„WOW! The Heidi Horten Collection“ – Bestbesuchte Ausstellung des Leopold Museum





„WOW! The Heidi Horten Collection“, – die erstmalige Präsentation
der hochkarätigen Werke aus der Privatsammlung Heidi Goëss-Hortens zog von
Februar bis September knapp 360.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt in
ihren Bann! Die Ausstellung ist somit die bisher besucherstärkste des Leopold
Museum.

„Mit den Erfolgen in punkto Besucherinteresse, Katalogverkauf und die Annahme
der von der Sammlerin großzügig unterstützten Kunstvermittlungsprogramme hat die
Ausstellung „WOW! The Heidi Horten Collection“ die hohen Erwartungen
übertroffen. Das Leopold Museum konnte auch imagemäßig von der nationalen wie
internationalen Strahlkraft der Präsentation profitieren. Vor allem jedoch
stellte die Ausstellung dieser außergewöhnlichen Privatkollektion eine ganz
wesentliche Bereicherung für die österreichische Kulturlandschaft dar“, freuen
sich Leopold Museum Direktor Hans-Peter Wipplinger und Kuratorin Agnes
Husslein-Arco.

Für Wien war die Präsentation der Sammlung, die dem lang gehegten Wunsch Heidi
Goëss-Hortens folgte, ihre Werke erstmals der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen, ein großer Impact und fand Beachtung in vielen nationalen wie
internationalen Medien. So titelte die Presse „Der Schatz vom Wörthersee“, oder
„Breath-taking Heidi Horten Collection at Leopold Museum“. Ein internationales
Medium bezeichnete die Sammlerin gar als „österreichische Peggy Guggenheim“.

Auch für den heimischen Kunstmarkt mit seiner Vielfalt an Galerien und Messen
bedeutete die Sammlung eine nicht zu unterschätzende Außenwirkung. Zeigt sie
doch, dass es in Österreich auch große und wichtige Sammlungen und damit ein
Käuferpotenzial gibt.

Die Kombination aus Überraschung, Qualität und Dichte der Werke und das
Interesse an der Sammlerpersönlichkeit machten die von Agnes Husslein-Arco
kuratierte Ausstellung zur meistbesuchten Schau seit der Eröffnung des Leopold
Museum im Jahr 2001.

Die rund 170 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen der Ausstellung, in einer
Bandbreite von Gustav Klimt bis Damien Hirst, regten die Besucherinnen und
Besucher zu kreativen Fotomotiven an und durchdrangen die [sozialen Medien]
(http://https://www.instagram.com/heidihorten.collection/?hl=de) mit Eindrücken
aus der Ausstellung, die als Parcours durch die Kunstgeschichte des 20.
Jahrhunderts führte und gleichzeitig einen individuellen Blick auf die
Schwerpunkte der Sammlung, den deutschen Expressionismus, abstrakte Tendenzen
der 1950er- und 60er-Jahre, die amerikanische Pop-Art bis hin zu
zeitgenössischen Positionen, bot.

Als besonderes Highlight sponserte die Mäzenin wöchentlich freien Abendeintritt
ins Museum und ermöglichte allen Interessierten kostenlose Führungen und
Workshops. Diese wurden insbesondere von jungen Besucherinnen und Besuchern
zahlreich angenommen.

Die Sammlerin Heidi Goëss-Horten konnte durch die großzügige Finanzierung der
gesamten Ausstellung und darüber hinausgehend der wichtigen
Kunstvermittlungsprogramme einen wesentlichen Beitrag zur Bereicherung der
österreichischen Kulturlandschaft leisten.

Zwtl.: Die Ausstellung in Zahlen

Rund 40.000 Besucher, besonders junge Menschen und Familien, haben das Angebot
des von Heidi Goëss-Horten gesponserten freien Eintritts am Donnerstagabend
zwischen 18 und 21 Uhr genutzt.

Großen Anklang fand das ebenfalls von der österreichischen Mäzenin unterstützte
Kunstvermittlungsprogramm. An den zweimal wöchentlich stattfindenden
Gratisführungen durch „WOW!“ haben rund 4.000 Menschen teilgenommen.

Das während der Ausstellung angebotene Gratis-Vermittlungsprogramm für
Schulklassen wurde von den involvierten Lehrerinnen und Lehrern als besonders
positiv bewertet und von 4.000 Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen.

Mehr als 3.000 Kunstinteressierte haben den umfangreichen Ausstellungskatalog
mit einem Überblick über die Entwicklungen der Kunstgeschichte der letzten 100
Jahre erworben. Auch dies stellt eine neue Rekordmarke im Leopold Museum dar.

Rückfragehinweis:
PR Heidi Horten Collection
Pia Sääf
0043 664 8454084
pia.saaf@hortencollection.com
www.hortencollection.com
Leopold Museum-Privatstiftung
Mag. Klaus Pokorny und Veronika Werkner, BA
Presse/Public Relations
0043 1 525 70 – 1507 bzw. 1541
presse@leopoldmuseum.org
www.leopoldmuseum.org

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/573/aom

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VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

Original-Content von: Leopold Museum, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 4. Sep 2018. gespeichert unter Allgemein, Museen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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