Die Landtagswahlen sind vorüber – beruhigt hat sich das Land noch nicht. Unter dem Eindruck der Wahlsiege der AfD und der Linken stellen Politiker aus Union und SPD den Kurs der eigenen Regierung in Frage. Selbst der Kanzler entdeckt jetzt Ungerechtigkeiten und verspricht Antworten. "Zumutungen abgewählt – Wettlauf um Gerechtigkeit?" ist am Donnerstag, 24. September 2026, 22.15 Uhr, das Thema bei "maybrit illner" im ZDF.
Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben die politischen Kräfteverhältnisse in beiden Ländern verändert. Wer will oder kann mit wem regieren? Was bedeuten die Wahlergebnisse für das Land und die Bundesregierung? Das "ZDF spezial: Nach den Wahlen – Wie weiter in Bund und Ländern?" greift diese Fragen am Tag nach der Wahl, am Montag, 21. September 2026, 19.25 Uhr, im ZDF auf. Und am späteren Abend wird ab 22.15 Uhr im ZDF in einem &qu
Deutschland steckt tief in der Krise. Und nach der Wahl von Sachsen-Anhalt stocken nun auch die Reformen und der Kanzler selbst. Seine eigene Partei zweifelt öffentlich an ihm. Und das vor zwei entscheidenden Landtagswahlen. Kann dieser Kanzler die Wende noch schaffen? Wer oder was wäre die Alternative? Auch ein neuer Kanzler fände die bekannten Probleme und den alten Koalitionspartner vor. "maybrit illner“ mit dem Thema "Kanzlerdämmerung – findet Merz d
Deutschland blickt nur zwei Wochen nach der "Denkzettelwahl" in Sachsen-Anhalt erneut auf einen spannenden Wahlsonntag. Welche Auswirkungen werden die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern für Land und Bund haben? Darüber wird im ZDF am Wahlsonntag, 20. September 2026, ab 22.15 Uhr, bei "Markus Lanz" und am Tag nach der Wahl, am Montag, 21. September 2026, 22.15 Uhr, in einem "maybrit illner spezial" diskutiert.
Sachsen-Anhalt nach der Wahl: Kann die AfD alleine regieren, oder steht das Land vor komplizierten und schwierigen Koalitionsverhandlungen? Wer will oder kann mit wem regieren? Was bedeuten die Wahlergebnisse für das Land und die Bundesregierung? In einem "maybrit illner spezial" wird darüber am Sonntag, 6. September 2026, 22.15 Uhr im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal diskutiert – Abschluss eines spannenden Wahlabends, der um 17.40 Uhr mit der Live-Berichterstattung aus
Das ZDF-Format "UNBUBBLE" baut sein Angebot für Perspektivenvielfalt und eine konstruktive Debattenkultur weiter aus: Das 2022 gestartete Format, das insbesondere eine jüngere Zielgruppe anspricht und zum Mitdenken und Mitdiskutieren einlädt, ist nun auch auf TikTok präsent. Zudem gehen im September und Oktober bei "UNBUBBLE" auf YouTube zwei neue, prominent besetzte Talks online.
Sachsen-Anhalt wählt – und auch im Berliner Kanzleramt wächst die Nervosität. Kann der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Landesverband der AfD nach der Landtagswahl mit absoluter Mehrheit regieren, droht Bundeskanzler Friedrich Merz ein politisches Desaster und dem Land ein Umbau: Die AfD plant bereits offen den Austausch von 200 Spitzenbeamten, Experten warnen vor Einschnitten bei Medien und Unis. Selbst wenn es gelingt, die absehbar stärkste
Thea Dorn empfängt in einer neuen Ausgabe von "Das Literarische Quartett" die Schriftstellerin Jagoda Marini?, den Autor Philipp Tingler und den Literaturkritiker Adam Soboczynski. Gemeinsam debattieren sie über vier Neuerscheinungen. Im ZDF-Streaming-Portal ist "Das Literarische Quartett" ab Freitag, 4. September 2026, 10.00 Uhr, zu sehen, im ZDF am selben Tag um 23.30 Uhr.
"Das Literarische Quartett" diskutiert im Rang-Foyer des Berliner Ensembles ü
Laut der jüngsten Umfrage des "ZDF-Politbarometers" zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD derzeit klar stärkste Partei, während die CDU mit starken Verlusten rechnen muss. Mit Blick auf die Fünf-Prozent-Hürde dürfte es zudem für einige der anderen Parteien ein äußerst spannender Wahlabend werden. Am Sonntag, 6. September 2026, 17.40 Uhr, startet die ZDF-Live-Berichterstattung zur Wahl in Sachsen-Anhalt. Im ZDF-Wahlstudio in Magdebu
Das Bürgergeld ist Geschichte. Mit der neuen Grundsicherung will die Bundesregierung seit dem 1. Juli 2026 mehr Menschen in Arbeit bringen und stärker das "Fördern und Fordern" in den Mittelpunkt stellen. Wer Termine im Jobcenter versäumt oder zumutbare Arbeit ablehnt, muss mit härteren Sanktionen rechnen. Gleichzeitig soll auch der organisierte Sozialleistungsmissbrauch konsequenter bekämpft werden. "Grundsicherung statt Bürgergeld: Mehr Druck,