Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste sein Programm und strahlt heute, am 4. November, um 20:15 Uhr einen 25-minütigen „Brennpunkt“ (WDR) aus.
4. November 2026
20:15 – 20:40 Uhr
Brennpunkt: Die USA haben gewählt
Moderation: Ellen Ehni
Das Ergebnis der Kongresswahlen ist deutlich: Die Demokraten haben in den USA sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat eine Mehrheit erlangt. Die Gründe: vor allem der unbeliebte Präsident Donald Trump und die Kritik an seiner Wirtschaftspolitik, die zu steigenden Preisen geführt hat. Die Demokraten punkten dabei mit unterschiedlichen Kandidaten – Abdul El-Sayed als Kandidat des linken Parteiflügels wird Senator für Michigan, in Texas konnte James Talarico nach Jahrzehnten in dem Bundesstaat einen Senatorenposten für die Demokraten erringen, während in North Carolina und Kansas Kandidaten Senatoren werden, die sich selber in der Mitte der Demokratischen Partei verorten.
Was bedeuten die Wahlen für die weitere Amtszeit von Donald Trump und für die Republikaner? Und welche Auswirkungen könnten sich für das transatlantische Verhältnis ergeben? Der ARD-„Brennpunkt“ beleuchtet die Hintergründe mit den ARD-Korrespondentinnen in den USA, Gudrun Engel und Sandra Ratzow, analysiert die Zahlen mit ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn und schaut auf Reaktionen in Deutschland und in der EU mit Tina Hassel aus dem ARD-Studio Brüssel.
Redaktion: Dirk Lipski / Rupert Wiederwald
Zusätzlich zur Live-Untertitelung werden die „Brennpunkt“-Sendungen im Ersten auch mit einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten – im Internet als Live-Stream und über HbbTV. Im Anschluss an die Sendung ist sie in der ARD Mediathek on demand abrufbar.
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