„ZDFzoom“ zweimal ausgezeichnet: Journalistenpreise für Dokumentationen über Schiffsfonds und Rohstoff Kohle

Erneut sind zwei "ZDFzoom"-Dokumentationen mit
Journalistenpreisen ausgezeichnet worden. Für ihre Dokumentation
"Böse Mine, gutes Geld – das schmutzige Geschäft mit der Kohle"
werden die "ZDFzoom"-Reporter Peter Ruppert, Jo Schück und Michael
Strompen am Freitag, 24. Oktober 2014, auf dem Ekotopfilm-Festival in
Bratislava mit dem Preis des Ministeriums für Verkehr, Post und
Telekommunikation ausgezeichnet. Ekotopfilm ist das ältest

ZDF-Programmhinweis / Montag, 27. Oktober 2014, 5.30 Uhr

Montag, 27. Oktober 2014, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin

Parlamentswahl Ukraine – Wie wird im Osten des Landes gewählt?
Thüringer SPD vor Entscheidung – Juniorpartner bei Rot-Rot-Grün?
Serie "25 Jahre Mauerfall": Die Popows – eine Familie, die die Wende
unterschiedlich erlebte
Doku über Geheimdienst-Enthüller: Edward Snowden in "Citizenfour"

Im Sport:
Fußball: Zurück in die 70er – Der Klassiker Mönchengladbach gegen
Bayern Mün

„hart aber fair“ am Montag, 27. Oktober 2014, um 21.00 Uhr, live aus Berlin

Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Minizinsen und Wackeleuro – macht uns die Krise arm?

Die Gäste:
Markus Söder (CSU, Bayerischer Staatsminister der Finanzen)
Ralf Stegner (SPD, stellv. Parteivorsitzender)
Anja Kohl (ARD-Börsenexpertin)
Bernd Lucke (Sprecher der Alternative für Deutschland AfD, Mitglied
des Europaparlaments, Professor für Volkswirtschaftslehre)
Michael Kemmer (Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied
Bundesverband deutscher Banken)

Indonesien: ARTE Reporter sind frei

ARTE zeigt sich erleichtert über die baldige
Rückkehr der Journalisten Thomas Dandois und Valentine Bourrat, die
für ARTE Reportage nach Indonesien gereist sind und dort am 6. August
dieses Jahres festgenommen wurden.

Der Vorstand und alle ARTE-Mitarbeiter teilen die Freude der
beiden Journalisten und ihrer Angehörigen und beglückwünschen sie zu
ihrer Rückkehr.

Pressekontakt:
Claude-Anne Savin
claude.savin@arte.tv
Tel.: +33 3 88 14 21 45

Showtime in den Bavaria Studios / „Verstehen Sie Spaß“ und „Die große Show der Naturwunder“ kommen nach München

Der SWR hat für die nächsten zwei
Jahre den Bavaria Studios den Zuschlag für die beiden großen
Publikumsshows "Verstehen Sie Spaß" und "Die große Show der
Naturwunder" gegeben. Beide Formate sollen ab Frühjahr 2015 in den
Bavaria Studios in Geiselgasteig im Süden von München produziert
werden. Der SWR hatte diese Shows mit zusammen jährlich 6 Ausgaben
für die externe Vergabe ausgeschrieben. Bavaria Studios hat si

Eyes& Ears of Europe-Award für KiKA-Kampagne „KiKA für dich“ / „Beste On-Air-Programm-Kampagne im Bereich Kinder“

Im Rahmen der Münchner Medientage wurde die
Imagekampagne "KiKA für dich" des Kinderkanals von ARD und ZDF mit
dem renommierten Preis "Eyes & Ears of Europe" ausgezeichnet. Der
Branchenverband würdigte die Kampagnen-Spots als die "Beste
On-Air-Programm-Kampagne im Bereich Kinder".

Im Auftrag von KiKA kreierte die Düsseldorfer Agentur "DMC" die
Spots in Zusammenarbeit mit "BrandNewPixels" (Köln), "MillerT

Das Erste: „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. Oktober 2014, um 18.30 Uhr im Ersten

Geplante Themen:

Fluchtpunkt Deutschland:
Immer mehr Menschen suchen Zuflucht in Deutschland vor Krieg, Terror
und nackter Existenznot. Die Anzahl der Flüchtlinge aus dem Irak, aus
Syrien, aber auch aus Nordafrika wird in diesem Winter einen
Rekordstand erreichen. Die Kommunen wirken überfordert,
Landesregierungen und Bundesregierung konzeptlos, die EU-Behörden
hilflos. Nun laden Auswärtiges Amt und Entwicklungshilfeministerium
zum großen Flüchtlingsgipfel. B

Das Erste: GÜNTHER JAUCH am 26. Oktober 2014 um 21.45 Uhr im Ersten

Das Thema:

Eiskalte Familienplanung – Ist Kinderkriegen Chefsache?

Unmoralisches Angebot oder familienfreundliche Maßnahme: Firmen
wie Facebook bezahlen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von
Eizellen. Frauen könnten so in Ruhe Karriere machen und ihren
Kinderwunsch später verwirklichen, loben Befürworter. Doch das
sogenannte "social freezing" ist umstritten. Viele kritisieren, dass
Frauen unter Druck gesetzt würden und Arbeitgeber zu starken E