XXV. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am 11. Januar 2020 mit Schwerpunkt “Macht der Straße – Kampf um die Zukunft – Die Systemfrage beantworten” in Berlin





Die Tageszeitung junge Welt lädt zur XXV. Internationalen
Rosa-Luxemburg-Konferenz ein. Diese findet am 11. Januar 2020 im Berliner
Mercure Konferenzhotel MOA (Stephanstr. 41, 10559 Berlin-Moabit) statt.

Unter dem Motto “Macht der Straße – Kampf um die Zukunft – Die Systemfrage
beantworten” referieren und diskutieren Intellektuelle, Politiker,
Wissenschaftler und Künstler aus Europa, den USA, Lateinamerika und dem Nahen
Osten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf politischen und gesellschaftlichen
Protestbewegungen, die in jüngster Zeit entstanden sind. Auch der Kampf gegen
den Putsch in Bolivien wird eine wichtige Rolle spielen. Ulrich Schneider,
Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, wird an einer
Podiumsdiskussion zum Thema “Flucht, Migration und Klassenkampf” teilnehmen.
Weiterhin sind die israelische Rechtsanwältin Lea Tsemel, Tory Russell von der
US-amerikanischen Black-Lives-Matter-Bewegung, die kolumbianische
Gewerkschafterin Luz Díaz sowie Yoerky Sánchez Cuellar, Direktor der Zeitung
“Juventud Rebelde” und kubanisches Staatsratsmitglied, zu Gast. Deutsche und
internationale Künstler werden das musikalische Programm der Konferenz
gestalten, der libanesische Singer/Songwriter Marcel Chalife ist angefragt. Vor
dem Hintergrund der Tragödie der Flüchtlinge im Mittelmeer wird der Schauspieler
Rolf Becker gemeinsam mit Hannes Zerbe und Ensemble “Das Floß der Medusa –
Requiem für Che Guevara”, ein großes Werk des verstorbenen Komponisten Hans
Werner Henze, in einer Neubearbeitung aufführen.

Die Konferenz wird von mehr als 30 Organisationen und Medien unterstützt. Die
Veranstalter erwarten wie in den Vorjahren mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer sowie Gäste. Bis heute wurden bereits über 1.370 Karten verkauft.
Medienvertreter werden um rechtzeitige Anmeldung bis zum Donnerstag, 9. Januar,
14 Uhr online unter https://rosa-luxemburg-konferenz.de/de/presse-2020 gebeten.
Die Konferenz wird per Livestream im Internet übertragen. Konferenzsprachen sind
Deutsch, Englisch, Spanisch und Türkisch, es findet eine Simultanübersetzung in
diese Sprachen statt. Das komplette Programm können Sie der Website
www.rosa-luxemburg-konferenz.de entnehmen.

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz ist die größte regelmäßig stattfindende Konferenz
der Linken im deutschsprachigen Raum. Sie war in der Vergangenheit immer wieder
Auftrittsort für prominente Politiker, Autoren, Wissenschaftler und Künstler aus
allen Strömungen der Linken weltweit. So sprachen dort u. a. Tariq Ali, Elmar
Altvater, Noam Chomsky, Angela Davis, Denis Goldberg, Hans Heinz Holz, Alfred
Hrdlicka, Oskar Lafontaine, Achille Mbembe, Abel Prieto, Ignacio Ramonet, Mesale
Tolu und Moshe Zuckermann.

Die junge Welt erscheint in Berlin, sie ist die einzige marxistisch orientierte
Tageszeitung im deutschsprachigen Raum und wird von der Genossenschaft ihrer
Leserinnen und Leser herausgegeben.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und das komplette Programm:
https://rosa-luxemburg-konferenz.de/de/

Als direkter Ansprechpartner steht Ihnen Sebastian Carlens (stellv.
Chefredakteur der Tageszeitung junge Welt) zur Verfügung:
sc@jungewelt.de
Telefon 030 / 53635526
Oder wenden Sie sich direkt an Redaktion:
redaktion@jungewelt.de
Telefon: 030 / 53 63 55-0

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/82938/4475409
OTS: junge Welt

Original-Content von: junge Welt, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 20. Dez 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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