ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 13. Januar 2013, 2.00 Uhr / Leschs Kosmos / Apokalypse – Der etwas andere Weltuntergang / Sonntag, 20. Januar 2013, 2.15 Uhr / Leschs Kosmos





Sonntag, 13. Januar 2013, 2.00 Uhr

Leschs Kosmos
Apokalypse – Der etwas andere Weltuntergang

Der Begriff „Apokalypse“ hat sein schlechtes Image nicht verdient,
wird er doch meist im Zusammenhang mit Katastrophen und dem Ende der
Welt gebraucht. Aus dem Griechischen abgeleitet bedeutet der Begriff
„Offenbarung“ oder „Enthüllung“. In religiösen Schriften bezeichnet
Apokalypse das „Gottesgericht“ mit der Wende hin zum „Reich Gottes“.
Selbst der große Naturphilosoph Sir Isaak Newton leitete aus der
Bibel ein Jahr ab, für das er das Ende der Welt prognostizierte: das
Jahr 2060. Was macht den Mythos solcher Szenarien aus? Harald Lesch
geht der Frage nach, wann der Begriff „Apokalypse“ Konjunktur hat und
wodurch sich diese begründet. Erstaunliche Einsichten mit einem
Schuss Lebensweisheit.

Sonntag, 20. Januar 2013, 2.15 Uhr

Leschs Kosmos
Vom Anfang unseres Sonnensystems

Wie ist unser Sonnensystem entstanden, und woher wissen wir überhaupt
etwas darüber? „Schließlich war niemand dabei“, pflegt Harald Lesch
festzustellen. Und doch: Die Astrophysiker wissen viel darüber, sie
haben „Augenzeugen“ befragt. Besondere Meteoriten, Chondriten
genannt, liefern Indizien, die erstaunliche Schlussfolgerungen
zulassen. Am Ende bleibt das Staunen, wie sich eine Folge von
seltenen Glücksfällen aneinanderreiht, die letztlich zur Entstehung
unseres Sonnensystems und den besonderen Bedingungen auf Planet 3
führten.

Sonntag, 3. Februar 2013, 2.00 Uhr

Leschs Kosmos
Erdbeben wo keines sein sollte

Die Erde birgt immer wieder Überraschungen. Dass sie entlang der
Ränder tektonischer Platten unsicher ist, Vulkanismus und Erdbeben
dort an der Tagesordnung sind, daran haben wir uns gewöhnt. Die
Spannungen entlang des San-Andreas -Grabens lassen San Francisco
beben, in Indonesien und Japan leben die Menschen mit fast täglichen
Erdbeben und in der Nachbarschaft von Vulkanen. Doch 2012 lag das
Epizentrum eines Bebens inmitten einer ozeanischen Platte. Wir sind
Zeuge, wie neue Risse entstehen, wie ein Stück unserer Erdkruste
auseinanderbricht. Und diese Entladung von gewaltigen Spannungen in
der Tiefe ließ die Erde auch in anderen weit entfernten Regionen
erzittern. Harald Lesch verfolgt die Spuren, die dieses ungewöhnliche
Beben hinterließ und beleuchtet die Konsequenzen dieses Ereignisses.

Pressekontakt:
ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

veröffentlicht von am 20. Dez 2012. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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