Anreise nach Sylt

So wird der Poller an der Kreuzung Andreas-Dirks-Straße und Fußgängerzone Friedrichstraße direkt vor dem Redaktionssitz der Sylter Rundschau an den Wochenenden bis Ende August abgesenkt und somit wieder eine Durchfahrt von Nord nach Süd in die Marienstraße ermöglicht. Eine Lösung, die sich in der Vergangenheit bewährt hat, aber auch mit Risiken verbunden ist. Deshalb fordert Nikolas Häckel eindringlich: „Bitte fahren Sie dort rücksichtsvoll, um die bevorrechtigten Fußgänger nicht zu gefährden.“ Sollte dies allerdings nicht funktionieren, würde der Poller sofort wieder hochgehen, kündigt der Sylter Bürgermeister an.

Autoverladung nur von Süden erreichbar

Zeitweise wird ab Mitte Juli der so genannte Kleine Trift zwischen Süderstraße und Lorens-de-Hahn-Straße hingegen gesperrt, weil sich alle Fahrzeuge, die zur Autoverladung wollen, von Süden her auf der innerstädtischen L24 einreihen sollen. Ebenso wird vom Trift aus nördlicher Richtung die Linksabbiegespur in den Industrieweg und zur Autoverladung gesperrt. Um riskante Wendemanöver oder die Nutzung vermeintlicher Schleichwege zu unterbinden, aber ebenso, um die Erreichbarkeit der Verbrauchermärkte zumindest weitgehend zu gewährleisten, sollen bei Bedarf Polizeikräfte als Unterstützung eingesetzt werden, so der Bürgermeister.

„Auch, wenn der klassische Bettenwechsel sonnabends erst um 10 Uhr ist: Nutzen Sie möglichst die Randzeiten der Autozüge früh am Morgen und nachmittags“, appelliert Nikolas Häckel, „und denken Sie immer an ausreichend Getränke und Lesestoff.“ Als verlässliche Alternative zu den Autozügen stehe Abreisenden die Sylt-Fähre zur Verfügung, empfiehlt der Bürgermeister: „Dort können Sie auch reservieren und den Service an Bord genießen.

– Quelle: https://www.shz.de/20356257 ©2018