Es ist eine bewegende Vater-Tochter-Geschichte: Der Hobbyfilmer Sejfo dreht in der bosnisch-muslimischen Enklave Srebrenica zwischen 1993 und 1995 einen Film für seine Tochter Alisa über den Alltag im Bosnienkrieg. Dreißig Jahre später kehrt sie dahin zurück, wo das "Srebrenica Tape" entstanden ist und wo mehr als 8.000 Jungen und Männer auf Befehl von Ratko Mladic umgebracht wurden, darunter auch ihr Vater. Der Dokumentarfilm von Regisseurin Chiara Sambu
Magdalena Prosteder verstärkt das Team von Constantin Film: Ab dem 1. November 2025 kommt die erfahrene Filmemacherin als Produzentin zur Constantin Film.
Magdalena Prosteder: "Mit großartigen Filmemacher*innen wahrhaftige, zeitgemäße und emotionale Geschichten zu entwickeln ist meine absolute Leidenschaft. Ich danke Viola Jäger und Oliver Berben sehr für ihr Vertrauen und freue mich sehr darauf, mit dem großartigen Team der Constantin Film packende F
Gestern Abend wurden im Rahmen des diesjährigen Filmfest München im Gloria Palast von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten die renommierten Bernd Burgemeister Fernsehpreise verliehen. Die Produzent*innen Gabriela Sperl und Benjamin Benedict wurden dabei von der dreiköpfigen Jury (Dagmar Rosenbauer, Katrin Weikart, Maren Knieling) für ihre herausragende, produzentische Leistung zu dem Polizei-Thriller "Die Nichte des Polizisten" (SWR, NDR)
Anlässlich des 42. Filmfests München lud Constantin Film gemeinsam mit Bvlgari zu einem sommerlichen Empfang ins legendäre Ristorante Café Roma.
Constantin Film-Vorstandsvorsitzender Oliver Berben, Vorstand Martin Bachmann und Bvlgari-Geschäftsführer Bart de Boever begrüßten zahlreiche Schauspieler*innen und Filmemacher*innen des deutschen Films, darunter Lisa Maria Potthoff, Jeanne Goursaud, Maria Furtwängler, Max v. d. Groeben, Moritz Bleibtreu
Starke Gemeinschaftsproduktionen im DACH-Raum: Bei ihrer jährlichen Koproduktionstagung haben die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten aus Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz – ZDF, ORF und SRF – viele neue gemeinsame Projekte beschlossen.
Für 2025/2026 sind als Koproduktionen unter anderem die neue Krimireihe "Obersee" (Arbeitstitel) mit Franziska Weisz, "Das Traumschiff" und viele weitere Filme und Serien sowie Dokumentations-
ARTE freut sich, mit insgesamt 19 Nominierungen beim 42. Filmfest München vertreten zu sein, darunter insgesamt 10 in den Wettbewerbskategorien CINEMASTERS, CINECOPRO und CINEVISION.
Sechs Filme aus diesen Sektionen feierten bereits in Cannes Weltpremiere und erhielten zahlreiche Preise: der Große Preis der Jury für "Sentimental Value" von Joachim Trier (CINECOPRO), Preis für die beste Regie an "Un Poeta" von Simón Mesa Soto (CINECORPO), Preis de
Schwerpunkt | Ab dem 1. Juli auf arte.tv und ab 2. Juli auf ARTE
ARTE widmet Marion Cotillard in diesem Sommer einen Schwerpunkt mit Filmen, in denen die französische Schauspielerin mitgewirkt hat. Auf arte.tv sind ab dem 1. Juli vier Web Only Filme abrufbar, darunter das Sozialdrama "Zwei Tage, eine Nacht (https://presse.arte.tv/programme/089922-000-A/)", "The Immigrant (https://presse.arte.tv/programme/063574-000-A/)" und
Fast ein halbes Jahrhundert nachdem sich die widerständige DDR-Künstlergruppe Clara Mosch in Karl-Marx-Stadt gegründet hat, wird ihr ein filmisches Denkmal gesetzt: Die MDR-Kinokoproduktion „GO CLARA GO: die Kunst des kreativen Widerstands“ der Regisseurin Sylvie Kürsten ist ab 26. Juni bundesweit in den Kinos zu sehen. Zur Film-Premiere am 24. Juni im Kino Metropol in Chemnitz kamen Mitglieder der Gruppe sowie die Macherinnen der Doku zu einem Filmgespräch z
Von wilden Western bis wilden Trennungen: "Der Schuh des Manitu" und "(T)raumschiff Surprise – Periode 1" bringen Bullys Kult-Humor zurück auf die Bildschirme. Doch nicht nur im Film wird s unterhaltsam: In der vierten Staffel des RTL+ Originals "Prominent getrennt" treffen in 11 neuen Folgen Liebe, Eifersucht und Rache aufeinander. Auch bei "Princess Charming" wird es spannend: Mit Staffel fünf feiert die beliebte Dating-Show erneut die Vielfalt
Es gab eine Zeit, in der Frauen in Deutschland nicht Fußball spielen durften. Männer glaubten, sie könnten Frauen von den Plätzen fernhalten und der Deutsche Fußball-Bund verbot ihnen, unter seinem Dach zu spielen, denn "Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand" (DFB 1955).
Der Dokumentarfilm "Mädchen können kein Fußball spielen" von Torsten K&ou