Berlin, April 2026
Der bekannte deutsche zeitgenössische Maler Frank Ahlgrimm lud am Samstag den 28. März in seiner Wahl-Heimatstadt Berlin zu einer Vernissage ein.
In der Galerie „Rahmen und Kunst“ von Galeristin Alexandra Erlhoff stellt Frank Ahlgrimm einige seiner großformatigen Bilder aus. Die Ausstellung ist noch bis 13. Juni im Prenzlauer Berg, Winsstraße 70 zu besichtigen.
„Take the next step – not the same misktake“ heißt die aktuelle Ausstellung.
Viele Kollegen und Freunde von Frank kamen zu diesem Event. Darunter unter anderen die Kunstmalerin Christine Rusche, die auch in Berlin wohnt. Nach der Ausstellungseröffnung ging es zum Feiern noch in die Luxus-Bar.
Frank Ahlgrimm ist einer der bekanntesten lebenden deutschen Maler, der für seine teils sehr abstrakte Gemälde bekannt ist. Es ist zeitgenössische Kunst, die oft Probleme und aktuelle Themen anspricht, bei dem die Betrachter sich Zeit nehmen sollten. Es ist nicht immer gleich erkennbar was Frank Ahlgrimm mit seinen Gemälden meint. Seine Werke zeichnen sich durch Präzision und Zufall aus. Seine Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Wobei Gegenstände auch abstrakt sein können. Ahlgrimm arbeitet oft mit Textelementen und Grafiken. Auch Stoffe sind teilweise in seine Arbeiten integriert. So auch bei Bildern in der aktuellen Ausstellung.
Frank Ahlgrimm ist sicher einer der interessantesten lebenden deutsche Maler der Gegenwart!
Er wurde 1965 an der mecklenburgischen Ostsee geboren.
1990 – 1996: Studium der Malerei und Grafik an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, bei R. Schoofs.
Damit war der Grundstein für eine Malerkarriere gelegt. Seit 2005 arbeitet Frank Ahlgrimm mit den Galeristenehepaar Elisabeth und Reinhard Hauff zusammen. Diese sorgten für einen weltweiten Bekanntheitsgrad des Malers.
Text: Hans Peter Sperber/ Sperbys Musikplantage
