Fernsehfilm über Willy Brandt: Matthias Brandt und Matti Geschonneck arbeiten an „Metro 36“

Fernsehfilm über Willy Brandt: Matthias Brandt und Matti Geschonneck arbeiten an „Metro 36“

Unter dem Arbeitstitel „Metro 36“ arbeitet der Schauspieler und Autor Matthias Brandt, Sohn des späteren Bundeskanzlers, gemeinsam mit Matti Geschonneck an einem Drehbuch, das auf einer Begebenheit aus dem Leben von Willy Brandt beruht. Erzählt wird die Geschichte seiner geheimen Rückkehr als 22-Jähriger aus dem Exil in Oslo in das Berlin des Jahres 1936. Er gerät dabei ins Visier der nationalsozialistischen Sicherheits-Behörden.

Matti Geschonneck („Die Wannseekonferenz“) wird die Regie übernehmen, Network Movie (Produzenten: Reinhold Elschot, Silke Pützer und Wolfgang Cimera) produziert für das ZDF (Redaktion: Frank Zervos).

Matthias Brandt: „METRO 36 ist keine biographische Gesamtschau des Lebens meines Vaters, sondern konzentriert sich auf einen hoch riskanten Moment im Leben des jungen politischen Emigranten: die heimliche Rückkehr in das nationalsozialistische Deutschland, die Begegnung mit der alten Heimat unter den Bedingungen von Verfolgung und Angst, und auf die Frage, welchen Preis politischer Widerstand haben kann.“

Ein Drehtermin steht noch nicht fest.

Pressekontakt:

Dagmar Landgrebe
Leitung Kommunikation
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