[Stellungnahme]
Die Shincheonji-Kirche Jesu möchte ihre offizielle Position zum jüngsten JTBC-Bericht über die sogenannte „Mitgliedschaft in politischen Parteien“ darlegen. Sie hält den Bericht für voreingenommen, verzerrt und voller Ungenauigkeiten.
1. Der Bericht basiert ausschließlich auf den einseitigen Behauptungen einer einzelnen Person, die nach ihrem Ausschluss aus der aShincheonji Kirche wiederholt feindselig gesinnt war und sie verleumdet hat. Dem Bericht fehlen die notwendigen Verfahren zur Anhörung von Gegenargumenten und zur Überprüfung der Fakten. Dies stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Rundfunkgesetz dar, das Fairness und Objektivität im Rundfunk vorschreibt.
2. JTBC berichtete, dass „hochrangige Mitglieder“ eine Quote für die Mitgliedschaft in der Partei der Volksmacht festgelegt hätten. Es wurden jedoch keine objektiven Beweise vorgelegt, um die im Bericht genannten „hochrangigen Mitglieder“ zu identifizieren oder zu bestätigen. Dieser Bericht ist falsch und verzerrt, da er unbestätigte Behauptungen als Tatsachen darstellt.
3. Der Bericht veröffentlichte eine Excel-Datei, die angeblich eine „Parteimitgliedsliste“ enthielt. Tatsächlich handelt es sich bei der Datei jedoch lediglich um eine Liste lokaler Jugendgruppen, und es gibt keinerlei objektive Beweise, die sie mit einer Parteimitgliedschaft in Verbindung bringen. Trotzdem ist der Bericht, der sie kategorisch als Parteimitgliedsliste präsentiert, eine klare Verfälschung der Tatsachen.
Darüber hinaus enthält die Datei persönliche Daten von Shincheonji-Mitglieder, und es ist bekannt, dass Herr Lee sie unter Verstoß gegen das Datenschutzgesetz erlangt hat. Die Verwendung solcher illegal erlangter Daten in der Berichterstattung billigt oder fördert faktisch kriminelle Handlungen und stellt einen schweren Verstoß gegen die journalistische Ethik dar.
4. Die Behauptung im Bericht, dass „diejenigen, die die Parteimitgliedschaftsquote nicht erfüllten, bestraft wurden“, ist ebenfalls völlig falsch. JTBC hat unzusammenhängende Vorfälle und Aussagen erfunden, um den Eindruck zu erwecken, es bestünde ein direkter Zusammenhang mit der Parteimitgliedschaft. Dies ist eine Bearbeitungstechnik, die die Zuschauer eindeutig in die Irre führt.
5. Es mag Fälle gegeben haben, in denen junge Shincheonji-Mitglieder aus freiem Willen einer bestimmten Partei beigetreten sind und damit ihr Bürgerrecht ausgeübt haben. Die Behauptung, die Shincheonji-Kirche Jesu habe die Parteimitgliedschaft systematisch angeordnet, entspricht jedoch nicht den Tatsachen.
Dies kann nur als Versuch gewertet werden, eine bestimmte Wahrnehmung zu formen und die Ermittlungen sowie die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärt ausdrücklich, dass sie eine Richtigstellung fordern und entschieden gegen die Verleumdung und Verbreitung falscher Informationen vorgehen wird, die aus diesem JTBC-Bericht resultieren.
Die Shincheonji-Kirche Jesu wird weiterhin entschieden gegen verzerrte und einseitige Darstellungen vorgehen, die nicht auf Fakten beruhen.
![[20.01.2026] Offizielle Stellungnahme der Shincheonji-Kirche Jesu zum JTBC-Bericht [20.01.2026] Offizielle Stellungnahme der Shincheonji-Kirche Jesu zum JTBC-Bericht](https://www.kulturigo.de/wp-content/uploads/2225908.jpg)