Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld)zur veganen Ernährung von Babys





Richtig so. Oder nein: 300 Stunden soziale
Arbeit dafür, dass man einem Menschen die uneingeschränkte Teilhabe
am Leben vermasselt hat, sind wohl doch eine viel zu milde Strafe.
Das Baby, das von seinen australischen Eltern vegan ernährt wurde,
bis in letzter Sekunde die Ärzte dazwischengingen, wird sich erholen,
was Skelett und Muskulatur angeht – die infolge der Mangelernährung
versäumte Entwicklung seines Gehirns holt es nie wieder auf. Dabei
ist es so einfach. 1. Die Evolution hat den Menschen als
Allesfresser konzipiert. 2. Obst + 
Gemüse + Fleisch = natürliche Ernährung. Egal
was Esoteriker daherschwafeln. 3. Auf Beton gezüchtetes Fleisch ist
kein Fleisch, sondern mit Chemie gestrecktes Wasser.
Tierquälerei-Ware. Man erkennt sie am Preis: billig! billig! billig!
Und nach dem Braten braucht man ein Elektronenrastermikroskop, will
man das Kotelett in der Pfanne wiederfinden. Seit Jahr und Tag wird
gewarnt, an Kindern, an körperlich noch reifenden Menschen,
auszulassen, was in intellektuellen Zirkelschlüssen vegan erbrütet
wurde. Aber die Unbelehrbaren sterben nie aus. Deswegen noch mal:
300 Sozialstunden sind zu wenig.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 22. Aug 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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