Visuelle Umarmung für die Seele: RosaLi erschafft Raumkonzept für Stefanie Stahls Heimat in Trier

Visuelle Umarmung für die Seele: RosaLi erschafft Raumkonzept für Stefanie Stahls Heimat in Trier

Pünktlich zur großen Eröffnungsparty verwandelt die freischaffende Künstlerin RosaLi das historische, ehemalige „Mephisto“ in eine psychologisch fundierte Wohlfühloase. Ein exklusives Raum- und Farbdesign gibt der geschriebenen Vision von Bestsellerautorin Stefanie Stahl ein greifbares Gesicht.

Trier / Traben-Trarbach, 31. August 2026. Am Samstag, den 29. August 2026, öffnete die neue „Heimat Café • Resto • Bar“ in der Trierer Kalenfelsstraße 3 im Rahmen einer feierlichen Eröffnungsparty erstmals ihre Türen. Während das Projekt von Star-Psychologin und Bestsellerautorin Stefanie Stahl (_“Das Kind in dir muss Heimat finden“_) im Fokus der Medien steht, blieb die kreative Entstehungsgeschichte des Gastraums bisher im Verborgenen. Die visuelle Metamorphose des geschichtsträchtigen Gebäudes ist das Werk der freischaffenden Künstlerin und Interior-Designerin RosaLi (Sybille Lindner) aus Traben-Trarbach, die die Vision von Stefanie Stahl, mit der sie seit vielen Jahren persönlich bekannt ist, in den realen Raum übersetzt hat.

Ein Interieur als Antwort auf gesellschaftlichen Wandel
Für RosaLi war die Neugestaltung kein reiner Gestaltungsauftrag, sondern eine tiefgründige, soziologische Herzensangelegenheit. _“Gerade in den heutigen, wirtschaftlich und politisch so herausfordernden Zeiten sind viele Menschen innerlich extrem angespannt, sorgenvoll, gestresst – wir brauchen alle Umarmungen, und ein erster Schritt kann da auch eine Umarmung des Raumes sein …“, erklärt die Künstlerin. „Ein weiterer Aspekt, der mich bei der Entwicklung des gesamten Raumkonzepts intensiv beschäftigt hat, ist die besorgniserregende Zunahme von Einsamkeit in unserer modernen Gesellschaft, getrieben durch fortschreitende Digitalisierung, KI, das Schrumpfen von realen, sozialen Treffpunkten und den Wandel von Familienstrukturen.“_

_Als Antwort auf diesen gesellschaftlichen Wandel griff RosaLi die Grundidee von Stefanie Stahl auf, ein einladendes „Wohnzimmer für jedermann“ zu kreieren. Die Künstlerin übersetzte diese Vision mit viel emotionalem Feingefühl. Sie gestaltete den Raum bewusst so, dass auch Einzelgäste sofort Geborgenheit finden, sich visuell umarmt fühlen und unkomplizierte Geselligkeit erleben können._

_Dieses Wohlfühlen und „Heimat finden“ steht in direktem Bezug zu den Büchern von Inhaberin Stefanie Stahl. RosalI erklärt: „Ihre psychologischen Werke haben bereits unzähligen Menschen und mir selbst eine wertvolle Hilfe im Leben gegeben. Mein Ziel war es, diese stärkende und positive Philosophie visuell zu übersetzen und im Raum spürbar zu machen, mit Liebe zum Detail“._

Historischer Jugendstil verschmilzt mit der Philosophie des „Sonnenkindes“
Als visuelle Basis für das Farbkonzept dienten RosaLi die originalen Jugendstil-Bleiverglasungen der großen Stichbogenfenster des historischen, ehemaligen „Mephisto“. Deren zarte Nuancen führte sie im Raum fort: Die Wände erstrahlen in einem warmen Senfgelbton und Elfenbein – eine direkte visuelle Antwort auf das „Sonnenkind“, das in Stahls Werken für das Positive, für Lebensfreude und Sicherheit steht. Das Deckenbalkenwerk und Teilwände wurden in tiefen Kaffeebraun gestrichen, um dem Raum Struktur, Halt und Tiefe zu geben.

Luxuriöse, anthrazitfarbene florale Tapete mit Blattranken in Gold und Bronze gehen eine stilvolle Liason mit der Umgebung ein. Kissen in leuchtendem Gelb mit Fasanen-Motiven sowie terra- und anthrazitfarbene Akzente setzen individuelle Kontraste zu den dunklen Lederstühlen und der Lederbank mit Chesterfield-Steppung. Gold-metallische Vasen, bestückt mit hellen Pfingstrosen und Abutilon, greifen den Jugendstil der Architektur harmonisch auf. Moderne Flachflorteppiche sorgen für eine warme optische Struktur am Boden. (Fotos und Detailaufnahmen des Gastraums finden Sie in der Galerie auf www.rosali.info/news)

An den Hauptwänden positionierte die Künstlerin eine kleine, klassische „Petersburger Hängung“ aus historischen Ölbildern in Stuckrahmen, die sie gemeinsam mit Stefanie Stahl bei einem Trierer Antiquitätenhändler kuratiert hat. Inmitten dieser nostalgischen Galerie thront das moderne, dreidimensionale und hinterleuchtete „Heimat“-Logo, dessen feine, aufsteigenden Sonnenstrahlen physische Wärme und das leuchtende Symbol des Sonnenkindes in den Raum bringen.

Die persönliche Note: Das Eröffnungsgeschenk „Zeit für Pause“
Als besonderes Highlight zur Eröffnung überreichte RosaLi der Bestsellerautorin ein eigens für diesen Anlass geschaffenes Gemälde mit dem Titel _“Zeit für Pause“_ (Acryl auf Leinwand, Originalformat 45 x 150 cm). Es entstand in einer Phase, in der RosaLi gedanklich stark mit der Gestaltung der „Heimat“ beschäftigt war.

Die Wünsche für eine gute Zeit, die RosaLi den zukünftigen Gästen widmete, flossen direkt in die meditative Ausstrahlung der Frauenfigur mit dem goldenen Jugendstil-Nimbus ein. Als hochmodernen Kontrast zu den antiken Ölbildern lies RosaLi ihr Werk als hochwertigen Kunstdruck auf gebürstetem Metall mit Hochglanzlackierung speziell für die „Heimat“ anfertigen, der nun einen Platz im Gastraum eingenommen hat.

Während Stefanie Stahl als Investorin und Mitinhaberin künftig vor allem als Gast in ihrem neuen „Wohnzimmer“ anzutreffen sein wird, liegt die operative Leitung in den Händen ihrer Partnerin Jennifer Welter. Die „Heimat“ ist eröffnet seit dem 2. September 2026. Weitere Informationen zum Interieur-Konzept finden sich auf der offiziellen Webseite der Künstlerin unter www.rosali.info/interior.