Aus Anlass der Inbetriebnahme des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen erklärt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die europäische Luftfahrt schaut morgen auf den Flughafen Frankfurt. Mit dem neuen Terminal 3 gewinnt der Wirtschaftsstandort Deutschland eine hochleistungsfähige Infrastruktur, die langfristig die internationale Anbindung Deutschlands an die internationalen Verkehrsströme sicherstellt. Mit dem Terminal 3 werden neue Maßstäbe für Servicequalität, Effizienz und moderne Flughafeninfrastruktur gesetzt.“
Der Flughafenverband ADV weist zugleich darauf hin, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland im europäischen Wettbewerb weiterhin unter Druck steht. Während große Drehkreuze wie Madrid, Athen oder Istanbul ihre Kapazitäten in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut haben, dauern Planungs- und Genehmigungsverfahren in unserem Land fast doppelt so lange wie im europäischen Durchschnitt.
„Deutschland braucht wieder mehr Mut in der Entwicklung seiner Verkehrsinfrastruktur – gerade auch im Luftverkehr. Internationale Flughäfen leben von ihrer globalen Konnektivität – und müssen diese zum Wohle von Wirtschaft und Reisenden entwickeln können, damit Deutschland wieder seine Schlüsselrolle im Export und Außenhandel zurückgewinnt. Der Luftverkehrsstandort Deutschland braucht verlässliche Rahmenbedingungen und wettbewerbsfähige Standortkosten. Die Stärkung der globalen Anbindung Deutschlands bleibt eine zentrale industrie- und verkehrspolitische Aufgabe“, betont Beisel abschließend.
Isabelle B. Polders
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ADV-Pressesprecherin
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