Die Forelle im Karpfenteich: Mit Hoffnung gegen den Strom

Die Forelle im Karpfenteich: Mit Hoffnung gegen den Strom

Berlin, 26. März 2026

Die Forelle schwimmt wieder – und zwar gegen den Strom

Neuveröffentlichung von „Die Forelle im Karpfenteich – oder wie man mit Haferbrei und Hoffnung gegen den Strom schwimmt“

Am 24. März 2026 ist die Neuauflage des autobiografisch geprägten Romans „Die Forelle im Karpfenteich – oder: Mit Haferbrei und Hoffnung gegen den Strom schwimmen“ von Sascha Ernst Dietrich, alias NordwindNomade, im

Tredition-Shop und im stationären Buchhandel erschienen.

Das Buch ist mehr als eine Geschichte. Es ist ein persönliches Bekenntnis – zu Brüchen, zu Umwegen und zu der tiefen Überzeugung, dass Heilung individuell ist.

In einer Welt, die oft verlangt, sich anzupassen, erzählt Sascha Ernst-Dietrich von der Kraft, anders zu sein. Von der Erlaubnis, als „Regenbogenforelle“ den eigenen Weg zu gehen, den eigenen Horizonten nachzujagen – auch dann, wenn dieser Weg nicht gerade verläuft.

„Jeder Mensch auf diesem Planeten hat das Recht, individuell zu sein. Und auch individuell zu heilen. Wir alle wollen gesehen werden – als das, was wir sind: einzigartig.“

Das Werk verbindet autobiografische Elemente mit gesellschaftskritischen Beobachtungen und einer klaren Haltung: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, echt zu sein.

Ein Buch – und ein größeres Projekt dahinter

Die Veröffentlichung steht zugleich im Kontext des übergeordneten Projekts

„Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606“ – einer Initiative für Dialog, Begegnung und gelebte Menschlichkeit.

Die Idee: Ein Zugabteil als Ort für Gespräche zwischen Menschen unterschiedlichster Hintergründe – aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein Raum, in dem Zuhören wichtiger ist als Lautstärke.

„Frieden beginnt nicht mit großen Parolen.

Er beginnt im Kleinen.

In Begegnungen.

In Aufmerksamkeit.

Vielleicht in einem Zugabteil.“

Dankbarkeit und Resonanz

Die Veröffentlichung der „Forelle“ wird begleitet von zahlreichen Rückmeldungen, Glückwünschen und unterstützenden Stimmen.

„Ich bin zutiefst dankbar für jede einzelne Rückmeldung, für jede Unterstützung und für die Menschen, die an die Tiefe dieses Projektes glauben. Das trägt mich gerade sehr.“

Ausblick

Am 31. März 2026 ist ein weiterer Austausch im Kontext des Projekts geplant – unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sowie der Leitung der Janusz-Korczak-Bibliothek in Berlin-Pankow.

Sascha Ernst Dietrich zeigt sich offen für weitere Formate, Kooperationen und Gespräche – über Disziplinen hinweg:

„Ich freue mich über jeden Menschen, jede Institution und jede Idee, die daran glaubt, dass Veränderung im Kleinen beginnt.“

Über den Autor:

Sascha Ernst Dietrich ist Autor, Fotograf und Initiator des Projekts „Das Abteil am Rande der Welt“. In seinen Arbeiten verbindet er persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragen und schafft Räume für Dialog, Reflexion und neue Perspektiven.

Kontakt und weitere Informationen

www.nordwindnomade.com

Pressekontakt:

Sascha Ernst Dietrich

NordwindNomade

presse@nordwindnomade.com

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