Low-Rise-Jeans, knappe Tops, #SkinnyTok und jede Menge Y2K-Nostalgie: 2000er-Trends dominieren aktuell unsere Social Feeds und Straßenbilder. Was auf den ersten Blick nach Glitzer, Girlbands und augenzwinkernder Ästhetik aussieht, ist für viele Frauen ein Déjà-vu mit gemischten Gefühlen. Die frühen 2000er waren nicht nur eine Modeepoche – sie waren auch eine Zeit, in der Frauen weltweit mit streng definierten Schönheitsidealen, Bodyshaming und toxisch
– Videokanal TikTok verliert vier Prozent seiner Fans
– Unter 30-Jährige sind besonders wechselwillig
Glaubwürdigkeit und Nutzerfreundlichkeit gewinnen in den sozialen Medien an Bedeutung. Zwölf Prozent der Onliner haben schon einmal einer Plattform den Rücken gekehrt, weil sie kein Vertrauen mehr in die dort verbreiteten Informationen hatten. Ebenso viele wechselten, weil sie gemerkt haben: Anderswo geht es einfacher und besser. Nach diesen beiden Hauptgründen fol
– Nebenkostenprivileg: 72,4 Prozent mit neuem Kabelvertrag – Alternativen gewinnen an Bedeutung
– ARD-SD-Abschaltung: 90,1 Prozent der Haushalte bereits auf HD umgestellt
– Connected TV: 69,0 Prozent der Fernseher mit validiertem Internetzugang
– Fernbedienungen: Fast die Hälfte der Haushalte mit Plattformtaste
Die aktuelle Welle der AGF-Plattformstudie 2025 I zeigt: Der TV-Markt bleibt in Bewegung. Nach der Abschaffung des Nebenkostenprivilegs zum 1. Juli 2024 haben 72,4 Prozent
– 59 Prozent der befragten Manager sehen hohen Anpassungsbedarf für ihr Unternehmen
– 67 Prozent planen strukturelle Neuausrichtung innerhalb der nächsten zwei Jahre; 35 Prozent zweifeln an der Strategie ihres Unternehmens
– Fünf-Schritte-Plan ermöglicht koordinierten Ablauf des Turnarounds und sichert strategischen Unterbau
Die von mehreren aufeinanderfolgenden Krisen getroffene deutsche Wirtschaft durchläuft eine disruptive Transformation, die schneller und umfassend
Der Markt für Online-Video-Angebote wächst weiter rasant – über alle Plattformen hinweg. Trotz TikTok-Hype bleibt YouTube 2025 die Nummer eins unter den Video-Plattformen. 78% der Anbieter berichteten über gestiegene Abrufzahlen bei allen Plattformen, 67 % haben ihre Videoaktivitäten ausgeweitet. Besonders gefragt sind kurze Videos bis drei Minuten Länge, mobil optimiert und zunehmend durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt.
– Unternehmen, die KI bereits strategisch einsetzen, verzeichnen spürbare Fortschritte: schnellere Prozesse, bessere Zusammenarbeit und größere Flexibilität.
– Nur 27 % der Beschäftigten in Unternehmen ohne KI-Skalierungsstrategie erleben effektive Zusammenarbeit.
– 75 % der Beschäftigten bei Unternehmen mit KI-Skalierungsstrategie geben an, schneller und effizienter zu arbeiten.
Während Künstliche Intelligenz (KI) in deutschen Unternehmen zunehme
VOLLBILD, exactly, Ultraviolet Stories, Crisis – Hinter der Front und PULS Reportage setzen radikal auf die Ich-Perspektive der Reporter*innen. Zwar schließen sie thematische und geografische Lücken älterer Formate, dennoch scheint die junge Zielgruppe mittlerweile mit persönlich präsentierten Inhalten übersättigt zu werden.
Die zweite Generation öffentlich-rechtlicher Reportage-Formate für junge Zielgruppen ist facettenreicher, noch emotionaler und
– Zahlreiche Sendergesichter unterstützen die Sensibilisierungskampagne
– Crossmediale Präsenz on air und in Social Media
Hassrede, verleumderische oder beleidigende Posts und Kommentare sind allgegenwärtig. Immer mehr Menschen werden Opfer von Mobbing und Drohungen im Netz. RTLZWEI startete bereits im Jahr 2021 eine groß angelegte Informationskampagne, die jetzt mit neuem Content fortgesetzt wird. Zahlreiche Sendergesichter beteiligen sich erneut an der Aktion und bez
· Auswertung von 20.000 Presseartikeln zeigt: Frauen in Führungspositionen werden nach anderen Kriterien bewertet als Männer
· Weibliche CEOs stecken in Dilemma: zu ehrgeizig oder zu zögerlich
· Bei Männern steht fachliche Eignung im Vordergrund, bei Frauen die Persönlichkeit
Weibliche CEOs werden in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich kritischer beurteilt als ihre männlichen Kollegen. Zudem unterliegen sie unbewussten Vorurteilen und
– Mehr als die Hälfte der 20- bis 39-Jährigen hält YouTube, Instagram und Co. für glaubwürdiger als redaktionelle Nachrichten.
– Kommerzielle Quellen genießen sogar mehr Vertrauen als Freunde und Bekannte.
Bereits 83 Prozent der deutschen Internetnutzer sind auch auf Social-Media-Kanälen aktiv. Das prägt das Meinungsbild und verschiebt die Vertrauensverhältnisse, vor allem bei jungen Nutzern: 57 Prozent der 20- bis 29-Jährigen vertrauen Videos