Wuppertal, 15. September 2026 – Elisabeth Mader ist mit BlackCat – BodyArts für den „Artist of the Year 2026“-Award des Marquis Magazine in der Kategorie „Artist“ nominiert. Die Nominierung setzt einen aktuellen Anlass, ihre künstlerische Arbeit sichtbar zu machen: Bodypainting als Kunstform, die Selbstwahrnehmung stärkt und Räume für Selbstakzeptanz eröffnet – auf der Bühne, in Vorträgen und in Formaten für Privatpersonen sowie Fachpublikum.
Nominierung als Anlass: Bodypainting zwischen Kunst und Selbstwahrnehmung
Mit der Nominierung für den „Artist of the Year 2026“-Award des Marquis Magazine rückt die Arbeit von Elisabeth Mader und ihrem Label BlackCat – BodyArts in den Fokus einer internationalen Auszeichnung. In der Kategorie „Artist“ steht dabei die künstlerische Perspektive im Vordergrund: Bodypainting wird nicht nur als Technik verstanden, sondern als Ausdrucksmittel, das Fragen nach Identität, Körperbild und dem Blick auf sich selbst sichtbar macht.
Elisabeth Mader arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Körper: Die menschliche Haut wird zur Leinwand, auf der Motive entstehen, die Wahrnehmung verschieben und Gespräche ermöglichen – über Scham, über Körpernormen und über den Umgang mit dem eigenen Bild. Die Nominierung unterstreicht den Nachrichtenwert dieser Arbeit und bietet einen klaren Anknüpfungspunkt für redaktionelle Berichterstattung, Interviews und Kulturformate.
„Bodypainting schafft einen unmittelbaren Moment: Man sieht nicht nur Farbe, sondern auch Haltung – zum Körper, zu Sichtbarkeit und zu Selbstakzeptanz“, sagt Elisabeth Mader.
Formate für Bühne, Bildung und Kommunikation
Ergänzend zur künstlerischen Arbeit verweist BlackCat – BodyArts auf Formate, die Kunst erlebbar machen und zugleich Inhalte vermitteln. Dazu zählt Live-Bodypainting, bei dem das Entstehen eines Kunstwerks in Echtzeit verfolgt werden kann. Das Format eignet sich insbesondere für Veranstaltungen, bei denen Kunst und Publikum in direkten Kontakt treten: Der Prozess steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie das Ergebnis.
Darüber hinaus bietet Elisabeth Mader Vorträge, Lesungen und Seminare an, die thematisch an ihre Arbeit anschließen. Im Zentrum stehen Aspekte wie Körperbild, Scham und Kunst – also Fragen, die sowohl im privaten Erleben als auch in professionellen Kontexten relevant sind. Damit lassen sich Angebote für unterschiedliche Zielgruppen einordnen: für Privatpersonen, die sich mit Selbstwahrnehmung auseinandersetzen möchten, ebenso wie für Fachpublikum, Einrichtungen oder Marken, die sich mit Körperbildern, Sichtbarkeit und verantwortungsvoller Kommunikation beschäftigen.
„Wenn Menschen über Kunst einen neuen Zugang zum eigenen Körper finden, entsteht ein Dialog, der über Ästhetik hinausgeht“, sagt Elisabeth Mader. „Genau dafür sind Live-Formate, Vorträge und Seminare da: Sie verbinden Erleben, Reflexion und Austausch.“
Die Nominierung für den „Artist of the Year 2026“-Award liefert damit nicht nur eine Auszeichnungsperspektive, sondern auch einen konkreten Anlass, die Themen von BlackCat – BodyArts in kulturellen und bildungsbezogenen Formaten zu platzieren – und die künstlerische Praxis im Kontext von Selbstakzeptanz und Körperwahrnehmung einzuordnen.
