Last-Second-Sieg für Saarbrücken gegen Großaspach! Siemen Voet sorgt für das späte 2:1 – und Ekstase im Ludwigspark: „Die haben wahrscheinlich nicht mehr damit gerechnet, dass ein belgischer Innenverteidiger in der Nachspielzeit noch mit nach vorne kommt und ein Tor schießt. Guck mal – dass ich mit einem Tor so viele Leute glücklich machen kann, ist Wahnsinn! Für mich ist das so emotional. Die Fans, die springen und singen. Das ist Leidenschaft und Emotionen – und warum man den Fußball liebt“, freut sich der Siegtorschütze. Sein Trainer Argirios Giannikis sieht es deutlich sachlicher: „Wir haben bessere Spiele nicht gewonnen, aber das zeigt auch, welche Moral die Mannschaft hat, welchen Siegeswillen und bis zum Schluss daran glaubt – auch an einem schwächeren Tag, wie heute.“ Großaspach-Coach Pascal Reinhardt ist „stolz“ auf die Leistung seines Teams, jedoch nicht mit der des Schiedsrichtergespanns: „Ein paar Entscheidungen, die mir richtig auf die Eier gehen! In so einem Hexenkessel so das Momentum kippen zu lassen, geht für mich nicht in Ordnung. Wir waren deutlich drüber, unser Spieler noch verletzt. Er hat gesagt, ab dem Moment noch drei Minuten. Aber dann gibt man denen noch einen Eckball, schickt noch ein paar Geschenke hin: Okay, schießt das Tor, herzlichen Glückwunsch…“
Aachen stoppt die Fortuna durch einen 1:0-Erfolg am Tivoli! „Das haben die Jungs überragend gemacht“, lobt Trainer Mersad Selimbegovic. „Du musst jedes Spiel gewinnen wollen, weil du nie weißt, wann es so weit ist. Wie hat Rachid [Azzouzi, Anm.d.Red.] gerade zu mir gesagt: Nicht nur große Fresse, sondern auch abgeliefert! Das ist das, was ich von mir erwarte“, erklärt Aachens Torhüter Manuel Riemann. Nach zehn Punkten aus den letzten vier Spielen geht die Fortuna mal wieder als Verlierer vom Platz: „Wir wussten, dass Aachen auf Jagd geht. Da waren wir nicht wach genug und haben immer wieder in ihre Komfortzone reingespielt“, bemängelt Düsseldorfs Trainer Alexander Ende.
Viktoria Köln stürmt vorübergehend an die Tabellenspitze der 3. Liga! Geburtstagskind und Trainer Marian Wilhelm will davon nichts wissen: „Den Geburtstag feiere ich. Die Tabelle interessiert mich am 38. Spieltag. Heute bin ich absolut stolz auf die Leistung.“ Der Erfolg weckt Begehrlichkeiten: Viktorias Sportvorstand Franz Wunderlich äußert sich zu den Gerüchten, dass Hansa Rostock an Marian Wilhelm interessiert sei: „Da ist gar nichts dran! Da sind wir völlig entspannt.“ Wunderlich weiter über die Zukunftsperspektive von Wilhelm bei der Viktoria – garniert mit einer Lobeshymne auf den 38-jährigen Coach: „Ich glaube, er fühlt sich hier sehr wohl. Das ist für seine weitere Entwicklung auch top. Er macht einen überragenden Job! Er weiß, was er hier hat. Wir wissen, was wir an ihm haben. Irgendwann wird der Moment vielleicht auch kommen. Dann hat er ihn sich aber auch verdient!“ Für den FC Ingolstadt ist es die dritte Niederlage in den vergangenen vier Spielen.
Jahn Regensburg verpasst Befreiungsschlag – sogar eine 3:0-Führung beim VfB Stuttgart II reicht nicht für den zweiten Saisonsieg! „Das passt zur jetzigen Situation“, attestiert ein enttäuschter Nassim Boujellab. „Das habe ich so in meiner Karriere noch nicht erlebt, dass wir als Mannschaft ein 3:0 hergeben. Es tut einfach extrem weh“, betont er. „Im Moment wird das bei uns bitterböse bestraft“, konstatiert SSV-Coach Sascha Hildmann. „Das Psychologische ist das Wichtigste , um eine Mannschaft zu führen“, erklärt er, was jetzt von seiner Seite aus gefragt ist. VfB-Coach Nico Willig lobt zwar die „Comeback-Qualitäten“ seines Teams, legt aber auch den Finger in die Wunde: „Was wir von Minute 10 bis 30 spielen, hat nicht mit 3. Liga zu tun. Da stehen genug erfahrene Spieler auf dem Platz und wenn wir ein Spiel in diese Wege leiten, dass man solche Comebacks machen muss – das sollten wir nicht jeden Spieltag machen.“
Die TSG Hoffenheim II feiert gegen den SV Meppen einen 1:0-Erfolg der „Kategorie Arbeitssieg“, wie es Trainer Stefan Kleineheismann beschreibt. „Es freut mich für die Truppe, dass wir diese englische Woche auch vergolden konnten mit sieben Punkten. Am Ende war es eine Energieleistung des gesamten Teams.“ Zudem spricht er von „Lernerfolgen“ mit Blick auf das Remis gegen Fortuna Köln vergangene Woche. Aufsteiger Meppen kassiert bereits die vierte Niederlage in Folge: „Jetzt reden wir Woche für Woche, dass wir nah dran waren, heute nochmal näher. Das hilft uns nicht, weil am Ende da oben auf dem Brett 0:1 steht. Wir haben eine starke Gruppe und bleiben im Kopf klar. Wir wollen kein fünftes Spiel verlieren“, verbreitet Trainer Lucas Beniermann trotz der Pleitenserie Optimismus.
Nachfolgend Clips und Stimmen zum 7. Spieltag der 3. Liga. Bei Verwendung bitte MagentaTV als Quelle angeben. Morgen geht s weiter mit dem „Sonntag der Superlative“ in der 3. Liga – alle drei Spiele werden „aufgepimpt“ – inklusive Experten und jeweils 30 Minuten Vorlauf: eine durchgehende Sendestrecke ab 13.00 Uhr, beginnend mit Essen gegen Rostock (mit Experte Steven Ruprecht und Gast Ahmet Arslan), danach ab 16.00 Uhr Mannheim gegen Münster (mit Experte Markus Schwabl) und zum Abschluss gibt s ab 19.00 Uhr noch die Partie Wiesbaden gegen Tabellenführer Duisburg (mit Gast-Experte Simon Brandstetter und Drittliga-Boss Manuel Hartmann vom DFB).
1. FC Saarbrücken – SG Sonnenhof Großaspach 2:1 | Last-Second-Sieg für Saarbrücken! „Das ist Leidenschaft und Emotionen – und warum man den Fußball liebt.“
Grenzenloser Jubel beim 1. FC Saarbrücken über den Siegtreffer von Siemen Voet in buchstäblich letzter Sekunde.
Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=WEQ0ZlFpem11ZkllU2cyMjR6RFFOUmZtWG5GbFQrWUpiblhoNExUeFVpZz0=
Siemen Voet, Siegtorschütze 1. FC Saarbrücken: „Die haben wahrscheinlich nicht mehr damit gerechnet, dass ein belgischer Innenverteidiger in der Nachspielzeit noch mit nach vorne kommt und ein Tor schießt. Guck mal – dass ich mit einem Tor so viele Leute glücklich machen kann, ist Wahnsinn! Für mich ist das so emotional. Die Fans, die springen und singen. Das ist Leidenschaft und Emotionen – und warum man den Fußball liebt. Ich habe zu mir gesagt: Ich will für diese Mannschaft, diesen Verein noch ein Tor schießen. Der Ball kam perfekt und ich treffe ihn, ohne zu denken. Ich muss mir das Video nochmal anschauen. Ich bin sehr glücklich!“
Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=MllJakN4RXNOSDRteCs2TGpPMGN0cUthR2xoaVpxR3hvQ2h2OWQ1ZUExbz0=
Argirios Giannikis, Trainer 1. FC Saarbrücken: „Man hat uns den Tag weniger Regeneration angemerkt. Wir waren unsauber. Wir haben bessere Spiele nicht gewonnen, aber das zeigt auch, welche Moral die Mannschaft hat, welchen Siegeswillen und bis zum Schluss daran glaubt – auch an einem schwächeren Tag wie heute. Die Mannschaft hat alles dafür getan, das Spiel zu gewinnen. In Bezug auf Leidenschaft, Abläufe und Sauberkeit in unserem Spiel waren heute nicht so da.“
… wo die Mannschaft in ihrem Entwicklungsprozess stehe: „Wir haben alles gesehen: Spektakel, Offensivfußball – auch, dass wir uns hier und da schwertun, dass wir Sachen zu optimieren haben. Das wissen wir. Wir haben eine junge Mannschaft, die Fehler macht, das ist einkalkuliert. Für den Riesenumbruch sind wir stand jetzt zufrieden mit der Punkteausbeute.“
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Pascal Reinhardt, Trainer SG Sonnenhof Großaspach: „Ich muss ein bisschen aufpassen, was ich sage. Ich spreche nach Niederlagen ungern über den Schiedsrichter. Aber wenn hier ein Schiedsrichtergespann kommt, die noch nie so zusammen waren, der Vierte Offizielle in der ersten Halbzeit die ganze Zeit meinen Co-Trainer auf die Bank setzt, weil er sagt, dass nur einer coachen darf. Es stimmt, aber bei Standards darf er stehen und ich kann sitzen, da kann man tauschen, wussten sie nicht. In der Halbzeit hat er es revidiert. Die Nachspielzeit, wir sind schon deutlich drüber. Er sagt zu mir, genau das wird nachgespielt, dann sind wir noch zu Zehnt. Dann lässt er länger nachspielen und wir kriegen den Anstoß nicht mehr. Das geht in der 3. Liga nicht. Auch ein paar andere Entscheidungen, die mir richtig auf die Eier gehen! In so einem Hexenkessel so das Momentum kippen zu lassen, geht für mich nicht in Ordnung. Wir waren deutlich drüber, unser Spieler noch verletzt. Er hat gesagt, ab dem Moment noch drei Minuten. Aber dann gibt man denen noch einen Eckball, schickt noch ein paar Geschenke hin: Okay, schießt das Tor, herzlichen Glückwunsch… Unabhängig davon bin ich unheimlich stolz auf meine Mannschaft! Mit der Art und Weise wie wir aufgetreten sind. Wir kriegen Woche für Woche Komplimente vom Gegner, aber irgendwann können wir uns davon nichts kaufen. Trotzdem machen wir genauso weiter. Die Punkteausbeute könnte besser sein.“
Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=cC9Kemd4alNvSERIM3c0cVJ2c1cxYStXa1NqMy9uVmgwYWpKRTFhWFJvQT0=
Alemannia Aachen – Fortuna Düsseldorf 1:0 | Alemannia beendet die englische Woche nach Maß: „Nicht nur große Fresse, sondern auch abgeliefert!“
Riesenjubel bei der Alemannia und Mersad Selimbegovic: Nach Spielende lässt der Coach seinen Emotionen freien Lauf. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=eGk2dG5tSzh3ZGVWZll6cjRwSU5IbXZKSXJPMkxtTEVzc0liczZDRmR1dz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DeGk2dG5tSzh3ZGVWZll6cjRwSU5IbXZKSXJPMkxtTEVzc0liczZDRmR1dz0%3D&tt1=cqyo-PqQY-3cLivJPOK7VYKi4QDEo9Q4TU3PIcvV_IhJoq5qyRKvarjXW-I9pElBrbjJR0WCbm8SaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Lukas Scepanik, Aachener Siegtorschütze, zu seinem Treffer: „Matti [Wagner, Anm.d.Red.] und ich kennen uns schon einige Zeit. Ich warte auf diese Hereingaben. Er mit Sicherheit auch auf mich auf der anderen Seite. Das ist einfach unglaublich effektiv, wenn man gegen eine Viererkette spielt. Am langen Pfosten ist man eigentlich immer überbesetzt. Wenn man das gut ausspielt, muss man den Ball reingrätschen.“
Manuel Riemann, Aachener Torhüter, zum Siegtreffer: „Wenn wir uns an das Jahr erinnern, als Leverkusen ohne Niederlage Meister geworden ist, da ist es nicht umsonst so gewesen, dass [Jeremie, Anm.d.Red.] Frimpong und [Alejandro] Grimaldo mit die Topscorer in der Liga waren. Das ist einfach unglaublich schwierig zu verteidigen. Er [Lukas Scepanik] macht es super, er kommt aus dem Rücken. Der Ball vorne rum ist für den Torwart nicht zu bekommen, für die Verteidiger auch schwer, weil kein Stürmer richtig zum Tor geht.“
… über seine Leistungen: „Du musst in jedem Training Gas geben. Du musst jedes Spiel gewinnen wollen, weil du nie weißt, wann es so weit ist. Hätte ich das die letzten 6, 7, 8, 9 Wochen nicht gemacht oder wenn ich dieses Immer-Gewinnen-Wollen nicht in mir hätte, würde das ein oder andere Training hinten runterfallen. Dann kannst du auch nicht so eine Leistung abliefern. Wie hat Rachid [Azzouzi, Anm.d.Red.] gerade zu mir gesagt: Nicht nur große Fresse, sondern auch abgeliefert! Das ist das, was ich von mir erwarte. Ich weiß, ich bin jemand, der polarisiert, der extrovertiert ist und der, wie Rachid sagt, eine große Fresse hat. Aber am Ende des Tages ist es wichtig, dass du ablieferst. Und ich glaube, das tue ich seit Tag 1 hier. Ich will mit der Mannschaft einfach was erreichen. Wenn ich etwas dazu beitragen kann und auf dem Platz stehen darf, tue ich das.“
Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=dFBOSytZckxncjVUcEd1MzcvNFdZUTlWbzE1K0VGVC9LVTMrU09aeE5uND0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DdFBOSytZckxncjVUcEd1MzcvNFdZUTlWbzE1K0VGVC9LVTMrU09aeE5uND0%3D&tt1=OsEHG7ekoUPSeFb3R3uGC-zKF_GqKSOxkVTaqLPm9dVJoq5qyRKvaoEQBwtH99iYupKb5f6C4N4SaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen, zu seinem Jubel nach Spielende: „Da fällt nichts ab. Da war auch nichts drauf! Ich habe mich einfach gefreut, weil wir wirklich das beste Spiel gemacht haben seit Beginn – sehr diszipliniert, taktisch sehr gut, gegen einen sehr, sehr guten Gegner. Wenn du einen Stellungsfehler von 15 Zentimetern machst, ist es schon ein Riesenfehler. Das haben die Jungs überragend gemacht. Der Jubel ist, weil du dieses Spiel viel, viel früher beenden musst. So wie es im Fußball läuft, wenn du das nicht machst, kommt die letzte Ecke und irgendwas passiert, was heute Gottseidank nicht passiert ist.“
… wie gut der Sieg tut – nach nur einem Punkt in der Englischen Woche gegen Regensburg (2:2) und der Niederlage in Würzburg (0:1): „Sehr gut, sehr gut! Es gibt nichts Besseres, als vor der Länderspielpause zu gewinnen. Wir wissen aber auch, dass unser Weg steinig sein kann, sein wird, mit so einer jungen Truppe. Aber wenn man sieht, mit welcher Energie, mit welcher Emotion die Jungs unterwegs sind, ist ihnen manchmal zu verzeihen, wenn wir Tore nicht machen oder Ergebnisse nicht so ganz stimmen.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=R1VnT0dWTU9TRlJrc09TanRvbTYzU1NBU1paQ3BUeGdrdldvK2U4ZXV2az0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DR1VnT0dWTU9TRlJrc09TanRvbTYzU1NBU1paQ3BUeGdrdldvK2U4ZXV2az0%3D&tt1=sR4f0tHz9dTLZ8AOBlN9DlOxEVUWs3kJKNYTx7N_x3JJoq5qyRKvaqwPaFoMHYKJQTvUWgzyDy0SaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Tim Oberdorf, Spieler Düsseldorf, diese Saison bislang jede Minute auf dem Platz: „Wir waren die 1. Halbzeit nicht gut genug, viele Ballverluste. Wir haben den Gegner dann auch eingeladen. Sie hatten einen kurzen Weg zum Tor. Wir gehen dann auch verdient in Rückstand, wenn man sich die 1. Halbzeit anschaut. Wir versuchen in der 2. Halbzeit, das Spiel offen zu gestalten und uns nochmal reinzuhauen. Die Gelb-Rote Karte macht die Aufgabe noch schwieriger. Wir haben es bis zum Ende versucht, es aber leider nicht geschafft, ein Tor zu schießen. Wobei man auch sagen muss, so wild wie das Spiel hinten raus wurde, hatten die anderen auch die Gelegenheit, das ein oder andere zu machen. Wir haben trotzdem versucht, alles nach vorne zu schmeißen. Das hat nicht für ein Tor oder einen Punkt gereicht. Damit müssen wir leider leben. Wir müssen damit in die Pause gehen und nach der Pause wieder angreifen.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=akNBU2RJV1pQaHJhRk0yZEp6OURSaG44NXhFQmZpeldCMmFVQ0JWbmIvZz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DakNBU2RJV1pQaHJhRk0yZEp6OURSaG44NXhFQmZpeldCMmFVQ0JWbmIvZz0%3D&tt1=M-acyP5HPOUDSI9Nw-EfpQMPNJLenxPbtZ4jp9ww5clJoq5qyRKvalcMD7ugd2Xqb7DSh0SzpYcSaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Alexander Ende, Trainer Düsseldorf: „Ich finde, dass wir die ersten fünf bis zehn Minuten in der 1. Halbzeit nicht schlecht reingekommen sind, aber dann einfach nicht schlau waren. Wir wussten, dass Aachen auf Jagd geht. Das erste Gegentor ist dann auch symptomatisch: Du kannst nicht 20 Meter vor dem Tor meinen, du hättest 10 Sekunden Zeit. Da waren wir nicht wach genug und haben immer wieder in ihre Komfortzone reingespielt. Sie wollen nach vorne verteidigen. Es war ganz klar, dass wir ein bis zwei Pässe vorschalten. Aber wenn der Druck dann kommt, dass wir überspielen müssen. Und wir haben überhaupt nicht überspielt. So konnten sie immer wieder von hinten nach vorne kommen.“
… über den Platzverweis für Noah Egouli: „Eins ist klar: Wenn ich Gelb habe, muss ich sensibilisiert sein. Das lasse ich so stehen. Ich werde dann alles persönlich mit den Jungs intern besprechen, aber nicht hier am Mikrofon. Das hat uns natürlich gar nicht in die Karten gespielt, am Ende einer Englischen Woche nochmal eine halbe Stunde in Unterzahl, wo sowieso ein bisschen Müdigkeit da ist. Ich fand sowieso, dass wir in der Phase, Anfang 2. Halbzeit, richtig stark waren, haben bis zu der Gelb-Roten Karte auch das Gefühl gehabt, dass wir wieder mal zurückkommen. Und das hat uns überhaupt nicht in die Karten gespielt.“
… ob er mit der aktuellen Punktausbeute zufrieden ist: „Jeder Trainer wird wahrscheinlich, wenn er die Spiele durchrechnet, irgendwo noch was finden, wo man etwas hat liegenlassen. Wir hätten uns sicherlich einen anderen Start gewünscht. Aber mit 19 neuen Spielern und dieser Phase zuletzt – diese 4 Spiele, 10 Punkte. Heute hätten wir gerne diese Ungeschlagenen-Serie weitergezogen. Das haben wir nicht geschafft. Trotzdem hätte ich das vor drei Wochen definitiv unterschrieben. Heute hätte ich die 10 Punkte vor dem Spiel nicht unterschrieben.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Qy9DZHZhVGlTckhDMWh5OXpVYkFkSHZYVlUrUEU2UWw5enVaUDNpUlZWaz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DQy9DZHZhVGlTckhDMWh5OXpVYkFkSHZYVlUrUEU2UWw5enVaUDNpUlZWaz0%3D&tt1=vSLcT21RwdIrOrR5emnOCrGD9o8qQdKpY3YyZzumg25Joq5qyRKvaud9dsPRmaV303kylwxBTm4SaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Sascha Rösler, Leiter der Lizenzspielerabteilung Düsseldorf und Ex-Spieler Aachen, vor dem Spiel dazu, dass er mit beiden Teams (Aachen 2006, Düsseldorf 2012) in die Bundesliga aufgestiegen ist: „Ich hatte damals wunderschöne zwei Jahre in Aachen. Wir sind damals in die Bundesliga aufgestiegen. Das war eine herrliche Zeit! Das war meine erste Station im Westen. Ich bin dann auch hier hängengeblieben. Für mich ist es heute eigentlich ein Heimspiel, weil ich hier wohne. In Düsseldorf, klar, bin ich jetzt schon 16 Jahre und habe da auch nach der Karriere Anschluss gefunden. Das sind zwei besondere Vereine für mich.“
… zu den beiden Siegen gegen Duisburg (2:1) und in Regensburg (2:1), bei denen die Fortuna jeweils einen Rückstand drehen konnte: „Das war unheimlich wichtig für uns. Wir haben zweimal verloren und gerade nach dem Abstieg eine ganz neue Mannschaft zusammengestellt. Da lastet viel Druck auf den Jungs. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Du willst unbedingt erfolgreich sein. Deswegen waren die letzten vier Spiele brutal wichtig für uns. Wenn der Trainer die richtigen Leute einwechselt und die die entscheidenden Tore machen, ist es umso schöner und bestätigt einen dann auch.“
… warum die Fortuna auf der Erfolgswelle schwimmt: „Wir haben von Anfang an versucht, auf die Welle zu kommen. Aber du hast so viele Neuzugänge und eine neue Mannschaft. Das braucht Zeit, bis sich das findet. Glücklicherweise waren die Ergebnisse sehr, sehr positiv. Aber wir brauchen ein bisschen, bis sich alles findet. Aber da sind wir auf einem guten Weg. Und ich hoffe, wir können da jetzt weiter nachlegen!“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cmlrUWwwSFJNWUFGZFpIUTFTS2NvRlBoYVkreGpuYUsyZUl2aVNmM1VyOD0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DcmlrUWwwSFJNWUFGZFpIUTFTS2NvRlBoYVkreGpuYUsyZUl2aVNmM1VyOD0%3D&tt1=CZ_RrA-eIpvMI0xYIg9W-2vA49ntenDlRl6CToj5tHJJoq5qyRKvahyGAS__BX_fE2heFKc8_9gSaKuamVkZACpuS5Oww_DOUr1wmBRsp-x)
Viktoria Köln – FC Ingolstadt 04 3:0 | Überflieger Wilhelm zu Hansa Rostock? „Da ist in keinster Weise irgendetwas dran“
Niklas Castelle, Kölner Torschütze zum 1:0, zu seinem Tor: „Ich kriege von Meiko [Sponsel, Anm.d.Red.] den Ball, drehe auf, sehe dann, dass der Verteidiger rausrückt, verpasse dann drei bis vier Mal das Schussfenster, wühle mich da irgendwie durch und treffe den Ball dann mit links ganz gut. Ich freue mich, dass ich meinem Team mit dem 1:0 helfen konnte.“
David Otto, Kölner Torschütze zum 2:0, zu seinem Treffer: „Wir haben es in der Halbzeit schon angesprochen. Wir müssen einfach dranbleiben, die Jungs weiter bewegen. Dann gehen Räume auf. Dann lassen sie uns vor der Kette sehr, sehr viel Platz. Wolfi [Lucas Wolf, Anm.d.Red.] und ich haben eine sehr gute Connection. Er sieht, dass ich mich da im Rücken löse, spielt ihn im genau richtigen Moment. Ich habe im Augenwinkel gesehen, dass der Torwart rausspringt und chippe ihn rein. Ich habe im ersten Moment gedacht, der geht an den Pfosten oder daneben. Aber ich war dann froh, als er Richtung Tor abgebogen ist.“
Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=YWlQNWxrNFgvWlI5SDBDMzJaVHUvcFhYNEl1WTFqZ0hYN3ZuWSt3L2Zqaz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DYWlQNWxrNFgvWlI5SDBDMzJaVHUvcFhYNEl1WTFqZ0hYN3ZuWSt3L2Zqaz0%3D&tt1=RUiiiw1efZWqaRNVcs8tAXtBIv04_faj-DYzpfaLKYE3qK5qtxivavavcJsR7WSCeZJ7-QMYCvwN6iuamVkZABe6GSTL6mNfVluRPJEZnps)
Marian Wilhelm, Trainer Viktoria Köln, darüber, welcher Gesang ihm besser gefallen hat – die „Spitzenreiter“-Gesänge der Fans oder das „Happy Birthday“ seiner Mannschaft: „Generell, wenn wir die Masse hier mitnehmen, weil wir nach dem Spiel etwas geschaffen haben, da ist einfach nur Geburtstag zu haben nicht so ein Riesen-Achievement. Von daher freue ich mich sehr, dass wir am Ende etwas mit den Fans zu feiern hatten, weil die Leistung der Jungs genau das verdient hatte.“
… zur (vorübergehenden) Tabellenführung: „Den Geburtstag feiere ich. Die Tabelle interessiert mich am 38. Spieltag. Heute bin ich absolut stolz auf die Leistung, weil es kein einfaches Spiel war, auch wenn es hier zuhause nach einem 3:0 deutlich aussieht. Das war ein hartes Stück Arbeit. Ich bin sehr, sehr zufrieden, wie die Mannschaft aufgetreten ist, über die Art und Weise.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WWo0WU4vQzVobC95c2pwTHVYMVh1RnpVdzdkN1RSNDBJYlhQUGY3TVBYQT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DWWo0WU4vQzVobC95c2pwTHVYMVh1RnpVdzdkN1RSNDBJYlhQUGY3TVBYQT0%3D&tt1=N5n5IEiuReq5YIUa2tz7ZDnIKWznQx_NClrQNRtRBPI3qK5qtxivaqn6VNORWc4eEDhoXvOscGQN6iuamVkZABe6GSTL6mNfVluRPJEZnps)
Franz Wunderlich, Sportvorstand Viktoria Köln, in der Halbzeitpause zum starken Saisonstart, mit 5 Siegen aus den ersten 7 Spielen und der Tabellenführung: „Wir sind da ein bisschen stresserprobt. Wir genießen den Moment. Das sollten wir auch tun. Aber wir werden weder in die eine noch in die andere Richtung unruhig und nervös. Wir werden aber auch nicht in unnötige Euphorie ausbrechen.“
… zum angeblichen Interesse von Hansa Rostock an Trainer Marian Wilhelm: „Da ist gar nichts dran! Da sind wir völlig entspannt.“
… darüber, wie solche Meldungen zustande kommen: „Wer das Geschäft kennt, weiß, dass das die typischen Abläufe sind, die typischen Regularien. Irgendeiner streut einen Namen und schon läuft die Welle. Aber wir sind da tiefenentspannt. Das ist auch keine Floskel. Da ist in keinster Weise irgendetwas dran.“
… über einen potenziellen Abgang von Marian Wilhelm in der Zukunft: „Marian hat sich das wirklich mehr als verdient und auch erarbeitet. Wenn wir von zehn Jahren reden, wäre ich nicht mehr ganz dicht, wenn ich dem widersprechen würde. Uns ist klar, dass Marian im Fokus steht. Wenn der Zeitpunkt irgendwann der richtige ist, wenn er kommt, werden wir weitersehen. Aber ich glaube, er fühlt sich hier sehr wohl. Das ist für seine weitere Entwicklung auch top. Er macht einen überragenden Job! Er weiß, was er hier hat. Wir wissen, was wir an ihm haben. Irgendwann wird der Moment vielleicht auch kommen. Dann hat er ihn sich aber auch verdient!“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RzlkM2tpRXNPdzM4MHEvUmhIakxmM2RSM2dLVkwvZk9KVWVMK1NIa2V2Yz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DRzlkM2tpRXNPdzM4MHEvUmhIakxmM2RSM2dLVkwvZk9KVWVMK1NIa2V2Yz0%3D&tt1=BO2g6lPCGxX6TGYiEBtAbvimK8scoMtSwnFLPxvgzN43qK5qtxivarovlLQKlrCVf7oA8P8WSlEN6iuamVkZABe6GSTL6mNfVluRPJEZnps)
Sabrina Wittmann, Trainerin Ingolstadt: „Dass es hinten raus deutlich wird, ist klar, weil wir nach dem 0:1 – was nicht irgendwie in der 30. Minute fällt, sondern in der 60. – aufmachen und versuchen, den Anschlusstreffer zu erzielen. Deswegen sind wir da auch mehr Risiko gegangen. Da hat man den Unterschied von der 1. Halbzeit zur 2. Halbzeit gesehen, weil wir die Chance auf die ein oder andere Chance gewittert haben, die wir dann auch hatten.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MFFla0xMMjZtbFBLZUs0aS8zd2prZVJyN29IVnNWWUFZYU1SRWxyZ1FJST0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DMFFla0xMMjZtbFBLZUs0aS8zd2prZVJyN29IVnNWWUFZYU1SRWxyZ1FJST0%3D&tt1=uwKNVfPiV-YVJCsfsVg-o8dkTgwgEihDt1OUEAuz5oY3qK5qtxivamuf61ZG7bte22R8TUmHf2YN6iuamVkZABe6GSTL6mNfVluRPJEZnps)
VfB Stuttgart II – SSV Jahn Regensburg 3:3 | „Das passt zur jetzigen Situation“: Regensburg verspielt 3:0-Führung
Nico Willig, Trainer VfB Stuttgart II: „Mit den Comeback-Qualitäten bin ich zufrieden, auch mit den Einwechslungen. Die habe ich expliziert gelobt. Was wir von Minute 10 bis 30 spielen, hat nicht mit 3. Liga zu tun. Da stehen genug erfahrene Spieler auf dem Platz und wenn wir ein Spiel in diese Wege leiten, dass man solche Comebacks machen muss, das sollten wir nicht jeden Spieltag machen. Wir hatten eine Wahnsinns-Distanz zum Gegner, Zweikampfführung gab es nicht. Meine mentalen Qualitäten sind im Keller nach dem Spiel.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=S3RYcVRkRVBqM1BtdER4WnhlY3FmQjl6dzlGMld0eERCRVBFeGwvRm90az0=
Sascha Hildmann, Trainer SSV Jahn Regensburg: „Wir haben in den ersten 30 Minuten ein sehr, sehr gutes Spiel gezeigt. Du kannst sogar noch ein, zwei Tore mehr machen, hast alles unter Kontrolle und kriegst dann zu leicht das erste Gegentor. Das war mir zu einfach. Dann ist Momentum auf Stuttgarter Seite. Hinten raus war es ein 3:3, das sehr ärgerlich ist, weil du 3:0 geführt hast. Im Moment wird das bei uns bitterböse bestraft. Als Trainer bist du da draußen angespannt ohne Ende. Das Psychologische ist das Wichtigste, um eine Mannschaft zu führen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NHNncE1hSkpwUUk1MTQ3OHNXL3UxMkdaU3A3OEtjQy9SMCs1cElEOGFodz0=
Nassim Boujellab, SSV Jahn Regensburg: „Das habe ich so in meiner Karriere noch nicht erlebt, dass wir als Mannschaft ein 3:0 hergeben. Es tut einfach extrem weh! Das passt zur jetzigen Situation. Es bringt alles nichts, wir müssen weitermachen. Man sieht, welche Qualität wir haben. Wir sind offensiv sehr stark, defensiv eigentlich auch. Wir werden dahin kommen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir solche Spiele nicht so früh wieder hergeben.“
… wie man den negativen Saisonstart aus dem Kopf bekommt: „Familie, einfach abschalten. Das wird uns guttun, Pause haben, das brauchen wir gerade. Danach wird es wieder nach vorne gehen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TW1HZ0JDOXh4T1UxUlJVNmRQNzJwNWlyOGhDcWVRMTZRNjFhdDN4c2k5OD0=
TSG Hoffenheim II – SV Meppen 1:0 | „Kategorie Arbeitssieg“: TSG „vergoldet Englische Woche“, Meppen verliert zum vierten Mal in Folge
Stefan Kleineheismann, Trainer TSG Hoffenheim II: „Ganz klar Kategorie Arbeitssieg. Es zeichnet die junge Mannschaft auch aus, dass wir so ein Spiel auch zu Ende bekommen. Das haben wir gegen Fortuna Köln vor einer Woche noch nicht geschafft. Da waren Lernerfolge zu sehen. Es freut mich für die Truppe, dass wir diese Englische Woche auch vergolden konnten mit sieben Punkten. Am Ende war es eine Energieleistung des gesamten Teams. Wir mussten viel leiden, aber das zeichnet auch eine junge Mannschaft aus, dass wir zusammenstehen und das gemeinsam wegverteidigen. Chapeau und Glückwunsch an die Jungs.“
… über den vorübergehenden Sprung auf Platz 3 mit 13 Punkten: „Das ist zunächst mal positiv, wenn du weiter oben stehst. Die Tabelle hat noch nicht die Aussagekraft. Wir arbeiten daran, dass wir auch am Ende eine gute Platzierung haben.“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dktlZ2Fua0JsQUxOaml6Nkl1ZzlLaGZ6dThMeHVQbmtlSi9ObisvUmV0TT0=
Lucas Beniermann, Trainer SV Meppen: „Insgesamt kann man sagen, dass man als SV Meppen heute hier nicht verlieren darf, weil wir Hoffenheim sich nicht entfalten lassen haben. Zu Beginn habe wir schon eine Großchance und vor allem die Phase nach der Halbzeit, wo wir das Spiel drehen müssen. Hintenraus ist die Luft ausgegangen. Am Ende der Englischen Woche hat uns der Punch gefehlt.“
… über die Gefahr, dass sich die vier Niederlagen in Folge zu einer großen Krise ausweiten: „Wir müssen wissen, dass wir ein Aufsteiger aus der Regionalliga Nord sind. Uns ist intern klar, dass es auch mal Phasen geben wird, wo es schwerer wird, Punkte zu holen und man nicht so durch die Saison rauscht wie letztes Jahr. Jetzt reden wir Woche für Woche, dass wir nah dran waren, heute nochmal näher. Das hilft uns nicht, weil am Ende da oben auf dem Brett 0:1 steht. Wir haben eine starke Gruppe und bleiben im Kopf klar. Wir wollen kein fünftes Spiel verlieren!“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MElXV05Lb3FreFBnWkw2VVFlczJlcGVGWUtHTGEwRU1XQk00cUowaDVvbz0=
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3. Liga | 7. Spieltag
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