Weltweites Echo zu „Wolken-Ausstellung“ im Leopold Museum – BILD





Das internationale Medienecho zur aktuellen
Wolken-Ausstellung des Leopold Museum ist enorm. Mit der Schau
„Wolken. Welt des Flüchtigen“ gelang es, hochkarätige Leihgaben von
Monet bis Warhol nach Wien zu bringen. Nun strahlt die Botschaft der
Wolken-Schau zurück in alle Welt. Die Ausstellung erregte weit über
die österreichischen Landesgrenzen hinaus große Aufmerksamkeit. Die
positive Rezeption der „Wolken-Schau“ führte zu ausführlichen
Beiträgen in unzähligen Ländern. Von Europa bis Asien, von Arabien
bis Südamerika wurde der Blick auf die Wiener Zusammenschau
gerichtet: „300 Wolken, und keine gleicht der anderen“.

Zwtl.: Internationale Resonanz Beleg für Faszination der Wolken

Für Leopold Museum-Direktor Tobias G. Natter, der die Ausstellung
gemeinsam mit Franz Smola kuratierte, belegt die internationale
Resonanz „die Vielfalt und Faszination der Wolken als eigenständiges
Thema in der Kunst der letzten zweihundert Jahre“. Nach den „nackten
männern“ hat das Leopold Museum mit den „Wolken“ nun neuerlich ein
viel zu selten gezeigtes Thema in den Blickpunkt gerückt. „Wolken.
Welt des Flüchtigen“ zeigt erstmals einen Überblick zum Thema von
1800 bis heute.

Zwtl.: Wolken im Fokus von England bis Arabien

Die „Wolken“ des Leopold Museum stehen im Fokus, von England bis
Arabien, von Italien bis Ecuador. Sogar „clicanoo.re“, eine Website
der fernen Île de la Réunion im Indischen Ozean erlag der Faszination
des Wolken-Themas. Den „BBC News“ war die Ausstellung unter dem Titel
„Wander lonely as a cloud – and other arts stories“ einen Aufmacher
wert. Auf dem Nachrichtenportal „France 24“ staunt der Verfasser des
Beitrags über die Vielfalt der im Leopold Museum versammelten Wolken:
„Super Mario video games, the atomic bomb on Hiroshima, Pink Floyd–s
music and Belgian artist Rene Magritte: who would have thought these
had anything in common? But Vienna–s Leopold Museum demonstrates
there is a link.“

Zwtl.: Sehnsucht nach Wolken in Türkei und Arabien

Die wichtige türkische Tageszeitung „Hürriyet“ wirft einen Blick
auf die Wolken des Leopold Museum und auch der „Daily Star“ des
Libanon beobachtete die im Leopold Museum aufziehenden Wolken: „Pop
art, rock or Nintendo: „Clouds“ gather at Vienna museum“. In der
Arabischen Wüste macht sich ebenso die Sehnsucht nach Wolken
bemerkbar, so etwa in Beiträgen des saudi-arabischen Portals „arab
news“ und in der „Saudi Gazette“. Auch „Hoy.com.ec“, ein wichtiges
spanischsprachiges Onlinejournal mit Sitz in Ecuador berichtet über
das Ausbreiten der Wolken im Leopold Museum: „Las nubes se desbordan
desde al cielo al museo“. „Eluniversal.com.mx“ brachte die Wolken bis
nach Mexiko, in Spanien berichteten u.a. „The Collector Tribune aus
Barcelona oder „artdaily.org“: „Leopold Museum is first to present a
comprehensive exhibition dedicated to cloud depictions“.

Die Ausstellung „Wolken. Welt des Flüchtigen“ ist im Leopold
Museum bis 1. Juli zu sehen.

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Rückfragehinweis:
Leopold Museum-Privatstiftung
Mag. Klaus Pokorny – Presse / Public Relations
Tel.: 0043 1 525 70 – 1507
mailto:presse@leopoldmuseum.org
www.leopoldmuseum.org

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/573/aom

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veröffentlicht von am 10. Apr 2013. gespeichert unter Allgemein, Museen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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