Westfalen-Blatt: Kommentar zum SC Paderborn





Diese Kooperation stand von Anfang an unter
keinen guten Vorzeichen. Viele Paderborn-Fans waren stocksauer,
bundesweit wurde über das neue Farmteam der Leipziger gelästert. Dann
gab es verbale Disharmonien zwischen den Kooperationspartnern, wer,
wann, was, wie, zu wem und warum gesagt hat. Detailscharf waren die
Gespräche vor der Verkündung offensichtlich nicht. Jetzt hat man sich
in gegenseitigem Einvernehmen getrennt – bevor die Kooperation mit
Leben erfüllt wurde. Der SC Paderborn wird sich davon Ruhe erhoffen,
Ruhe, die keine Kraft und Konzentration kostet in dem sowieso schon
schwierigen Bemühen, in der 1. Liga zu bestehen. Andererseits:
Natürlich hätte der Aufsteiger von dem Netzwerk des Red-Bull-Klubs
profitieren können – nicht nur auf dem Platz. Es wird spannend zu
beobachten sein, wenn der SCP wieder absteigt, wie sich dann seine
Fans äußern werden.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Dominik Rose
Telefon: 0521 585-261
d.rose@westfalen-blatt.de

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veröffentlicht von am 19. Jun 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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