz78V/gP1i3GGF5tGV)
Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen: „Das ist schade, dass wir uns am Ende nicht belohnt haben. Wir waren gut, wir waren spielbestimmend. Essen ist nach der schnellen Führung mehr auf Konter fokussiert, lange Bälle, zweiter Ball. Wir haben unsere Chancen heute leider nicht gemacht. Das ist am Ende der Unterschied.“ …über den Platzverweis von Louis Köster: „Das ist sehr, sehr ärgerlich. Aber da fehlt mir auch ein bisschen Fingerspitzengefühl von ein paar anderen Akteuren. Aber das ist natürlich sehr ärgerlich.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=T0NoV1VxT3pSdEg4L1lHbksrWmNPeVdRVVpjREt5ZjZTUWVUWDNnMHAyND0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2Qmc86vIElhYj11/jGVUATt8bEAO)
Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Aachen, über das erste Jahr von Trainer Mersad Selimbegovic: „Mersad ist sehr bescheiden, sehr akribisch und ein Vorbild an Fleiß. Auch an Ansporn, den Verein, nicht nur seine Position oder die Spieler weiterzubringen, sondern, dass er wirklich versucht, diesen Weg, den wir jetzt seit einem Jahr gehen, mitzutragen. Die Strategiewechsel zu jüngeren Spielern und trotzdem zu versuchen, erfolgreich zu sein. Das ist in so einem unruhigen Umfeld oftmals gar nicht so einfach. Aber ich glaube, wir haben das ganz gut hingekriegt. Mersad ist ein sehr, sehr guter Trainer, fachlich gut. Aber auch ein Vorbild an Leistungsbereitschaft.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=L1lsQWoxSXhrZXZ6VGhiVG9KWDZaaG9YSVd5TWFuK2twUEZZMituUVZ4ST0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2WpKMw0u8vD8KtX/wRA-pD3xSI71)
Peter Neururer, Trainerikone, begann seine Karriere in Essen und Aachen, über seine beiden Ex-Klubs: „Beide Mannschaften gehören irgendwo zu mir und zu meiner Entwicklung. Die große emotionale Bindung habe ich jetzt nicht nur weil ich aus dem Ruhrgebiet komme, sondern weil ich einen ehemaligen Mitarbeiter von Rot-Weiss Essen über Jahre an meiner Seite hatte: Slawo Freier ist hier bei Rot-Weiss Essen der Co-Trainer. Von daher ist vollkommen klar, dass ich bei einem solchen Spiel, auch wenn es gegen eine weitere Ex-Mannschaft von mir geht, heute für die Rot-Weißen halte.“ …über einen RWE-Aufstieg: „Ich hoffe, dass es passiert! Das ist ein alter Spruch: Rot-Weiss Essen gehört in den bezahlten Fußball. 3. Liga wird bereits auch bezahlt. Aber Rot-Weiss Essen gehört mindestens in die 2. Liga. Dann gibt es verschiedene Phasen, auch hier im Stadion, etwas zu vergrößern. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Sie haben im Pokal gezeigt, was man an Highlights so raushauen kann. Heute ist Pokalatmosphäre hier im Stadion. Alemannia Aachen ist gut drauf. Es ist nicht unbedingt notwendig. Aber es wäre traumhaft schön, wenn Rot-Weiss Essen aufsteigen würde.“ …über Uwe Koschinat: „Das ist erstaunlich, weil es in diesem Verein in den vergangenen Jahren andere Führungskräfte gegeben hat. Uwe hat hier nicht nur glorreiche Zeiten hier erlebt. Er hat die Mannschaft weiterentwickelt. Sie hat einen kleinen Einbruch bekommen, was aber durchaus zu erklären war. Man hat ihm die Möglichkeit gegeben, die kleine Krise zu bewältigen. Das hat er großartig gemacht, auch in der Außendarstellung. Wie er den Verein präsentiert und in der Öffentlichkeit verkauft und die Art, wie er Rot-Weiss Essen Fußball spielen lässt, passt zum Ruhrpott. Das passt zu der Zukunft von Rot-Weiss Essen und die ist für mich rosig.“ …über die RWE-Fans: „Rot-Weiss Essen darf hier wirklich davon sprechen, dass sie immer zu zwölft spielen. Unglaublich, was hier von der Westkurve initiiert wird, wie das auf das ganze Stadion übertragen ist. Das gibt es in der 3. Liga vielleicht im Ansatz in Aachen. Aber sonst ist es kaum vergleichbar.“ …über das Duell zwischen Essen und Aachen: „Da sind Emotionen da. Der Vater kommt mit dem Sohnemann, der die guten Zeiten nicht miterlebt hat, aber viel von den guten Zeiten gehört hat. Das ist ein absoluter West-Schlager. In der damaligen Oberliga West, auf der höchsten Ebene, hat man gegeneinander gespielt. Jetzt ist es die dritte Ebene. Aber die Emotionen bleiben mit Sicherheit da. Von der Vergangenheit träumt man. Für die Zukunft gibt es Hoffnung.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=eVpYakJBSlU1OFhjbHlsblJ4MklkMENzTThYdzAzUjdQNVg0a1JaY3BvYz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGYqJHs0wtIfSNlmiJ/jfBM1aJ4lW4p)
SV Waldhof Mannheim – Fortuna Köln 2:1 | Last-Minute-Elfmeter lässt Waldhof jubeln: „Das war Glück erarbeitet , würde ich einfach mal sagen“
Terrence Boyd, Mannheimer Torschütze zum 1:0: „Wir sind drangeblieben, haben weiter dran gearbeitet, Irgendwann erarbeitet man sich das Glück, in diesem Fall durch den Elfmeter. Wir hätten die Sache besser zu Ende spielen können. Das war am Ende hin auch ein bisschen offen. Das war einfach schön. Das war Glück erarbeitet , würde ich einfach mal sagen.“ …ob der Terrence-Boyd-Zug jetzt endgültig ins Rollen gekommen ist: „Das ist ein kleines bisschen Momentum, das ich habe. Das musst du ausnutzen. Du bist über jedes Tor froh. Das ist lustig, weil der Trainer in den letzten Videoanalysen ganz klar angesprochen hat, warum wir nie durchlaufen. Jetzt hat es zum Glück gepasst. Das sind die Dinger, die du in die gefährlichen Zonen bringen musst. Dann hast du auch mal das Glück.“ …dazu, dass jetzt im November schon die 2. Länderspielpause ist: „Mich nerven die eigentlich immer. Seit ich kein Nationalspieler mehr bin, nerven die mich immer. Meistens hat es nicht viel mit Pause auf Klubebene zu tun. Da wird dann meistens noch mehr geackert. Du hast zwar ein paar Tage frei. Aber umso härter arbeitest du in dieser Nicht-Spieltagswoche.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SGliSWpKLzgvaEVIMmtJMHJmU09hZ2plbXYzOE1DZ0FGRzIvSXRXVWs5QT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGZFGUXDu3oWikoBoR/-50kCzgtD2ma)
Mathias Schober, Sportdirektor Mannheim: „Das tut sehr gut, nach der Niederlage letzte Woche jetzt wieder einen Sieg zu holen, gerade hier zuhause vor den Fans. Das tut wirklich gut, dass wir die 3 Punkte hiergehalten haben.“ …wie wichtig es wird, wenn Terrence Boyd jetzt richtig ins Rollen kommt: „Da müssen wir abwarten, wie es bei „T“ ist. Wir wissen alle, was wir an ihm haben. Das ist ein Riesentyp für die Mannschaft, für die Kabine, natürlich auch, weil er Tore macht. Wir halten ihn nicht auf, wir stoppen ihn nicht. Wir lassen ihn einfach laufen – oder rollen.“ …ob die Mannheimer vor der Länderspielpause tabellarisch im Soll sind: „Die Tabelle, da ist alles so dicht beieinander. Wenn man 1-2 Spiele hintereinander gewinnt, ist man wieder ganz oben dabei. Wenn man nicht punktet, ist man unten wieder dabei. Von daher sollten wir uns darauf konzentrieren, von Spiel zu Spiel zu denken. Das ist zwar eine Floskel. Aber macht in dem Fall Sinn. Wir haben am nächsten Wochenende ein Pokalspiel. Da wollen wir natürlich auch wieder erfolgreich sein und den Pokal holen, damit wir in den DFB-Pokal einziehen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=eFBDUDFlTFYzckJpOHNsNk1ueFcraC9qcTFxajJmdEdUaUpNck1ZZE8zcz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGZeDhCQrEKNz7qauZ/sl5RCX2i_qwa)
Gerhard Zuber, Geschäftsführer Sport Mannheim vor dem Spiel dazu, dass der Waldhof bereits 11 Punkte nach eigener Führung hergegeben hat: „Wenn wir wüssten, woran es liegt, würden wir es sofort ändern. Schlussendlich riskiert der Gegner ein bisschen mehr, wird offener. Aber mittlerweile ist es so, dass aus ganz wenigen Torchancen viele Tore bei uns im Netz sind und dass jeder Schuss fast im Tor landet. Da müssen wir ein bisschen besser verteidigen und vielleicht ein bisschen konsequenter, dass nicht jeder Schuss bei uns im Netz zappelt.“ …wie er den bisherigen Saisonverlauf sieht: „Erwartungshaltung hat man bei Traditionsvereinen immer. Das kennen wir. Schlussendlich wollten wir besser als im Vorjahr sein. Das war Platz 9 und der Pokalsieg. Jetzt stehen wir auf Platz 8. Ich würde sagen, wir sind im Soll. Nichtsdestotrotz würden wir gern ein paar Punkte mehr haben, da wir nach Führung viele Punkte haben liegen lassen.“ …über Trainer Rui Mota: „Er gibt der Mannschaft viel, weil er inhaltlich gut arbeitet. Wir spielen einen wirklich gepflegten Ball. In ganz vielen Bereichen haben wir uns gesteigert. Das geben auch die Statistiken wieder. Jetzt müssen wir noch ein bisschen konstanter werden. Das ist das große Thema, dass wir die Balance besser hinkriegen. Dann ist es eine Frage der Zeit, bis wir mehr Punkte holen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=b0pESmhUbi9UV3NzenpLOWxjcFFRSjdNZWNpd0hjaE5kNXNJVUpmVnp5VT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGa3AtrdoOqFFUt00h/g_D4Yyz2ykMu)
Matthias Mink, Trainer Fortuna Köln: „Es war hart umkämpft, sehr, sehr eng. Ich denke mal, es hat schlussendlich keinen Sieger verdient. Aber hinten raus mit dem Elfmeter doch. Das ist sehr schade.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=N1JMazVFK0JqeXZGWnNrUlZwRTFBSy9NVjQ0WFFkM0xCNDd1dSthTjFsTT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGaS86WqlZM6VrvP6p/cjjBhat__9vC)
Am 15. Dezember 1999 kam es im Zweitligaduell zwischen Fortuna Köln und Waldhof Mannheim zur bisher einzigen Trainerentlassung in der Halbzeit im deutschen Profifußball, als der damalige Fortuna-Patriarch Jean Löring die Reißleine zog, Trainer Toni Schumacher von seinen Aufgaben entband und sich für die 2. Hälfte kurzerhand selbst an die Seitenlinie stellte. Der jetzige Coach Matthias Mink war damals bereits im Verein und erinnert sich vor dem Spiel: „Zum einen war das im Südstadion. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht in der Kabine. Ich saß auf der Tribüne und war in der Funktion des sportlichen Leiters bei der Fortuna. Ich kann mich schon an die Begebenheiten erinnern. Damals war der Herr Löring noch der Patriarch des Vereins und hat die Geschicke geleitet. Ich glaube nicht, dass es so geschichtsträchtig ist, dass es ein zweites Mal eintreten wird. Ich fühle mich sicher, will ich damit sagen.“ …ob eine Halbzeitentlassung im heutigen Fußball undenkbar ist: „Das glaube ich schon. Trotzdem, im Fußball ist vieles möglich. Deswegen möchte ich es nicht komplett ausschließen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=K2VURlMzWVRoTEg4bWhBdUpCV0dLTlRSWTd2Tkh6SnRERXY1NUs2NnVwdz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGar5JC3ijrxmExoCx/z5ppOSQGYtKX)
SV Wehen Wiesbaden – TSV Havelse 3:0 | 16 Punkte aus 6 Spielen: Seitz-Höhenflug geht auch gegen Havelse weiter
Jochen Seitz, Trainer Wiesbaden: „Ich bin sehr zufrieden, weil wir die Partie über einen Großteil bestimmt haben. Wir gehen dann folgerichtig mit 1:0 in Führung. Wir haben trotzdem noch die Chance zum 2:0 vor der Halbzeit. Defensiv hatten wir noch die ein oder andere Problematik, weil sie zu oft in unseren Sechzehner gekommen sind. Das haben wir angesprochen. In der 2. Halbzeit machen wir zügig das 2:0. Danach müssen wir schon eher das Spiel zumachen. Da haben wir richtig gute Möglichkeiten. Wir mussten im Umkehrschluss 1-2 brenzlige Situationen überstehen. Im Großen und Ganzen ist es ein verdienter Sieg. Wir sind richtig happy.“ …dazu, dass nach 16 Punkten in 6 Spielen unter ihm und 21 erzielten Toren jetzt Länderspielpause ist: „Die Jungs haben sich jetzt tatsächlich ein paar freie Tage verdient. Deswegen haben sie heute nochmal richtig gearbeitet. Die Jungs sind trotzdem froh, weil wir trotzdem sehr intensive Wochen hinter uns haben. Durch den Trainerwechsel war in der ersten Länderspielphase nicht so viel frei gewesen. Insofern haben die Jungs extra Gas gegeben, damit sie ein paar Tage frei bekommen.“ …ob es nach der Serie noch ein Kaltgetränk gibt: „Hundertprozentig!“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=b0F0VUkvbmlZMGNsUXk2Wk4rdkFGVnY2dE03endyTlVycUJnU2VyVXFNYz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGbG2VrGfuNp2c0DJ5/z930k-YVxRbo)
Samir Ferchichi, Trainer Havelse: „Mich stimmt unzufrieden, wie wir die Gegentore bekommen, gerade die ersten beiden und die Art und Weise, wie wir in der Box nicht konsequent sind, um Tore zu schießen. Das sind die beiden Punkte, die mich heute negativ stimmen. Ich fand uns heute am Ball sehr, sehr gut. Wir haben immer eine Seite überlagert, das Spielfeld auf ein Viertel reduziert. Warum? Weil wir wussten, dass der Gegner brutal im Umschalten ist. Das ist sehr, sehr gut. Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die so gut umschaltet. Wir haben ihnen aber die Luft genommen, aufgrund dessen, wenn wir einen Ballverlust haben, wieder Druck von der Außenlinie haben. Das haben wir 30 Minuten sensationell gemacht. Durch das 3:0 haben wir das Spiel am Ende ein bisschen aus der Hand gegeben.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TDc2UHlyV3Zpbko2WFZQbEpseVBtTitHb0Jza1dMSnFka1Y4Y0dSQ2dVVT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGbeziWTd4tgIz2cPD/LHIe6IDTMdGs)
Telekom Starkick 2026: Bayern-Legenden gegen Top-Creator – Hallenspektakel live und kostenlos bei MagentaSport und MagentaTV
Am Sonntag, 15. November, wird der Telekom Dome Bonn zur Fußball-Arena: Beim Telekom Starkick 2026 treffen Fußball-Legenden auf Top-Creator. MagentaSport und MagentaTV übertragen die vierte Ausgabe des Hallenfußball-Events um die Telekom Starkick-Trophäe ab 13.30 Uhr live und kostenlos für alle – Wolff Fuss kommentiert, Kamila Benschop moderiert.
Titelverteidiger FC Bayern Legends setzt u.a. auf Welt- und Europameister sowie Champions-League-Sieger Javi Martinez. Dazu kommen u.a. die Champions-League-Sieger Giovane Elber, Michael Tarnat und Diego Contento. Ex-Starstürmer Roy Makaay und Raimond Aumann fungieren als Trainer. Auch in den drei gemischten Teams stehen u.a. zahlreiche Titelträger auf dem Platz: Weltmeister und Champions-League-Sieger Paulo Sérgio, die Champions-League-Sieger Claudio Pizarro und Daniel van Buyten, Europameister Thomas Helmer, Confed-Cup-Sieger Sebastian Rudy, Vize-Weltmeister Jörg Butt sowie der frühere Bundesliga-Torschützenkönig und „Fußballer des Jahres“ Ailton. Zu den Top-Creatorn gehören unter anderem Julyan Pohl, Diyar Acar, ViscaBarca, Chris Curtis und Niclas Kroll.
Fußball live bei MagentaSport
Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz. Außerdem internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL und Sportdigital1+ sowie noch mehr deutscher Fußball bei DFB.TV.
3. Liga | 13. Spieltag
Sonntag, 08.11.2026
ab 13.15 Uhr: SV Meppen – SSV Jahn Regensburg
ab 16.15 Uhr: VfB Stuttgart II – SC Verl
ab 19.15 Uhr: Würzburger Kickers – TSG Hoffenheim II
3. Liga | 14. Spieltag
Freitag, 20.11.2026
Ab 18.45 Uhr: TSV Havelse – Viktoria Köln
Samstag, 21.11.2026
ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel:
SC Verl – Rot-Weiß Essen, Fortuna Köln – SV Meppen, TSG Hoffenheim II – Preußen Münster, Fortuna Düsseldorf – SG Sonnenhof Großaspach, SSV Jahn Regensburg – Würzburger Kickers
Ab 16.15 Uhr live: Alemannia Aachen – SV Waldhof Mannheim
Sonntag, 22.11.2026
ab 13.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Ingolstadt 04
ab 16.15 Uhr: 1.FC Saarbrücken – SV Wehen Wiesbaden
ab 19.15 Uhr: MSV Duisburg – Hansa Rostock
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Jörg Krause
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Mobil: 0170 22 680 24
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