!!!ACHTUNG – Aktualisierte Gäste!!! US-Wahl 2012 – Das Erste berichtet live mit Experten und prominenten Gästen aus Berlin

Der Amtsinhaber oder der Herausforderer? Obama oder Romney? Amerika
hat die Wahl: Wer wird der nächste US-Präsident? Die Entscheidung
fällt am 6. November 2012. Der Wahlkampf der beiden Kandidaten gilt
als einer der härtesten seit vielen Jahren, die Umfragen sagen ein
Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Über den Ausgang der Wahl berichtet Das
Erste in der Nacht vom 6. auf den 7. November live aus dem "E-Werk"
in Berlin – mit einer Premiere: Zum ersten Mal findet

Obama oder Romney – wer ist näher dran am amerikanischen Wähler? (AUDIO)

Der ZDF-Studio-Washington-Leiter Ulf-Jensen Röller mit seinen
Einschätzungen zum amerikanischen Präsidenten und zu dessen
Herausforderer – am 6. November sind Präsidentschaftswahlen in den
USA

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

In den USA laufen die letzten Tage des amerikanischen
Präsidentschaftswahlkampfs. Eines steht jetzt schon fest – es ist
der teuerste Wahlkampf aller Zeiten, die Schätzungen für die
Gesamtkosten belaufen sich

Red-Bull-Teamchef Horner begeistert von Vettels Performance: „Mehr als wir uns erträumt haben“

Christian Horner (Teamchef Red Bull)…

…über seine Gefühle: "Sebastian ist ein brillantes Rennen
gefahren, er hat niemals aufgegeben. Er hat wirklich gepusht. Wir
hatten einiges Pech, er hatte einen Schaden in der ersten Runde. Aber
trotz aller Probleme und trotz der Tatsache, dass wir den Frontflügel
ändern mussten, ist er ein fantastisches Rennen gefahren. Herzlichen
Glückwunsch auch an Raikkönen und Lotus. Dass Sebastian direkt hinter
Alonso ins Zi

„Markt“: schlechte Beratung in Reisebüros

Wer sich auf sein Reisebüro verlässt, wird häufig
schlecht beraten. Denn Reisebüros verkaufen ihren Kunden nicht immer
das günstigste Angebot, auch wenn Reisende das ausdrücklich wünschen.
Das haben Recherchen des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins
"Markt" ergeben.

Jeder dritte Deutsche bucht seine Reise in einem Reisebüro. Das
Reisebüro ist verpflichtet, dem Kundenwunsch entsprechend das beste
Angebot zu unterbreiten. So steh

Robbie Williams und Gossip rocken Bremen / 10,74 Millionen Zuschauer sahen ZDF-Show „Wetten, dass..?“ mit Markus Lanz

Robbie Williams heizte mit "Let me entertain you" am
Samstag, 3. November 2012, die Stimmung in der ÖVB Arena in Bremen
an, bevor Markus Lanz die Bühne betrat. Die 201. "Wetten,
dass..?"-Sendung sahen 10,74 Millionen Fernsehzuschauer. Der
Marktanteil lag insgesamt bei 33,6 Prozent. Die ZDF-Familienshow war
mit einem Marktanteil von 29,4 Prozent gerade auch für die jüngeren
Zuschauer (14-49) attraktiv.

ZDF-Unterhaltungschef Oliver Fuchs zu der Show

Hollywood statt Kloster / Wie Marianne Sägebrecht dem Klosterleben entging

Ihre ersten öffentlichen Auftritte hatte die
Schauspielerin Marianne Sägebrecht in der Kirche, wo sie sonntags die
Apostelbriefe verlas. In diesem Umfeld wollte sie eigentlich bleiben
und Nonne werden, erzählt sie im Apothekenmagazin "Senioren
Ratgeber". Bis sie dann mit entzündetem Blinddarm im kirchlichen
Krankenhaus lag und eine Nonne ihr sagte: "Marianne, so schön, wie du
dir das vorstellst, ist es nicht, wenn so viele Frauen untereinander
sind.&q

Bis zu 6,5 Millionen – Starke Quoten für das „5 gegen Jauch – Prominenten-Special“ bei RTL

Das "5 gegen Jauch – Prominenten-Special" haben am
Freitagabend bis zu 6,5 Millionen Zuschauer bei RTL verfolgt. Im
Durchschnitt kam die knapp dreistündige Show auf 5,45 Millionen
Zuschauer bei einem Marktanteil von 18,4 Prozent (14-49-Jährige: 16
%). Damit war das Wissensduell die meistgesehene TV-Sendung am
Freitagabend. Im diesem ersten "5 gegen Jauch – Prominenten-Special"
wurde Günther Jauch von fünf schlauen Starköchen geschlagen. Johann

„DER STANDARD“-Kommentar: „Love it or leave it“ von Alexandra Föderl-Schmid

Während Deutschland und Frankreich das Projekt Europa
in den vergangenen 40 Jahren vorangetrieben haben, stand
Großbritannien meistens abseits oder legte sich quer: Unvergessen ist
der Auftritt der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, die
mit ihrem Ruf "I want my money back" 1984 den sogenannten
Briten-Rabatt als Ausgleich für geringere Agrarsubventionen erreichte
– zuletzt 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2011. Die Briten wollen zwar
alle Rechte, nicht aber die