Nach der Hamburger Bürgerschaftswahl favorisiert der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) die Fortführung der rot-grünen Koalition, will aber auch mit der CDU sprechen. Bei phoenix sagte er: "Wir haben immer gesagt, dass wir mit den Grünen weiter regieren wollen, es ist insofern unsere erste Option. Aber natürlich werden wir Koalitionsgespräche nicht nur mit den Grünen führen, sondern auch ein Sondierungsgespräch mit der CDU. Sie ist
Mit Rückenwind nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale (Gegner ist Leverkusen) marschiert Arminia Bielefeld zum 4:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart II. Damit läuft´s auch nach dem 4. Ligasieg richtig gut für die Arminia , der nur 4 Punkte fehlen bis zum Relegationsplatz 3, 5 Zähler auf einen direkten Aufstiegsplatz – Dresden und Cottbus werden die Bielefelder als einen der härtesten Konkurrenten ausgemacht haben. "Es war ein souveräner Auftritt. Ich bin
Zum Abschneiden seiner Partei bei der Hamburger Bürgerschaftswahl sagte BSW-Spitzenkandidat Konstantin Eulenburg bei phoenix: "Das ist eine tierische Enttäuschung. Das muss ich ehrlich sagen. Ich hatte so immer noch die kleine Hoffnung, dass wir über fünf kommen." Als mögliche Gründe für das schlechte Ergebnis vermutet er unter anderem das knappe Scheitern des BSW bei der Bundestagswahl. Und: "Ich glaube, die Leute waren nicht mehr motiviert genu
Nach der Hamburger Bürgerschaftswahl zeigt sich die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) erleichtert. Die letzten Wochen – vor allem die Woche nach der Bundestagswahl – seien "brutal hart" gewesen. "Uns ist da eine Riesenwelle entgegen geschwappt und wir wussten, die werden wir vermutlich nicht mehr brechen, aber wir müssen strampeln, um über Wasser zu bleiben und das ist uns jetzt geglückt. Wir haben eine sehr stabil
Ines Schwerdtner, Bundesvorsitzende der Partei Die Linke, erklärte bei phoenix, dass "die linke Erfolgswelle aus dem Bund" auch bis nach Hamburg in die Bürgerschaftswahl geschwappt sei. Das prognostizierte Ergebnis sei nun die Grundlage, "weiterhin eine sehr starke soziale Opposition zu sein". SPD und Grüne hätten in Hamburg an Stimmen verloren, weil die Menschen "das Vertrauen verloren haben in die Wohnungspolitik, in die Sozialpolitik der vorigen Re
Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg zeigt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann der SPD gegenüber große Gesprächsbereitschaft. Bisher gab es in Hamburg eine rot-grüne Regierung. "Ich finde, wenn die CDU sich verdoppelt und am Ende – jetzt warten wir mal ab – auf Platz 2 liegt, finde ich, kann man schon erwarten, dass man mit der CDU mal sich austauscht, ob es nicht vielleicht doch besser ist, mit der CDU zusammen zu regieren", sagte Linnemann dem TV-Sen
Das prognostizierte Abschneiden der FDP bei der Hamburger Bürgerschaftswahl sei nicht "unserer Spitzenkandidatin Katarina Blume oder der Hamburger FDP, sondern es ist der Gesamtsituation geschuldet", erklärt Christian Dürr, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Der Hamburger Wahlkampf sei von der Bundespolitik überlagert gewesen, gleichzeitig habe der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher "als Regierungschef in Hamburg, als Bürgermeister eine Poli
Dramatischer und packender Abstiegskampf – der Abstieg wird wohl am Dienstag im direkten Duell zwischen Augsburg (Letzter, 45 Punkte) und Düsseldorf (Vorletzter, 48 Punkte) entschieden: live ab 19 Uhr in der Konferenz exklusiv bei MagentaSport.
Gute Nachrichten dagegen für Iserlohn: Klassenerhalt nach einem 4:3 gegen Schwenningen. "Ich freue mich unglaublich für die Leute hier im Stadion, die Fans, für die Region, für alle, die das ganze Jahr hart gearbeitet haben,
Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg signalisiert CDU-Spitzenkandidat Dennis Thering Interesse an Koalitionsgesprächen mit der SPD.
Im phoenix-Interview sagte er: "Ich freue mich über das superstarke Wahlergebnis der CDU hier in Hamburg. Und wir sehen auch bei der Wahl, dass es einen klaren Richtungswechsel der Hamburgerinnen und Hamburger gab, den sie gewählt haben im Bereich der Sicherheits-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik. Da müssen wir jetzt ran. Da wird es
Die Hamburger SPD habe gezeigt, "dass sie kämpfen kann. Aber vor allem hat sie gezeigt, dass sie regieren kann", resümiert die Bundesvorsitzende Saskia Esken. Der derzeitige und mögliche kommende Erste Bürgermeister Peter Tschentscher habe jetzt "eine schöne Auswahl zur Bildung einer Regierung." Der Stimmverlust der SPD sei ein bedauerlicher, deutschlandweiter Trend, der eine Neuausrichtung der Partei erforderlich mache. Aber, erklärt Esken bei p