„Wie nicht zuletzt unsere 15.000 Facebook-Freunde zeigen, haben wir besonders international großen Erfolg“, sagt Marcel Schlutt, Chefredakteur von KALTBLUT. So gibt es den gedruckten Berliner Zeitgeist unter anderem in der Tate Modern, im Centre Pompidou, in der Nationalgalerie Berlin, in der Saatchi Gallery, im Palais de Tokyo oder bei Armani Libri.
Schlutt: „KALTBLUT ist mehr als ein Magazin. Es ist lebendiger als ein Buch. Es ist ein bisschen, wie eine gedruckte Galerie, bei der die Herausgeber die Kuratoren sind. KALTBLUT ist Papier gewordenes „Made in Berlin“. Seite für Seite im XL-Format. Wir ermöglichen allen internationalen Kreativen eine grenzenlose Entfaltung, ohne Pro- und Contra.“ Die aktuelle Ausgabe bringt es auf 1,4 Kilogramm und ist voll mit Interviews, Fotos und Editorials.
Das Konzept überzeugte bereits bei den ersten Auflagen namhafte Models und Künstler wie Werner Schreyer, Rossy de Palma oder Joachim Baldauf. An jeder Ausgabe arbeiten mittlerweile mehr als 50 Kreative aus der ganzen Welt.
Nicolas Simoneau, CEO von KALTBLUT: „Wir wollen eine andere Vielfältigkeit zeigen. Der Inhalt und die Art, wie wir dieses präsentieren, machen unser Magazin so einzigartig. Wir stehen für Originalität. Zudem ist es uns wichtig, junge Künstler zu fördern. That is what we are.“
