Zweiteiliger ZDF-Thriller “Walpurgisnacht – Die Mädchen und der Tod” (FOTO)





Krimi, Thriller und deutsch-deutsche Geschichte: Diese Elemente
hat Regisseur Hans Steinbichler in “Walpurgisnacht – Die Mädchen und
der Tod” vereint. Das ZDF zeigt den Zweiteiler mit Silke Bodenbender,
Ronald Zehrfeld und Jörg Schüttauf in den Hauptrollen am Montag, 18.,
und Mittwoch, 20. Februar 2019, jeweils um 20.15 Uhr. Bereits ab
Freitag, 15. Februar 2019, 10.00 Uhr, sind beide Teile in der
ZDFmediathek zu sehen.

DDR 1988: Eine West-Touristin stürzt im Harz von einer Klippe. In
Zeiten neuer politischer Offenheit zwischen DDR und BRD ist es zum
ersten Mal möglich, dass Ost und West gemeinsam ermitteln: Polizist
Karl Albers (Ronald Zehrfeld) sowie LKA-Ermittlerin Nadja Paulitz
(Silke Bodenbender) arbeiten gemeinsam an dem Fall. Karl und sein
Vorgesetzter Hauptmann Wieditz (Jörg Schüttauf) begegnen Nadja
zunächst sachlich. Kreisleiter Egon Pölz (Godehard Giese) setzt
dagegen alles daran, den Fall rasch abzuschließen und den ungeliebten
Besuch aus dem Westen so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Um
seinen Sohn Ronny (Theo Trebs) aus der Schusslinie zu nehmen, besorgt
Pölz dem jungen Mann, der mit dem Mordopfer Republikflucht begehen
wollte, ein falsches Alibi.

Als klar wird, dass der Tod der Touristin kein Unfall gewesen sein
kann und ein zweites Mädchen tot aufgefunden wird, lenkt Pölz den
Verdacht gezielt auf Jörg Spengler (Adam Venhaus). Der
zurückgeblieben wirkende Außenseiter lebt im Dachzimmer der Pension
seiner Mutter und schnitzt Hexenfiguren. Er passt fast zu gut in
Nadjas Täterprofil, nach dem der Täter eindeutig psychopathische Züge
aufweist. Er trennt den Toten Zehen ab und dekoriert die Leichen mit
selbst geschnitzten Hexenbesen.

Für Regisseur Hans Steinbichler ist –Walpurgisnacht” eine
“zutiefst verstörende innere Reise der beiden Protagonisten in die
Dunkelheit der eigenen Identität”. Der Regisseur betont: “Der gesamte
Cast mit Ausnahme von Silke Bodenbender stammt aus Ostdeutschland.”
Er habe viel Zeit damit verbracht, Ronald Zehrfeld und Jörg Schüttauf
zuzuhören, wie sie die politischen Ereignisse Ende der 80er Jahre,
die Menschen und ihre Art damals erlebt hätten.

Ansprechpartner: Christian Schäfer-Koch, Telefon: 06131 –
70-15380; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
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Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
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veröffentlicht von am 13. Feb 2019. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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