Studie untersucht die Entwicklungen der täglichen Kommunikationsarbeit
Die aktuelle Studie "Zukunft der Unternehmenskommunikation" von PR-Gateway untersucht die Entwicklungen in der Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Agenturen. Die Studie zeigt, dass Online-PR für knapp dreiviertel der Unternehmen und Agenturen schon jetzt ein wichtiger Teil der täglichen Kommunikationsarbeit ist, dieser in Zukunft jedoch noch um fast 12 Prozent an Bedeutung gewinnt.
Neben der
Passend zum Winterauftakt entführt das Magazin in wunderschöne Regionen nach Bolivien, Utah, Verwall, Rätikon, Denali, Marokko, Georgien, Spitzbergen, Grönland und zu den Cascades. Auf 132 Seiten können die Leser abenteuerliche Skibesteigungen und Erstbefahrungen im Backcountry-Gelände, wie die erste Winterüberquerung der Cascade Range in den USA, anschaulich nacherleben. Außergewöhnliche Aufnahmen exzellenter Fotografen unterstreichen die einmalige
Tim Allen ("Hör mal, wer da hämmert"), Sigourney
Weaver ("Alien") und Ray Liotta ("Goodfellas") – Sie gehören zu den
großen Stars Hollywoods. Am Dienstag, 4. Dezember um 20.15 Uhr können
die SUPER RTL-Zuschauer das komödiantische Talent der berühmten
Schauspieler bewundern. Dann zeigt der Kölner Familiensender die
fulminante Komödie Kleine Lügen auf Bewährung (USA 2009) als
Free-TV-Premiere. Und nicht nur
Aufgrund von Nachfragen haben die ARD und Das Erste
die Frist für Dokumentarfilm-Produzenten bis zum 20. Dezember 2012
verlängert. Damit haben die Produzenten zwei Wochen mehr Zeit,
innerhalb der ARD-Dokumentar-Inititative "BLICKPUNKT DEUTSCHLAND:
total – halbtotal – nah" ihre Konzepte und Ideen für den
Sondersendeplatz einzureichen.
"Damit kommen wir den Produzenten in ihrem Jahresendstress
entgegen", so Thomas Baumann, ARD-Chefredakteur und Koordin
Die Olympischen Spiele in London, das Costa Concordia-Unglück, die
Wiederwahl von Barack Obama – kein Zweifel: Das Jahr 2012 war reich
an Höhepunkten, Dramen und emotionalen Momenten. Am Sonntag blickt
Markus Lanz im ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2012" noch einmal auf
das zu Ende gehende Jahr zurück und unterhält sich mit Gästen, die
2012 für Schlagzeilen und Gesprächsstoff gesorgt haben.
Es gibt Mitarbeiter und Chefs die in ihren Mails grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel verzichten. Fühlt man sich da nicht schnell vor den Kopf gestoßen oder ist das in vielen Fällen sogar Normalität? Haben wir nicht gelernt, dass man elektronisch ebenso höflich korrespondieren soll wie in der Papierform?