„Elf vor zwölf“: Chris Crumbs Weihnachtsgeschichte schickt einen Elf durch elf abgelehnte Fälle

Schwabach, 29. Oktober 2026 – Mit „Elf vor zwölf“ stellt Chris Crumb eine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene vor, deren Hauptfigur sich durch schlechte Laune und eine lange eingeübte Vermeidungstaktik auszeichnet. Elf Cringie soll bis Heiligabend elf abgelehnte Fälle erneut prüfen, um seine Stelle zu behalten. Dabei begegnet ihm immer häufiger sein eigenes Kürzel.

Die Vorgänge führen zu verschwundenen Paketen, einer zweifelhaften Spendensammlung und einem geschnittenen Video. Hinter den vermeintlich abgeschlossenen Akten treten Menschen hervor, die mit den Folgen früherer Entscheidungen leben müssen. Für Cringie wird aus einer dienstlichen Auflage die Auseinandersetzung mit seiner eigenen Verantwortung.

Der Roman verbindet weihnachtliche Motive mit schwarzem Humor und einer Arbeitswelt, in der sich Versäumnisse bequem weiterreichen lassen. Seine zentrale Spannung entsteht aus einer Entscheidung: Wie weit wird Cringie gehen, um seinen Arbeitsplatz zu retten, wenn andere dafür bezahlen müssten?

Informationen zum Buch und den angebotenen Ausgaben sind über die Bücherübersicht von Keine Zeugen zugänglich.