– „Wir wollen den Menschen drei Stunden Liebe und Wärme geben: Mein Ziel war von Anfang an, eine Sendung zu machen, die für alle ist“
– „Ich habe das früher in der Pizzeria meiner Eltern gelernt. Die Menschen kamen rein – und unser Ziel war immer, dass sie glücklicher wieder rausgehen, als sie gekommen sind.“
– „Meine Eltern haben uns immer gesagt: Mach das, was dich glücklich macht. Nicht das, was gerade in ist oder viel Geld bringt. Meine Mama fragt mich bis heute: Bist du glücklich?“
Mit einem „Abend für die Liebe“ startet Giovanni Zarrella am Samstag, 14. März 2026 um 20:15 Uhr im ZDF in das neue Showjahr seiner erfolgreichen „Giovanni Zarrella Show“. Für den Start in Offenburg bittet der Entertainer zahlreiche nationale Musikstars auf die Bühne. Begleitet wird die Show dabei erstmals von Music Made in Germany: Die Radio- und Podcast-Reihe ist Partnerradio und Partnerpodcast der Giovanni Zarrella Show und hat vor Ort ein eigenes Interview- und Podcast-Setup aufgebaut.
Unter dem Titel „Music Made in Germany Hautnah“ begrüßt Moderatorin und Radiojournalistin Miriam Audrey Hannah die Künstlerinnen und Künstler der Show direkt backstage zum Gespräch.
Als langjährige Begleiterin der deutschen Musikszene trifft die Journalistin für Music Made in Germany regelmäßig nationale und internationale Künstler zu persönlichen Gesprächen – im Radio, im Podcast und im Videopodcast.
Gastgeber Giovanni Zarrella spricht über die Idee hinter seiner erfolgreichen Samstagabendshow – und darüber, warum ihm das Gefühl von Gemeinschaft dabei so wichtig ist.
„Mein Ziel war von Anfang an, eine Sendung zu machen, die für alle ist. Dass du Künstler hast wie Sarah Connor, Johannes Oerding oder Wincent Weiss – und auf der anderen Seite auch Andi Borg oder Beatrice Egli. Das war mein großer Traum.“
Die Atmosphäre der Show sei bewusst so angelegt, dass unterschiedliche Generationen und Musikrichtungen zusammenkommen – verbunden durch ein gemeinsames Gefühl.
„Es geht darum, die Menschen kurz aus ihrem Alltag herauszuziehen und ihnen drei Stunden Liebe und Wärme zu geben.“ Dieses Gefühl habe er schon als junger Mann erlebt – lange bevor er selbst auf großen Bühnen stand. „Ich habe das früher in der Pizzeria meiner Eltern gelernt. Die Menschen kamen rein – und unser Ziel war immer, dass sie glücklicher wieder rausgehen, als sie gekommen sind.“
Auch seine Familie sei bis heute sein wichtigster Anker. „Meine Eltern haben uns immer gesagt: Mach das, was dich glücklich macht. Nicht das, was gerade in ist oder viel Geld bringt. Meine Mama fragt mich bis heute: Bist du glücklich?“
So spricht Andreas Gabalier über eine der schwierigsten Phasen seines Lebens. Die Zeit nach den familiären Schicksalsschlägen. Andreas Gabalier: „Nach den Schicksalsschlägen hat uns die Musik wieder Hoffnung gegeben“
Der Musiker erinnert sich daran, wie sehr die Familie damals nach Halt gesucht habe – und wie wichtig die Musik in dieser Zeit geworden sei. „Nach dem Suizid meines Vaters und meiner kleinen Schwester war das natürlich eine sehr emotionale Zeit bei uns zu Hause. Die Musik, dieses Hobby, das unserer Mutti immer ein großes Anliegen war – das jedes von uns Kindern ein Instrument lernt – hat uns damals einen enormen Aufschwung gegeben.“
Aus einem kleinen Musikprojekt sei plötzlich ein Lied entstanden, das im Radio lief und kurze Zeit später sogar im Fernsehen. Der immense plötzliche Erfolg hat die Familie auf andere Gedanken – in ein anderes Leben katapultiert.
„Aus einem kleinen Hirngespinst in einem Nachbarskeller-Studio ist ein Lied entstanden, das plötzlich im Radio lief. Nach diesen Schicksalsschlägen waren da auf einmal wieder Good Vibes – für unsere Familie, für unsere Nachbarschaft und unseren Freundeskreis.“
Für Gabalier sei dieser Moment ein Wendepunkt gewesen – ein Augenblick, in dem Musik plötzlich mehr war als nur Leidenschaft.
Johannes Oerding: „Nach über 20 Jahren auf Tour haben bei mir irgendwann die Alarmglocken geklingelt“
Auch Johannes Oerding spricht im Interview sehr offen über eine Phase des Innehaltens. Nach vielen Jahren auf Tour habe er bewusst eine Pause eingelegt – auch, weil sich in seinem Privatleben einiges verändert habe.
„Nach über 20 Jahren auf Tour und auf der Straße gab es irgendwann so ein paar Alarmglocken oder Warnsignale, die mir gesagt haben: Mach jetzt lieber mal eine Pause, damit du wieder richtig Lust hast, auf die Bühne zu gehen.“
Diese Zeit habe ihm die Möglichkeit gegeben, Abstand zu gewinnen und neue Inspiration zu finden. Für sein neues Album habe er sich deshalb bewusst wieder stärker auf das Wesentliche konzentriert.
„Das Neue an der neuen Musik ist eigentlich, dass ich wieder einen Schritt zurück gemacht habe. Ich wollte alles einfacher gestalten – weniger Produktion drumherum, mehr Live-Gefühl. Der Song steht im Mittelpunkt.“
Auch Reisen hätten ihn musikalisch geprägt. „Ich bin viel unterwegs gewesen, auch durch Nordamerika. Das hat mich schon mitgenommen – und ich glaube, man hört das auch in der Musik.“
Maite Kelly: „Mode ist wie eine zweite Haut – sie kann dir Selbstvertrauen geben“
Im Gespräch mit Miriam Audrey Hannah erzählt Maite Kelly, dass ihre Leidenschaft für Mode schon sehr früh entstanden ist – und dass sie ihre Bühnenlooks aus einer ganz praktischen Situation heraus selbst entwickelt hat.
„Als ich Anfang zwanzig war, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und angefangen, meine eigenen Kostüme zu entwerfen. Für größere Mädchen gab es damals einfach nichts.“
Heute entstehen viele ihrer Outfits gemeinsam mit ihrer Schneiderin – und sind Teil ihres künstlerischen Ausdrucks.
„Mode ist die zweite Haut eines Menschen. Nicht jeder fühlt sich automatisch wohl in seiner Haut – aber durch Kleidung kannst du dir eine zweite Haut geben, die dir ein gutes Gefühl gibt.“
Für Kelly gehört dieser Mut zur Individualität zur Aufgabe eines Künstlers.
„Man muss manchmal den Mut haben, Dinge anders zu machen. Die Aufgabe eines Künstlers ist es auch, das Monotone zu durchbrechen.“
Der Graf: „Ich habe in diesen Jahren – zum Glück muss ich heute sagen – viel Zeit mit meinen Eltern verbracht.“
Der Graf von Unheilig blickt im Interview auch auf die Jahre seiner Karrierepause zurück. Die Entscheidung, sich damals zeitweise aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen, habe ihm vor allem eines ermöglicht: mehr Zeit mit seiner Familie.
„Ich habe in diesen Jahren viel Zeit mit meinen Eltern verbracht und mich um sie gekümmert. Das war mir unglaublich wichtig.“
Gerade diese Zeit habe ihm gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Momente sind.
„Ich wollte später nie das Gefühl haben, dass ich etwas verpasst habe.“
Heute, nach seiner Rückkehr auf die Bühne, spüre er deutlich, wie sehr ihm die Musik und der Kontakt zum Publikum gefehlt haben.
„Als wir die Proben gemacht haben, habe ich die Augen zugemacht – und es war, als wäre es gestern erst gewesen.“
Die Interviews erscheinen im Rahmen der „Music Made in Germany“-Radiosendung sowie des Podcasts und Videopodcasts. Die Ausstrahlung im Radio ist am Samstag, den 14.03.2026 von 19:00 – 21.00 Uhr auf RADIO REGENBOGEN, bei RPR1. am Sonntag, den 15.03.2026 von 16:00 Uhr – 19:00 Uhr und am 16.03.2026 von 19:00 – 22:00 Uhr. RADIO REGENBOGEN und RPR1. sind Marken der Audiotainment Südwest.
In der Sendung „Music Made in Germany“ spricht Moderatorin und Musikjournalistin Miriam Audrey Hannah wöchentlich mit Künstler:innen und Persönlichkeiten der deutschsprachigen Musikszene – authentisch, nahbar, persönlich.
Podcast & Infos: www.musicmadeingermany.de
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