USA 1960-1980: Die konservative Revolution
Ab dem 29. September online und am Dienstag, 6. Oktober ab 20.15 im TV
3-teilige Dokureihe von Cédric Tourbe / ARTE France, La Générale de production / Frankreich 2026, 3×53 Min. / Erstausstrahlung
„Make America great again“: Diesen Slogan hat lange vor Donald Trump Ronald Reagan erfunden. Die dreiteilige Doku zeigt, wie sich seine ultrakonservativen Ideen in den 1960er- und 1970er-Jahren immer mehr in der amerikanischen Gesellschaft verbreiten – bis er 1980 zum Präsidenten gewählt wird. Von Massenmedien, Kulturkampf und Populismus.
> 20.15: Folge (1/3)
In den 1960er Jahren gelten die US-amerikanischen Konservativen als Spinner am rechten Rand der Republikanischen Partei. Zur allgemeinen Überraschung wird der ultrakonservative Senator Barry Goldwater als Kandidat für die Präsidentschaftswahl 1964 aufgestellt. Er verliert zwar, doch die konservative Bewegung ist aus ihrer Lethargie erwacht.
> 21.05: Folge (2/3)
Als Reaktion auf die Aufhebung der Rassentrennung, den studentischen Widerstand gegen den Vietnamkrieg und die immer lauter werdende Stimme der Feministinnen wenden sich zahlreiche Amerikaner den Konservativen zu. Dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon kommt dies zugute. Er vertritt zwar einige rechte Ideen, kann jedoch nicht als Konservativer bezeichnet werden.
> 22.00: Folge (3/3)
1970er Jahre: Wirtschaftskrise, Inflation und Vietnam-Debakel prägen die USA. Ronald Reagan und die Konservativen stemmen sich gegen das „Equal Rights Amendment“ und Feministinnen. Die Regierung verbündet sich mit der Waffenlobby, hetzt gegen Sozialhilfeempfänger und reformiert die Steuern zugunsten der Reichen. Die evangelikale Rechte wird zum Machtfaktor.
> Zur Vorabansicht (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-028068/)
Pressekontakt:
Tonja von Thaden
Referentin für Presse und PR
tonja.von-thaden@arte.tv
+33 3 90 14 28 74
Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell
