Zum Bericht der “Berliner Morgenpost”: Der Berlin-Pankower Kleingärtner-Streit: Morddrohungen und böse Briefe





Zum Berlin-Pankower Kleingärtner-Skandal.

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Auch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) äußerte in einem Schreiben (wörtlich), daß der Verdacht und die Gefahr von Interessengegensätzen begründet ist.

Die Zahl der Kritiker wächst kontinuierlich !

Die Kritik richtet sich gegen Viola Kleinau (Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde -dort zuständig für Finanzen- und Vorsitzende des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde) und Friedhelm Schipper (Stellvertreter von Frau Kleinau im Bezirksverband Pankow der Gartenfreunde -dort zuständig für Finanzen-).

Immer mehr Medien in Deutschland greifen das Thema auf. Zuletzt auch die “Berliner Morgenpost” in ihrem ausführlichen Bericht vom 15.10.2019. Siehe …

www.morgenpost.de

Zur Vorgeschichte bzw. zum Interessenkonflikt siehe:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/

Die Äußerung der Frau Viola Kleinau, wonach keine Interessengegensätze bestehen und die von ihr gegründete Makler-GmbH (für Datschenanlagen) frei ist von jeglichen ökonomischen und finanziellen Interessen, erntet zunehmend Gelächter. Denn für die bloße Förderung des Stadtgrüns hätte keine GmbH gegründet werden müssen. Beim Fehlen jedweder Gewinninteressen wäre andere Rechtsformen (schon aus steuerrechtlichen Gründen) sinnvoller gewesen. 25.200,- Euro wurden 2016 privat als Stammkapital eingebracht (also mit vollem privaten und persönlichen Haftungsrisiko), und das Umlaufvermögen lag sogar (schon 2017) bei ca. 52.000,- Euro. Frau Kleinau stellt also hohe Anforderungen an die Gutgläubigkeit der Pankower Kleingärtner, wenn Sie von der Abwesenheit jeglicher kommerzieller Interessen spricht bzw. schreibt (in ihrem Statement vom 11.8.2019). Daß das Gelächter zunimmt, nimmt also nicht wunder.

Liest man nur schon den Handelsregister-Text, wird das Gelächter nachvollziehbar. Siehe:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/
Frau Kleinaus Behauptungen (ggü. den Kleingärtnern) erinnert an “Des Kaisers neue Kleider”. Möglicherweise ünterschätzt sie aber die Intelligenz der Kleingärtner.

Zu den Interessengegensätzen siehe:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/

Bezirksstadtrat Kuhn vom Bezirksamt Pankow erklärte (wie die Berliner Morgenpost berichtet), daß das Bezirksamt in dieser Angelegenheit keinen Einfluß ausüben kann, solange nicht bezirkseigene Flächen betroffen sind.

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Wir fühlen uns an einen Ausspruch von Abraham Lincoln erinnert: “Es ist möglich, einer Mehrheit der Menschen vorübergehend etwas vorzumachen. Es mag auch möglich sein, einer Minderheit der Menschen dauerhaft etwas vorzumachen. Aber es ist unmöglich, einer Mehrheit der Menschen dauerhaft etwas vorzumachen.”

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veröffentlicht von am 24. Okt 2019. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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